42
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Die Zahl 42 ist eine langweilige Zahl. Gaaaanz langweilig. Manche Menschen fangen deshalb schon an zu lachen, wenn sie an 42 nur denken. Wenn man in deren Gegenwart versehentlich 42 laut ausspricht, fangen zuerst ihre Ohren an zu wackeln, dann bläht sich ihr gesamter Körper immer weiter auf, und schließlich zerplatzen sie mit einem ohrenbetäubend lauten
HHHHHHHÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄHHHHHÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄHHHÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄhhhäääääääääääääää.....
[Bearbeiten] Philosophische Relevanz
Die wohl erhabenste Verwendung findet 42 bei der Beantwortung wichtiger Fragen des Lebens (vgl. Douglas Adams), wie z. B. "Wie viele Minuten vor acht ist es?" oder "What is the German for 42?"
[Bearbeiten] Militärische Nutzung der 42
Die militärische Nutzbarkeit von 42 wurde per Zufall entdeckt. Bis ins Jahr 1960 wurde 42 vor allem auf sadistischen Tupperwarepartys als Mittel benutzt, die Gäste nach einer besonders langatmigen Vorstellung eines Tupperwareprodukts aufzuheitern. Als die Todeszahlen durch 42 stiegen, entedeckte man die militärische Kraft hinter 42.
Aufgrund der Gefahr einer antihumoralen Kettenrektion wurde 42 daher bereits 1970 in den Atomwaffensperrvertrag aufgenommen. Leider hat der Zusammenbruch der ehemaligen Sowjetunion auch dazu geführt, dass vermehrt atomwaffenfähiges Material (wie Polonium oder eben 42) auf den schwarzen Markt und in die rote-Beete-Suppe von Helden der Arbeit gelangte.
In der Folgezeit hat dies nahezu alle totalitären Staaten (vor allem China, Nordkorea und USA) in den Stand versetzt, in den Besitz hochgradig gefährlicher Witzbomben zu kommen. Der bedrohlichste Aspekt des waffenfähigen 42 liegt in erster Linie darin, dass jeder, der einmal in den Besitz nur einer einzigen 42 gelangt, und der 6 mit 7 multiplizieren kann, über kurz oder lang der Versuchung verfällt, massenweise 42 zu produzieren.
Bedenklich ist auch, dass 42 den Gedanken der Genfer Konvention unterwandert. Da nämlich die Opfer unter Einwirkung von 42 zunächst scheinbar zum Lachen gebracht werden, lässt sich vor laufenden Fernsehkameras sogar der humanitäre Charakter der eingesetzten Methoden hervorragend ins rechte Licht rücken. Es kommt lediglich darauf an, dass die Kameraleute zum richtigen Zeitpunkt mit Waffengewalt dazu gezwungen werden, ihre Kameras abzuschalten, oder wenn nötig auch einfach erschossen und durch einen fachkundigen Angehörigen des Militärs ersetzt werden, um nicht versehentlich die Spätfolgen von 42 zu dokumentieren.
[Bearbeiten] Umweltverschmutzung durch 42
Besonders unter dem Gesichtspunkt der Umweltverschmutzung ist die Emission von 42 ausgesprochen bedenklich. Bei der ersten Exposition lacht das Opfer noch, aber ihm wird das Lachen bald vergehen. Die schleichende Vergiftung mit 42 könnte in der Zukunft durchaus dazu führen, dass niemand mehr da ist, der über 42 noch lachen kann.


