Ägypten

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Großes pharaonisches Reich des Westens und des Ostens von Ägypten
Privatbesitz des Sohnes des Sonnengottes Ra, Hosni Ramses Mubarak'
Herrscher Flagge
Ramses Mubarak Flagge Aegypten
Wahlspruch: "Theben ist für Memphis das was Lausanne für Genf ist."
Amtssprache Arabisch, Berberisch, Pharaonisch
Hauptstadt Kairo, deutsche diplomatische Vertretung in Hurghada
Staatsform Autokratie, Bakschischrepublik mit unbeschränkten Vollmachten des Präsidenten
Verfassung übel
Präsident Hosni Ramses Mubarak
Regierungschef Hosni Ramses Mubarak
Militärbefehlshaber Hosni Ramses Mubarak
Religiöser Führer Hosni Ramses Mubarak
Fläche 1000 km im Quadrat
Einwohnerzahl etwa wie Deutschland
Bevölkerungsdichte erstaunlich
Ethnien Ägypter, davon 90% „arabisch“, 10% „koptisch“, Deutsche, Palestinenser, 1 Sohn des Pharao
Arbeitslosenquote 100 %, bis auf Hosni Ramses Mubarak
Gründung durch Hosni Ramses Mubarak
Währung Zigaretten, Lebensmittel, Duty-Free-Schnaps
Staatsreligion Islam in der pharaonischen Variante mit Gottkönig: Hosni Ramses Mubarak ist der einzige Gott, und Hosni Ramses Mubarak ist sein Prophet.
Nationalhymnen Walk like an Egyptian, Let my People go, Birell her, Birell her, oder ich fall um
Autokennzeichen Ä
Karte Aegypten

Ägypten (laut Legende ist der Name dem überraschten Ausspruch eines Schwaben auf die dortige Gastfreundlichkeit zu verdanken, sodass aus "Ä gypten Bier aus!" der Landesname entstand) ist ein traditionsreiches Land im Nahen Osten, das sich aufgrund geographischer, geschichtlicher und kultureller Ähnlichkeit mit Deutschland auch das Deutschland der arabischen Welt (siehe Staatsflagge) nennt. Besonders stolz sind die Einwohner auf ihr exzellentes Bier, das aus religiösen Gründen jedoch nur heimlich oder an Hotelbars getrunken wird, und auf ihre nahtlose Folge größenwahnsinniger Alleinherrscher, die nun schon seit der Entdeckung von Ackerbau und Viehzucht vor 8000 Jahren anhält.

[Bearbeiten] Geographie

Seit dem Ende der Kolonialzeit präsentiert sich Ägypten, oben rechts in Afrika gelegen, in handlichem quadratischen Format, da die britischen Besatzer so ihre Atlanten optimieren konnten. Es gruppiert sich links und rechts des Flusses Nil, der zwanglos durch das öde Tafelland schlendert, um sich schließlich in das Mittelmeer zu ergießen. Da das gesamte restliche Land aus Wüste besteht, ist nur im Niltal Leben auf einer kulturell höheren Stufe möglich. Diese eigenartige Situation führte früh zur Bildung von Urbanität und wurde in vielen Ländern der Welt versucht nachzubauen. In Deutschland ist beispielsweise das Rheintal die Wiege der Kultur, während westlich und vor allem östlich davon die Lebensumstände ausgesprochen feindselig sind (Servicewüste Deutschland). Nur linksrheinisch verbinden einige Karawanen die Oasen Trier, Aachen, Mönchengladbach und Venlo.

Der ägyptische Boden besteht größtenteils aus Sand. Dieser wurde, um die historischen Bauten zu konservieren, schon vor tausenden Jahren per Sklaventreck aus der Mark Brandenburg herbeigeschafft. Unerwünschte Folge war, dass auf der ägyptischen Scholle seither keine Zuckerrüben, Rettiche und Rote Beete mehr wachsen. Deutschland dagegen verlor auf die Art seine ehemals gigantischen Produktionskapazitäten an Datteln und Kaktusfrüchten.

