Bob Marley

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Der BOB

"Du bist mein lieber Sohn, auf den ich wohlwollend hinabsehe."

~ Das fliegende Spaghettimonster über Bob Marley


Die jamaikanische Friedens- und Frisurgottheit Bob Marley ist die zentrale Sagen- und Sangesgestalt der Rasta- und Kifferbewegung überhaupt.

Eingeweihte sprechen von ihm voller Erfurcht nur noch als dem BOB oder alternativ gleich von seiner BOBHEIT.


Bis heute hält sich das Bild des bärtigen, Wollknäuels mit umgehängter Gitarre und verrauchter Funzelstimme an den Wänden zahlloser 17-jähriger Rastamädels. Diese lassen ihre Haare verfilzen, brechen nachts bekifft in Thermalbäder ein und schwören dem Friedensgott Bob ewige Treue, bis sie dann später doch BWL studieren, CDU wählen und einen Bio-Kampfstoff-Waffentechniker heiraten. Es hilft ja alles nix, man muß ja schließlich realistisch sein und gucken, wo man bleibt, und das war schon immer so!

[Bearbeiten] Herkunft des BOB

Karl-Heinz "Bobbele" Marley wurde am 6.2.1945 in der "Eight Mile", einem Vorort von Eminem, geboren. Allerdings ist dies umstritten. Eingefleischte Rastas behaupten nach wie vor, Bob sei eines schönen Morgens unter enormer Rauchentwicklung einer jungfräulichen Hanfknospe entstiegen, nachdem kurz zuvor ein nudeliges Objekt am Himmel erschienen war.

[Bearbeiten] Die wilde Jugend des BOB

Der Fokus der Öffentlichkeit lag erstmals auf ihm, als er gestand, den örtlichen Sherriff, einen gewissen Jon Brown, erschossen zu haben. Die Ermordung des Hilfssherriffs, eines gewissen Depp Jutieh, bestritt er allerdings bis zuletzt vehemennt. Da sich dies bekannterweise in Jamaica zugetragen hatte, konnte der sich hieraus ergebende Konflikt mit der Judikative durch eine großzügige Spende von diversen, wohlbekannten Heilkräutern aus der Welt geschafft werden.

[Bearbeiten] Die Offenbahrung des BOB

Nach dieser unrümlichen Tat hatte Bob eigentlich vor zum ersten Gangsterrapper der Geschichte zu werden, was auch ganz gut zu seiner Vorliebe für BMWs gepasst hätte. Davon abgehalten haben ihn vorwiegend zwei Dinge. Erstens, die Erkenntnis muikalisches Talent zu besitzen und zweitens seine mystische Begnung mit einer höheren, spirituellen Instanz, die sich ihm als Jah offenbarte. Es darf getrost als gesichert betrachtet werden, dass es sich hierbei nur um eine spezielle Manifestation des fliegenden Spaghettimonsters gehandelt haben konnte.

Bob wurde somit zum Begründer der Rastafari und gleichzeitig Urheber einer der größten Verwirrungen in der neuzeitlichen Religionsgeschichte, denn auch nachdem heute der wahre Charakter des sogenannten "Jah" entlarvt werden konnte, weigern sich die Rastafari standhaft dagegen, zum wahren Glauben zu konvertieren. Doch dies nur am Rande.

[Bearbeiten] Musikalische Karriere des BOB

Vom "göttlichen Funken" (andere Stimmen behaupten, dass es wohl doch eher Ganja war) beseelt, widmete sich BOB nun der Erfindung des Reggae (andere Stimmen behaupten, er hätte lediglich den schon lange bekannten Ska entschleunigt).

In seinen Lieder besang er unter Anderem den "göttlichen Funken", die Liebe zum "göttlichen Funken", das Rauchen des "göttlichen Funken", die Wärme des "göttlichen Funken" und die Zusammenkunft unter dem "göttlichen Funken".

Außerdem schrieb er auch Lieder über das Kiffen.

Der Erfolg ließ natürlich nicht lange auf sich warten, zuerst nur auf Jamaica, später auch weltweit.

[Bearbeiten] Das Ende?

Als er jedoch in seiner späten Schaffensphase begann Lieder über vom "göttlichen Funken" beseelte, kämpfende Löwen zu schreiben, wurde er von IHNEN missverstanden, weshalb SIE ihm schlußendlich auch die CIA auf den Hals hetzten. Da BOB jedoch zwischenzeitlich durch maßloses Kiffen in den Rang einer mittleren Gottheit dritten Grades aufgestiegen war, konnten SIE ihn nicht liquidieren. Wo genau sich BOB heute befindet, entzieht sich dem kleingeistigen Weltbild sterblicher Geschöpfe.

Sicher ist jedoch eins: Das Mysterium eines angeblichen Todes des BOB wurde gezielt von IHNEN in die Welt gesetzt, um uns klein und dumm zu halten.


[Bearbeiten] Philosophische Erkenntnisse des BOB

Weltweite Anerkennung brachte ihm die Definiton des ersten marleyschem Axioms: "No woman, no cry", zu deutsch: "Kein Weib, kein Geschrei", ein Aphorismus, der durch seine einfache Klarheit besticht.

[Bearbeiten] Diskografie

  • Hits From The Bong (1964)
  • BMW - Live from the Hofbräuhaus (1964)
  • Buffalo Soldiers (1965) (in Deutschland erschienen als "Komplextretersoldaten")
  • More Hits From The Bong (1966)
  • Exitus (1977)
  • African Herbs (1970)
  • Even More Hits From The Bong (1971)
  • Jammern (1989) (in Deutschland erschienen als "Ossis")


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