Barbados

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Barbados
Heim von Barba-Papa
Amtssprache Raggea
Hauptstadt Bridgetown
Staatsoberhaupt Der Mann mit dem größten Dreizack
Währung Barbados Dollar, Zuckerrohr und Rohöl
Staatsreligion Voodoo und Hoodoo
Nationalhymne Rihanna mit Disturbia

Barbados ist ein Inselstaat, der in den kleinen Antillen liegt. Das sagt allerdings niemandem wirklich etwas. Barbados ist schlicht und einfach gesagt eine britische Kolonie, in Blut getränktes Land, wie alles was der „Tommy“ oder die Spanier auf ihren Weltreisen für eroberungswürdig hielten.

[Bearbeiten] Geschichte

Die ursprünglich Bevölkerung von Barbados, die sogenannten Arawak und Kariben, gibt es heute nur noch als touristischen Shirtaufdruck. Ihre Kultur, längst zum Souvenirkitsch verkommen, wird von den schiefzahnigen Exilengländern gegen den schwachen Barbados-Dollar feil geboten. Bevor die Teetrinker die Insel versklavten, taten es schon vorher Portugiesen und Spanier.

Die Portugiesen waren es auch, die Barbados den Namen gaben. Barbados, portugiesisch für „(die) Bärtigen“, fiel dem Eroberer Pedro Campos während einer Massenvergewaltigung der weiblichen Ureinwohner ein. 15 Jahre nach der Abschlachtung der Wilden traten die Spanier auf den Plan. Sie versklavten, weil von Gott so gewollt, das übrig gebliebene Volk und verschifften sie auf andere Inseln um dort auf Plantagen zu arbeiten - das Outsourcing war geboren! Jeder Ureinwohner, der jetzt noch bei Verstand war floh von diesem Ort.

Nur hundert Jahre später kamen dann auch schon die Engländer und eroberten wagemutig das verlassene Land. Man fand heraus, dass sich hier perfekter Boden für den Anbau von Zucker befindet, den man unbedingt benötigt um das aufgebrühte Themsenwasser runter zu kriegen.

[Bearbeiten] Wirtschaft

Die Hauptwirtschaftszweige von Barbados sind der Rohrzucker, Erdölförderung und der Tourismus. Das durchschnittliche Pro-Kopf-Einkommen sind sagenhafte 10.000.000 $ im Jahr, was allerdings auf die R&B Sängerin Rihanna zurückzuführen ist, die etwa 90% des gesamten Bruttosozialprodukts des Landes einbringt. Rechnet man diese raus bleiben etwa 7.000 $ pro Kopf.

[Bearbeiten] Wissenschaft

In den 1960er Jahren blühte die Wirtschaft so sehr, dass man möglichst effektiv versuchte, das Geld wieder los zu werden, was man nun in Schubkarren statt Geldbeuteln durch die Straßen transportieren musste. Aus diesem Grund errichtete Gerald Bull eine Kanone, die eben dieses Geld in bis zu 180 km Höhe feuern konnte - die sogenannte HARP-Kanone. Mit ihr wurden bis in die 1990er Jahre mehrere Millionen Dollar verpufft.

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