[Bearbeiten] Geschichte

Die ägyptische Geschichte ist vermutlich die älteste überhaupt. Zeugnisse aus den Anfängen des Staatswesens sind überliefert, aber nicht zu entziffern, weil nur die Leibärzte des Pharao schreiben konnten. Es wird vermutet, dass die Hieroglyphen genannte Sauklaue auf Stelen und Pylonen größtenteils monumentale Rezeptblöcke waren. Die offizielle Geschichtsschreibung führt sämtliche vorgeschichtlichen und geschichtlichen Heldentaten auf den legendären Herrscher Hosni Ramses Mubarak zurück, der unter anderem eigenhändig die Pyramiden von Gizeh aus dem Kalksteinplateau herausgemeißelt habe. Forscher gehen eher davon aus, dass die antiken Ägypter ein weltumspannendes Reich gegründet hatten, da Pyramidenfunde bis nach Cottbus, Paris und Las Vegas reichen. Die Ein-Pharao-These gilt hingegen als widerlegt: Es wurden so viele Mumien gefunden, dass sie unmöglich alle Verwandte eines einzigen Gottkönigs sein können.

[Bearbeiten] Altes Reich

Die klassische ägyptische Geschichte nahm die Entwicklung Deutschlands größtenteils vorweg: Unmäßige Expansionszüge wurden von den Gottkönigen befohlen, die die Nachbarstaaten versklavten und ausbluten ließen. Heerscharen von Zwangsarbeitern wurden eingesetzt, um eine Welthauptstadt nach der anderen zu errichten. Solchen Phasen folgte praktisch immer der totale Zusammenbruch, die Teilung des Staates und eine Wiedervereinigung nach langer Zeit. Insbesondere die Juden hatten unter der Fuchtel der Pharaonen zu leiden, bis schließlich Moses, der kommende israelische Ministerpräsident, in einem Geheimabkommen in der Bar zum Krokodil die Ausreise seines Volkes aushandeln konnte. Das Alte Testament, das er daraufhin zu verfassen befahl, erzählt in drastischer Form die Abfolge der sieben Plagen, denen Ägypten immer wieder verfiel: Angriffskrieg, Völkermord, militärischer Zusammenbruch, Besatzung, Teilung, Wiedervereinigung, Bankrott.

Gleichwohl durchlebte das Reich immer wieder kulturelle Blütephasen, die ihm den Ruf einbrachten, das Land der Dichter und Denker zu sein. Allein die Bibliothek von Alexandria versorgte Millionen Menschen mit Leihpapyrusrollen, der Jahresbeitrag betrug nur wenige Piaster. Aufgrund mangelnder Rückgabedisziplin und öffentlicher Budgetkürzungen musste sie jedoch um 300 v. Chr. ihren Dienst einstellen; im Pisa-Test rutschte Ägypten zeitgleich immer mehr ab, so dass schließlich sogar das seit 5000 Jahren bestehende dreigliedrige Schulsystem (Steinbruch, Baustelle, Grabkammer) in Frage gestellt wurde. Der Wirtschaftsstandort Ägypten konnte im Zeitalter der griechisch-römischen Klassik schließlich nicht mehr konkurrieren und fiel unter jahrtausendelange Fremdherrschaft arabischer, mameluckischer und europäischer Invasoren (Heuschreckenplage).

[Bearbeiten] Mittleres Reich

Erst um 1800 kam wieder Bewegung in den Laden, als Napoleon in Ägypten die Generalprobe seiner europäischen Invasion durchführte. Hier lernte er, wie man ordentliche Mausoleen baut und dass die Friedhöfe vor den Stadtmauern zu liegen haben. Dafür hinterließ er dem Land eine praktische Einteilung in Départements (Nil Supérieur, Nil Inférieur und Bouches-du-Nil), ein funktionierendes Zivilrecht und Rezepte für Innereien, die in Ägypten bei der Mumienproduktion ohnehin en masse anfielen und so zur Ernährung der Bevölkerung beitrugen. Die Engländer führten hingegen den Fünf-Uhr-Tee ein, den die Ägypter gerne bis etwa 23 Uhr fortsetzten, bevor sie neben ihrer Wasserpfeife ins Koma fielen. Von den Deutschen, die sich kurzzeitig in der Gegend von El-Alamein zum Trekking verirrt hatten, wurde dagegen die schwarz-weiß-rote Handelsflagge mit umgekehrtem Reichsadler sowie die Trekking-Sandale übernommen.

