Bier

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„Es schäumt das Glas mit edler Gerste, und stets bekömmlich ist das erste!“

~ Heinz Erhardt über Bier

Kölsch is best, Faxe rest“

~ Manuel Andrack über Bier

„Heute ein König, morgen ein Kater

~ Der König von Plzeň über Konsumenten seines Bieres

„Eine Bier am Morgen vertreibt Kummer und Sorgen“

~ Vincent van Gogh über Bier, bevor er sich tötete.


[Bearbeiten] Definition

302px-Weizenbier
typisches Oettinger in der Zersetzungsphase

Bier ist grundgut! Es besteht aus schlechtem Atem und Dihydrogenmonoxid. Nachgewiesen wird dies jeden Tag bei großen, immer noch andauernden Feldversuchen an vorwiegend männlichen Testpersonen. Spätestens nach einem Glas wollen die Probanden ein weiteres Glas. In der Regel wird dies schon bestellt, obwohl das erste Glas noch nicht ganz geleert ist. Auf Grund von Beobachtungen ist davon auszugehen, dass das Bier mit Eintritt in den männlichen Körper sofort in seine Bestandteile zerfällt. So sind andauerndes Rülpsen und ständige Toilettengänge ein sicheres Anzeichen für Biergenuss. Wissenschaftler aus der politisch unkorrekten Ecke behaupten, im Bier seien weibliche Hormone in unglaublichen Mengen enthalten. Dies erkenne man daran, dass Männer nach Biergenuss nur noch dummes Zeug redeten, ständig die Toilette aufsuchen müssten und nicht mehr Auto fahren könnten. Die Bierologin Prof. Dr. mult. Alice Schwarzer hat das mittlerweile jedoch eindeutig widerlegen können.

Bier wird allgemein als die bedeutendste Erfindung der Menschheit angesehen. Manche Ignoranten behaupten das zwar vom Rad, aber das Rad passt ja nicht annähernd so gut zu Weißwurst oder Kartoffelchips.

[Bearbeiten] Bierforschung

Der männliche Körper besteht zu etwa 70% aus Bier. Ein Mangel an Bier führt zu gravierenden gesundheitlichen Problemen wie Unterhopfung (Decervisiatation), da die Funktionen des Körpers, die auf das Bier angewiesen sind, eingeschränkt werden. Die WHO empfiehlt daher einen täglichen Konsum von mindestens zwei Litern für Erwachsene. Kinder unter 14 Jahren sollten aufgrund ihres erhöhten Nährstoffbedarfs die doppelte bis dreifache Menge konsumieren.

Ein während des Zerfalls im Körper entstehender Stoff ist Oettinger, welcher wiederum in die Bestandteile Kater und Sprühpups zerfällt. Bier ist auch ein Bestandteil von Mörtel.

Bier ist erst dank der wunderbaren Arbeiten auf dem Gebiet der abstrakten Trink-Forschung von Wilhelm-Adolf Schmalzbart (der berühmte Entdecker der Speziellen Alkoholtheorie) gefahrlos trink- und lagerbar.

Wie bei allen Dingen im Leben, gibt es auch bei Bier eine dunkle Seite der Macht. Sie besteht aus dem gefürchteten Englischen und Amerikanischen Bier. Dich Hüten vor der Dunklen Seite du musst! Besonders gefährlich am Bier ist der hohe Dihydrogenmonoxid-Anteil. Dadurch kann ein ursprünglich als Bier-Trunksuchtsanfall begonnener netter Abend im ungünstigsten Falle in nur wenigen Bierstunden zu Zellulose führen.

[Bearbeiten] Herstellung

Die Herstellung von Bier ist recht einfach, da es sich hierbei um vergammelte Gärungskohlensäure handelt. Der nachfolgende Abschnitt beschäftigt sich mit der Thematik aber tiefergehend. Ein deutsches Bier zeichnet sich besonderes durch seinen totfiltrierten Geschmack aus, das Wichtigste bei der deutschen Bierherstellung sind Isohopfen und Malzextrakt.

[Bearbeiten] Eigenschaften

Bier hat nur positive Eigenschaften:

  • Biertrinker sind sexy, begehrt, eloquent, nachhaltig und sozialverträglich.
  • Bierkonsum steigert das Selbstbewußtsein und bewirkt, dass umliegende Personen attraktiver werden.

[Bearbeiten] Geschmack

Bier (von chin. Biel, "gschmackig") ist feinherb, elegant, würzig, spritzig und zart gehopft, mit dem vollendet veredelten Premium-Charakter, dessen anspruchvoller Geschmack seinen Ursprung im Herzen der Natur hat. Es handelt sich um einen taufrischen Genuss, der durch einen langjährigen Reifungsprozess sein volles, untergäriges Aroma verbreitet und dem Kenner unglaubliche Freuden beschert.

Bier wird aus diesen Gründen auch gerne mal als flüssiges Brot bezeichnet. Allerdings ist dieser Vergleich nicht gut gewählt, da man im Gegensatz zu Bier ein paar Tage ohne Brot auskommen kann.

[Bearbeiten] Sorten

Am meisten verbreitet hat sich das Stützbier. Diesen Namen verdankt es seiner Eigenschaft, selbst bei hohem Alkoholfüllstand noch einen gewissen Halt zu bieten: Es kann stundenlang daran herumgenuckelt werden, ohne dass es den sturzbetrunkenen Saufkumpanen auffällt. Außerdem wird es gerne direkt nach dem Aufwachen konsumiert, um einer riskanten Unterhopfung vorzubeugen.

Zu den Mahlzeiten wird in der gehobenen Gastronomie ein Speisepils serviert. Es zeichnet sich gegenüber Schimmelpilsen aus, dass es leichter verdaulich ist und wenig bis gar keine toxische Stoffe enthält. Das Heizpils empfiehlt sich in den kalten Wintermonaten, das Steinpils dagegen ist nur etwas für die ganz Harten.

Daneben existieren noch spezielle Biere wie das Bockbier und das Volksfestbier.

[Bearbeiten] Siehe auch

[Bearbeiten] Literatur

  • Gerhard Schröder (Hrsg.), Otto Graf Lammsbräu et al.: Holt uns 'mal 'nen Kasten Bier, sonst streik'n mer hier. Sammlung politischer Autobierografien. Wies'n Verlag, ISBN 4-3837-5024-4


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