Alkohol

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Suff2

„Gekotzt wird später!“

~ Werner „Alsterwasser“ Brösel über Alkohol

„Memories are made of this …“

~ Albert „Pflümli“ Einstein über die Herkunft seiner Geistesblitze

„Nur wer ihn kennt, weiß wie er wirkt.“

~ Alfred Franz „Branntwein“ Maria „Klosterfrau“ Biolek über Alkohol

„Was brauch' ich Alkohol?! Ich habe Propofol!“

~ Michael Joseph „Spirit“ Jackson über Alkohol

„Immer wenn ich traurig bin, trink' ich einen Korn ...“

~ Heinz „Wodka“ Erhardt über sein Alkoholproblem

„Wat bruken wie Alk'ol, wo wie Bier un' Branntwien hebben?!“

~ Heidi Bertha Auguste „Kornblume“ Mahler, geb. Kabel über die Notwendigkeit von Alkohol

„Alkoholproblem!? Hab' ich nur dann, wenn keiner mehr da ist!“

~ Édith „Piaf Buvette“ Giovanna Gassion über ihr Alkoholproblem

„Es ist beruhigend zu wissen, dass es selbst für die kompliziertesten Probleme des Lebens eine universelle Lösung gibt.“

~ Edgar „Schäksbier“ Selge über Alkohol

„Wenn du nicht mehr aufrecht stehen kannst und die Welt sich um dich herum dreht, dann hast du einfach noch nicht genug getrunken.“

~ Harry „Harald Jägermeister“ Heinz Herbert Juhnke über Alkohol

„Mit einer Flasche gutem Whisky verhält es sich wie mit deiner Großmutter: Du kannst ihr alles erzählen, und dir dennoch sicher sein, dass sie nichts verstehen wird.“

~ Humphrey DeForest „Bohèmian Budweiser“ Bogart über Konversation unter Alkoholeinfluss


[Bearbeiten] Herstellung und Bedeutung

Einen Alkohol erhält man, wenn man beim Dihydrogenmonoxid ein H-Ion durch einen organischen Rest (CH3, C2H5-Gruppe, usw.) ersetzt. Er gilt als das wichtigste Grundnahrungsmittel des Menschen und ist die Heimat des Flaschengeistes. Im Durchschnitt kann man drei Wochen ohne Alkohol überleben (wenn auch schlecht). Ärzte raten zu einem täglichen Konsum von mindestens 500 ml reinem Alkohol. Kindern unter acht Jahren wird allerdings eine geringere Dosis von nur etwa 100 ml empfohlen. Bereits seit dem Mittelalter wird schreienden Säuglingen zur Beruhigung alkoholhaltiges Bier zum Trinken gegeben. Jugendliche nehmen ihre Tagesdosis von 300 ml über die Gesichtshaut auf, da sie glauben, das helfe gegen Pickel. Dabei werden ihre Mitesser dadurch nur zu Mittrinkern.

Der wichtigste Alkohol ist der Ethanol. Bei ihm wurde eines der Wasserstoffatome durch eine C2H5-Gruppe ersetzt. Aber auch Dietylenglykol ist vielen als besondere Zutat einiger Jahrgänge deutschen und österreichischen Weines noch bestens in Erinnerung.

[Bearbeiten] Anwendungsmöglichkeiten von Ethanol

  1. als Rauschmittel
  2. als Suchtmittel
  3. als Desinfektionsmittel
  4. als ProblemLösungsmittel
  5. als Treib- oder Brennstoff
  6. als Wohnort von Geistern
  7. als Flambiermittel
  8. als Aphrodisiakum

Achtung: Ethanol sollte nur in der 1., 2., 4. und 8. Form angewendet werden, da er für andere Spielereien viel zu kostbar ist.

[Bearbeiten] Bedeutung

Alkohol als Treibstoff hat eine lange Tradition. Doch liefert er nicht immer beste Ergebnisse. So war z.B. Alkohol der Treibstoff, der im 2. Weltkrieg von der deutschen Wehrmacht eingesetzten V2-Rakete. Allerdings traf diese Rakete nur ziemlich selten ihr Ziel, was aber auch nicht verwunderlich ist, denn mit ein paar Tonnen hochprozentigen Alkohol intus sicher zu fliegen, schafft kaum einer! Da halfen auch die Rechenkünste eines arbeitslosen Mathematiklehrers nichts, der das Ziel berechnen sollte, was sich daran zeigte, dass er auch seinen Wagen immer unter Bäumen abstellte, was nachweislich bei einem Blitzeinschlag zu einem Totalschaden geführt und ihn am Weg zur Arbeit gehindert hätte.

[Bearbeiten] Auswirkungen des Konsums

Konsumieren Menschen Alkohol, lassen sich die Auswirkungen in folgende Wirkungsstufen unterscheiden (aufsteigende Reihenfolge):

  • riesig → Der Konsument ist uneingeschränkt zum Bedienen von Maschinen fähig und kann andere Konsumenten nach Hause fahren
  • geschmeidig → Der Konsument erreicht den besten Trade-Off zwischen Rausch und Nebenwirkungen am nächsten Morgen
  • klein → Der Konsument erreicht die richtige Partybetriebstemperatur
  • winzig → Der Konsument erfindet neue Wörter. Intelligentere Konsumenten sprechen ggf. sogar neue Sprachen
  • menschlich → Der Konsument ist zum Bedienen jeglicher Apparaturen (Auto, Hosenstall) unfähig und verfällt in tierische Verhaltensweisen
  • Adis → Dieser Zustand mündet in völliger Bewegungsunfähigkeit und unkontrollierter Abgabe von Wortfetzen und Körperflüssigkeiten. Wird in der Regel nur von Profis erreicht. Siehe dazu auch Unabhängigkeit.
  • Ott → Letzter möglich Zustand, der überlebt werden kann. Die wichtigsten Organe wie Herz, Lunge, Penis oder das Gehirn funktionieren nur noch in unregelmäßigen Abständen. Andere Organe wie Leber, Nieren,Wolfgang Schäuble oder die Milz haben ihren Dienst bereits komplett eingestellt. Eine weitere Aufnahme von Alkohol führt zum sofortigen Tod!

[Bearbeiten] Alkohol in der Wissenschaft

Einer der wichtigsten Forscher auf dem Gebiet der Alkohologie war Wilhelm-Adolf Schmalzbart mit seiner revolutionären Speziellen Alkoholtheorie.

In der Strömungslehre wird der Alkoholdurchsatz einer Saufmaschine als Saufleistung bezeichnet.

Viele Wissenschaftler haben sich mit dem Gebiet "Alkohol" befasst, vergaßen jedoch nach Vollendung der Forschungen jegliche Ergebnisse.

[Bearbeiten] Kredenzen und Genießen

In aufwändigen Gär-, Brenn-, Pansch- und Lagerungsverfahren werden Getreide oder Früchte zu mehr oder weniger geschmackreichen alkoholischen Getränken verarbeitet. Wer hierbei die höchste Kultur des Kredenzens von Alkoholika erreicht hat, die Schotten, die Franzosen oder die Ruhrkumpels, das ist umstritten. Den größten Genuss daran haben auf jeden Fall immer diejenigen, für die der Alkohol verboten ist. Und das sind die Saudis.

[Bearbeiten] Siehe auch

Spezialprojekte
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