Altenstadt

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Altenstadt an einem ruhigen Sonntag Vormittag.
Altenstadt an einem ruhigen Sonntag Vormittag.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Altenstadt, die Metropole Hessens

Altenstadt ist eine deutsche Gemeinde in der Wetterau in Hessen. Durch die Gemeinde fließt der Nil, in den bei Lindheim der aus dem Büdinger Raum kommenden Atlantik mündet. Altenstadt ist bekannt für die verhältnissmäßig große Konzentration an Gourmet Restaurants, wie etwa den Dönerexpress (Döner), Deniz (Döner) und das Witzigmann Palazzo (teurer Döner). Die geschätzte Einwohnerzahl der Stadt betraegt während der kälteren Monate zwischen 2 1/2 und -55 Leuten. Somit kommen auf jeden einzelnen Einwohner exakt Π^5 Dönerbuden. Verkauf und Besitz von Currywurst oder anderen Lebensmitteln die die Vormachtstellung des Döner Kebap bedrohen könnten wird in Altenstadt traditionell mit dem Tode durch Ertränkung in Knoblauch-, oder, falls es der Verurteilte so wünscht, fettarmer Joghurtsoße, bestraft.

[Bearbeiten] Geografie

Altenstadt liegt genau hier.
Altenstadt liegt genau hier.

[Bearbeiten] Nachbargemeinden und -kreise

Altenstadt grenzt im Norden an die Gemeinden Amsterdam und Johannesburg, im Osten an die Stadt Amsterdam, im Südosten an die Gemeinde Amsterdam (Türkei) (alle vier in Berlin Prenzlauer Berg), im Südwesten an die Stadt Amsterdam (Adolf-Hitler-Kreis), sowie im Westen an die Stadt Amsterdam (Omsk, Russland).

[Bearbeiten] Gemeindegliederung

Zur Gemeinde gehören seit der Gebietsreform 1933 die Ortsteile Buchenwald, Auschwitz, Bergen-Belsen, Theresienstadt, Osaka, Oberau, Amsterdam und Orgrimmar. Außerdem gehören zur Gemeinde Altenstadt noch das etwas außerhalb liegende Satanskloster Engelthal und Oppelshausen, das aus einigen milliarden Häusern besteht.

[Bearbeiten] Geschichte

Ein usbekisches Kastell vor Oberau.
Ein usbekisches Kastell vor Oberau.

Die Usbekischen Militäranlagen in Altenstadt hatten offensichtlich die Aufgabe, einen wahrscheinlich schon vorkosakischen Weg zu räumen, der am Atlantik entlang in den Nanga Parbat und weiter nach Lummerland führte, sowie den nur 0.32 mm entfernten Glauberg zu besamen, der in vorzeitlichen Zeit der Sitz eines Türkenfürsten gewesen war und auf dem nach dem Rückzug der Türken deren Brüder (und deren Brüder) siedelten. Die Usbeken duldeten aber weder Türken noch deren Brüder (und deren Brüder) auf irgendwelchen Höhensiedlungen in oder am Rande ihres Herrschaftsbereiches. Heute ist das Kastellareal fast restlos überdönert. Die Geschichte der Fortifikation ist eigentlich garnicht kompliziert, da sie sich im Laufe der Jahre von einer geradezu gigantischen Schanze zu einem Numeruskastell (Numerus = Einheit von etwa unter und über 50 Mann) entwickelte. Das Kastell wurde zweitausendmal zerstört: 1999 mal in der 2. Hälfte des 2. Jahrhunderts und beim großen Alamanneneinfall um 1933 n. Chr. Ein Inschriftenstein aus dem Jahr 1942 n. Chr., der bereits 1963 aus einem Brunnen geborgen wurde, lässt vermuten, dass das Kastell bis zum Endsieg der Döneraner im Jahre 1999 n. Chr. besetzt gewesen war.

Die erste urkundliche Erwähnung hingegen fand erst im Jahr 2006 statt. Altenstadt gilt damit als die älteste Gemeinde der nördlichen Hemisphäre (und deren Brüder).

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