Anziehungskraft
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Als Anziehungskraft wird die Kraft bezeichnet, die ein durchschnittlicher Mensch zum Anziehen seiner Kleidung aufwenden muss. Am einfachsten lässt sich die individuelle Anziehungskraft nach dem Baden oder Duschen feststellen, wobei der genaue Wert je nach Kleidungsgröße variieren kann.
Die CIA hat aus nicht bekannten Gründen die Anziehungskraft von Angela Merkel nicht gemessen. Ihre Daten wurden ermittelt und wie folgt zusammengerechnet:
- Gewicht: 140,3455656332 kg
- Körperumfang: 659430cm²
Da bei der CIA keiner diesen mathematischen kram versteht, wurde die Anziehungskraft von Angela Merkel nie festgestellt.
Mehrere Versuche, die Anziehungskraft von George W. Bush zu messen, schlugen aufgrund von mangelnden mathematischen Kenntnissen der Mitarbeiter der CIA fehl.
Man kann seine Anziehungskraft trainieren, indem man nicht mehr duscht oder badet. Allerdings kann das auch spontane ekelreaktionen im Umfeld auslösen.
[Bearbeiten] Geschichtliches
Die Anziehungskraft entdeckte der römische Philosoph Marcel Einmalumshaus, als dieser sich beim Bundeskanzler beschwerte, dass seine Unterhose so schwer anzuziehen sei. Der damalige Bundeskanzler beauftragte Einmalumshaus damit, herauszufinden, warum das so ist. Einmalumshaus fand allerdings nicht heraus, was die Anziehungskraft genau ist.
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