[Bearbeiten] Neues Reich

Seit 1945 ist der Staat mit ganzen drei Staatschefs ausgekommen und hat damit sogar eine höhere Kontinuität als Bayern München aufzuweisen. Wäre Sadat nicht erschossen worden, sähe die Bilanz wohl noch besser aus. Alle modernen Herrscher strebten nach Nachruhm, indem sie pharaonische Projekte in die Welt setzten. General Nasser gebührt hier besondere Beachtung, weil es ihm als erstem gelang, die Wüste unter Wasser zu setzen, weil er es sich in den Kopf gesetzt hatte, den größten Privatpool aller Zeiten zu errichten. Der gegenwärtige Machthaber Hosni "Ramses" Mubarak dagegen baut in einem noch größer angelegten Projekt die gesamte Küste des Roten Meeres zu einer Strandpromenade mit Betonburgen um, eine Leistung, die ein Nachfolger wohl nur durch die Neuerrichtung von New York auf dem Berg Sinai toppen könnte. Jüngster Coup des irren Potentaten ist die Errichtung eines Ein-Kilometer-Turmes mit dem Namen Mubarak Tower, der allerdings aus Mangel an Kapital und Know-How in Kuweit errichtet wird.

[Bearbeiten] Bevölkerung

Ägypten besteht heute größtenteils aus ethnischen Arabern, wobei sich die Ägypter selbst nicht darauf einigen können, was ein ethnischer Araber ist, denn eigentlich fühlen sie sich allen anderen arabischen Völkern haushoch überlegen. Gleichwohl herrscht auch innerhalb des Landes ein kulturelles Gefälle: Während Unterägypten metropolitan und weltläufig daherkommt (insbesondere ihre Terroristen sind Global Player, die die Finanzplätze der Welt direkt mit dem Flugzeug aufsuchen), gelten die Oberägypter als eher rückständig und mental beschränkt (sie bomben im eigenen Land und zerstören so den Tourismus). Noch weiter südlich wohnen Nubier, die wegen ihrer dunklen Hautfarbe nicht so richtig dazugehören. Man erzählt sich die Begebenheit, dass sich die Nubier in einem großen Unsinnsprojekt als Obertrottel darstellen wollten, um sich in der Hoffnung auf bessere Behandlung bei den Unterägyptern beliebt zu machen. Nach langer Beratung entschieden sie sich, eine riesige Brücke mitten in die Wüste zu bauen. Die Freude war groß, als die Kairoer Elite bei der Einweihung des Bauwerks in schallendes Gelächter ausbrach, aber es stellte sich heraus, dass die Heiterkeit mal wieder den Oberägyptern galt, die sich auf das Geländer gesetzt und ihre Angeln ausgeworfen hatten.

[Bearbeiten] Berühmte Ägypter

Jeder kennt Omar Sharif und Dalida, die ewigen göttlichen Erscheinungen ägyptischen Kulturstolzes. Weniger bekannt ist, dass auch die Pharaonen gebürtige Ägypter waren, auch wenn sie immer als Söhne des Himmels verkauft wurden. Daher gelten heute auch Thutmosis, Snofru, Tutenchamun, Echnaton und die verschiedenen Ramsesse als Ägypter. Insgesamt aber haben die Volkszugehörigen nur wenig internationale Reputation angesammelt, so dass die Ägypter direkt nach Österreichern, Deutschen und Saudi-Arabern als unsympathischstes Volk weltweit gelten. Hierzu könnte auch Mohammed Atta (WTC-Mohammed) beigetragen haben, der nach Hosni "Ramses" Mubarak als der wohl bekannteste Allmachtsphantast der neueren Zeitgeschichte gilt.

