Antidiskriminierungsgesetz

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Das Antidiskriminierungsgesetz, auch Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz, ist ein im Jahre 2000 von der Europäischen Union iniitiertes Gesetz gegen die Diskriminierung. Es verbietet jede Form der Anwendung dieser.

Dies hat vielerlei Konsequenzen:

  • Keine Frau darf mehr als hässlich abgelehnt und nach Hause geschickt werden, wenn sie einen Heiratsantrag stellt. Der Mann muss sie sofort ehelichen.
  • Der Begriff "Krüppel" ist keine adäquate Bezeichnung für einen Bettler, da es Behinderte diskriminiert. So wird auch mit allen Schimpfwörtern verfahren.
  • Flüche, die gegen andere Personen gerichtet sind und sich auf eine Aktion einer höheren Instanz berufen, wie etwa "ich wünsche, daß Gott dich auf beiden Augen blind macht" sind unzulässig, da sie alle anderen Gottheiten außenvorlassen. Zulässig ist der Fluch in dieser EU-Form: "ich wünsche, daß Gott, Allah, Jahwe, das fliegende Spaghettimonster, [Nennung aller nordischen Gottheiten], [Nennung aller indischen Gottheiten], [Nennung aller altgriechischen Gottheiten], [Nennung aller romanischen Gottheiten], [Nennung aller Zigeunergottheiten], [Nennung aller sonstigen Gottheiten], [Nennung aller sich auf dem Weg zu Gottheiten befindenden Halbgottheiten], [Berücksichtigung der Nichtgläubigen und Friedrich Nietzsche], dich auf beiden Augen blind macht".
  • Die Anwendung von Schulmedizin ist unzulässig, da sie Wunderheilung bewußt ausschließt und diskriminiert.
  • Der gerichtliche Prozeß gegen Pädokriminelle ist sittenwidrig, da es gegen ihre menschliche Würde verstößt im Gerichtsaal ihren Opfern erneut gegenübertreten zu müssen.
  • Das Verweigern der Ausgabe eines Schulabschlusses oder akademischen Titels ist unzulässig, da es die Faulen diskriminiert.
  • Geschwindigkeitsbegrenzungen sind ab sofort rechts- und sittenwidrig, da diese die Raser und Besitzer schneller Autos einschränken und diskriminieren.
  • Das Ablehnen von Bewerbungsschreiben ist untersagt, da alle Menschen ein Recht auf Arbeit haben, auch Personen mit eklatanter Rechtschreibeschwäche und Analphabeten.

Die Rechtsmäßigkeit des Antidiskriminierungsgestzes ist derzeit jedoch umstritten. Es läuft eine Klage am Landgericht Hamburg, welche - unter Berufung auf das Antidiskriminierungsgesetz selbst - beanstandet, das Gesetz sei nicht gültig, solange es nicht parallel unter den Namen Diskriminierungsgesetz, Antikriminierungsgesetz, Prokriminierungsgesetz, Gesetz und Antigesetz veröffentlicht werde.

[Bearbeiten] Siehe auch

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