[Bearbeiten] Kultur

Ägypten ist der Hort nachsteinzeitlicher Kultur schlechthin. Diese ist teils bis heute führend; vieles ist auch wieder in Vergessenheit geraten. Eigenartigerweise ist vieles seither in Deutschland wieder aufgetaucht.

[Bearbeiten] Architektur

Pyramide
Ägyptische Luxusvilla
Slum
Typisches Ägyptisches Wohnviertel

Seit Tausenden von Jahren bauen Ägypter große, dreieckige Steingebilde, die mehrere Hundert Generationen überdauern. Da solche Kunstwerke allerdings besonders teuer und schwierig zu bauen sind, haben nur Superreiche die Möglichkeit in solchen Häusern zu wohnen.
Die niedere Bevölkerung wohnt in kleinen Wellblechhütten, die nach dem Bauklotzprinzip aufeinandergesteckt werden (Siehe rechts).

[Bearbeiten] Gastronomie

Schon mit dem ersten Anbau von Gerste wurde dort das Bier erfunden, ein gut gezapftes Pils dauerte damals allerdings noch 20 Minuten. Lieblingsgericht der Bevölkerung waren Schlachtplatte mit Thebener Grie Soß, Weißwürste, Sauerkraut mit Zuckerrohr und mit den ersten Hethiter-Raubzügen auch Döner und Falafel. Die Judäer steuerten gefilte Krokodil zur Nationalküche bei und auch die Banane wird dort seit langem angebaut und genossen. Der Streit zwischen Berlin und dem Ruhrgebiet über die Urheberschaft der Currywurst ist in Ägypten bereits seit 856 geklärt: Der Leibkoch Ali al-Khonoppke richtete seinerzeit unter der Karawanenhochtraße in Al-Fayyum einen ersten Imbissstand ein, in dem nebenbei auch schon Weizengrütze rot-weiß als Beilage angeboten wurde. Auch heute präsentiert sich die Küche reichhaltig und vielseitig, wobei insbesondere in Vier-Sterne-Hotels ein starker kontinentaleuropäischer Einschlag zu bemerken ist.

[Bearbeiten] Sport

Ein beliebter Zeitvertreib der alten Ägypter war der Fußball, der erst seit 2008 wieder eine nennenswerte Rolle in der nationalen Sporthistorie spielt. Dabei wurden bereits in der Antike internationale Turniere ausgetragen, die die Nationalmannschaft in der Regel haushoch gewann (vgl. das "Wunder von Elephantine, 1954 v. Chr.). Da es der damalige Brauch wollte, die gegnerische Mannschaft anschließend als Ehrbezeugung mitsamt ihren Masseuren und Trainern einzumauern, hielt sich die Tradition allerdings nicht.

[Bearbeiten] Mode

Schon die ältesten Bildzeugnisse erwähnen die einzigartige ägyptische Mode: So hat dieses kulturell hoch stehende Volk schon in vorgeschichtlicher Zeit die Vokuhila und das Ziegenbärtchen erfunden. Pharaonen wie Tutanchamun trugen diese auch in Deutschland sehr beliebte Haartracht sogar in einer Ausführung aus Gold und Lapislazuli (jedenfalls weisen die Totenmasken darauf hin). Tagsüber trug man Minirock, die Frauen Wickelkleid, der Gott Osiris dagegen zu allen Tageszeiten Mumienmull. Heute dagegen laufen die meisten Ägypter in Nachtbekleidung, dem so genannten Kaftan, durch die Gegend. Niemand hat je ergründen können, ob sie, wie etwa die Schotten, "unten ohne" sind. Dies liegt auch darin begründet, dass im Gegensatz zu den Schotten die Ägypter nur sehr selten öffentlich betrunken sind und den Beweis unaufgefordert antreten.

[Bearbeiten] Wirtschaft

Wirtschaftliche Aktivitäten sind den Ägyptern nicht erlaubt. Es ist ihnen befohlen, sich jederzeit für die Erfüllung der Bedürfnisse und Realisierung der Projekte des allmächtigen Regenten Hosni "Ramses" Mubarak bereit zu halten. Da allerdings der Staat ohne Ernährung und Behausung seiner Bevölkerung nicht überleben könnte, wird Subsistenz-, Tausch- und vor allem Vetternwirtschaft toleriert. Offizielle Korruption ist den höheren Schichten und dem Militär vorbehalten; der Pöbel darf sich allerhöchstens mit Naturalien und wertloser ägyptischer Währung bestechen lassen, will er nicht wegen Amtsanmaßung im Kerker landen.

[Bearbeiten] Leistungsbilanz

Eine Eigenart der ägyptischen Volkswirtschaft ist, dass kaum eine Ware das Land verlässt. Nur gelegentlich findet ein Specksteinskarabäus im Koffer eines Touristen aus dem Land heraus, während fast alle anderen Produktionsgüter im Land selbst verbraucht oder sogar importiert werden. Zur Bewässerung der Äcker, die schon lange ohne Nilschlamm auskommen müssen, werden Pumpen und Dieselmotoren eingeführt, die immer wieder auf rätselhafte Weise verschwinden und an Behelfsmofas wieder auftauchen. Langsam weichen die Felder jedoch den immer größeren Siedlungen und Straßen, zu deren Verschönerung eine stattliche Anzahl Ampeln importiert werden. Je mehr Ampeln auf einer Niluferpromenade vor sich hin blinken, desto höher das Renommeé der Kommune. Die geringere landwirtschaftliche Nutzfläche bedingt den Import von Lebensmitteln. Aktiva auf der Leistungsbilanz sind Tourismus und Terrorismus, Schmuggel und Staatsempfänge. Hierfür werden jedoch vor allem die Nachfrager ins Land geholt, wie zuletzt das frankoitalienische Bling-Bling-Tandem Sarkozy/Bruni und eine nicht genannte Zahl von Gaza-Flüchtlingen und Hamas-Funktionären. Experten schätzen, dass das Land daher in weniger als fünfzig Jahren vollständig zugerümpelt ist, so dass selbst die Pyramiden nur noch schwer zu finden sein werden. Andere gehen davon aus, dass sich in der Mitte der Wüste ein Schwarzes Loch befindet, das Waren und Personen aller Art aufsaugt und nicht mehr freigibt.

[Bearbeiten] Güter und Dienstleistungen

Ägypten ist gut in den internationalen Wirtschaftskreislauf eingebunden. Die Güterproduktion beschränkt sich zwar hauptsächlich auf Nahrung (Hirsepamp, Schisch Kebap), Pseudo-Nahrung (Birell in Dosen) und Steine, aber der ein oder andere Nischenmarkt tut sich für die "hidden leaders" auf. So haben mittelständische Unternehmen ertragreiche Absatzmärkte erschlossen: Mit zerbröselten Mumien, die als potenzfördernde Pülverchen angeboten werden, sind gewaltige Konsumentenpotenziale in Asien erschlossen worden, das deutsche ökodynamische Millieu wird mit Esoterik-Bedarfsartikeln in Form von Salzfunzeln, Ethno-Schnitzereien in Speckstein sowie Teppichen mit Kamelgüllearoma bedient.

Ähnlich spezialisiert sind die Dienstleistungen. Praktisch der gesamte Nahe Osten pilgert nach Kairo, um den in den Heimatländern konsequent unterdrückten Trieben zu frönen. Vom Sado-Maso-Studio bis zum Hühnerpuff reicht die Palette; Bier, Koks und zerbröselte Mumien werden mit 1000-Dinar-Scheinen durch die Nasenlöcher gezogen, während die Disco-Kugel zu glühenden Reden Hosni "Ramses" Mubaraks glitzert.


Stiftung Satiretest
06.2009
Sehr gut
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