Bosnien und Herzegowina

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Bosnien und Herzegowina
Bosna i Herzegovina
Landessprache Bosniakisch, Serbobosniakisch, Kroatobosniakisch
Hauptstadt Dayton
Staatsform Bauern-Monarchie
Staatsoberhaupt Miroslav "Ciro" Blazevic
Fläche vom Meer bis zur Sava, von der Drina bis zur Una= auf jeden Fall gross..
Einwohnerzahl Bekennende Bosnier: 1.000, nicht bekennende: die restliche Population der Welt
Währung Konvertatatitilivilibilne Mark
Staatsreligion Was immer den Nachbarn nervt.
Nationalhymne "Jedna si jedina"
Autokennzeichen BiH + Rakija = S.O.S.

Bosnien oder Bosnien und Herzegowina (bosnisch: Bosna i Hercegovina) ist das mit Abstand interessanteste und älteste Land auf dem Balkan. Der bosnische Herrscher Kulin hat sogar die Roemer in die Flucht geschlagen. Okay, vielleicht ist das etwas übertrieben. Sagen wir es mal so: Die Römer wollten das Christentum einfuehren, Kulin sagte:"Geht klar,rückt nur ab!", die Römer verzogen sich und Kulin machte weiter wie gewohnt. So erfand Kulin den Betrug, der heute noch zum guten Ton im politischen, sowohl als auch kulturellen Leben Bosniens eine grosse Rolle spielt. Bosnien wird auch "Das Herz Europas" genannt. Wunderschöne Landschaften, himmlische Flüsse, 14 km Strand und das beste Essen auf der Welt sind nur ein paar Argumente die dafuer sprechen.


[Bearbeiten] Politik

Politisch unterteilt ist BiH (so nennen die Bosnier liebevoll ihre Republik, was so viel heißt wie "ich will!") in zwei große Gebiete. Einmal im Norden und Osten, die Drei-Finger-Republik, und zum zweiten in der Mitte, im Süden und Westen, die Föderation der Zwei-Fingerer und Grünschnäbel. Die Leute im Norden haben eine Macke, stets in Richung Weißenburg (auf serbisch "Beograd") zu gucken, die Grünen, schauen oft nach Mekka und, die dritten im Bunde spielen gerne Schach auf roten Feldern.

[Bearbeiten] Ethnien

Neben den drei Hauptvolksgruppen gibt es noch viele Roma, die mit dem italienischen Rom herzlich wenig gemein haben. Geschäftstüchtig und gewieft können sie mit Geld umgehen. Schon im Kleinkindsalter wird ihnen beigebracht, den Leuten Geld aus der Tasche zu ziehen. Besonders oft sind die Roma an der Grenze, am so genannten 'koridor' zu finden, zwischen Kroatien und der Drei-Finger-Republik. Haupteinnahmequellen sind Devisenhandel, Zigarettenhandel und der Verkauf von den berühmten Adidosschuhen

[Bearbeiten] Sarajevo

Als Stadt von Weltruf genießt Sarajevo den unbestreitbaren Vorteil der Unerreichbarkeit. Selbst mehrjährige ambitionierte Versuche seitens größerer Mengen Ausländer, die Stadt dauerhaft zu bevölkern, wurde durch den sympathischen Starrsinn der ansässigen Bürgerschaft vereitelt. Dies spricht wider Erwarten nicht gegen die Gastfreundschaft: Hat der Besucher sein Ziel mittels Automobil oder den regelmäßig verkehrenden Aeroplanen schlussendlich doch erreicht, erfreut er sich lokaler Delikatessen wie Pace (Kniefasern und Hirn in Essig) und dem ebenfalls hochgeistigen Sliwowicz, zweier garantiert erkenntnisfördernder Hochgenüsse. Traditionell wird dreimal am Tag warm gegessen. Das Kontinentalklima beschert der Stadt heiße Sommer und kalte Winter, die ihre Schneedecken wie Blütenblätter auf die fraglichen Auswüchse moderner Gestaltungskunst ebenso wie auf Ruinen sinken lassen und der Stadt einen kindlichen Hauch von Unschuld verleihen. Den Besucher erwartet die Umarmung einer ebenso gebeutelten wie geliebten, einer in Polarisierung vereinigten Stadt, die ihr Kindergesicht weder durch Kriegsnarben noch durch Operationen verloren hat und Heimat sein will für alle, die es gut mit ihr meinen. Wer willens ist, statt Waffen und Munition seine Seele dorthin zu tragen, wird seinem Leben eine balkanesisch-urbane Dimension ersten Grades verleihen und findet zwischen den Berghängen den Platz, sein Herz wachsen zu lassen.

[Bearbeiten] Geographie

Was im Landschaftsbild auffällt sind die vielen Berge und die vielen Grünflächen. Die Grünflächen resultieren aber nicht aus dem Umweltbewusstsein und der Landschaftspflege, sondern einfach aus der infrastrukturellen Rückständigkeit. Überall gibt es hohe Berge, aber kein Berg ist so hoch, dass er zum Allgemeinwissen gehörten sollte. Was den Bergen jedoch nicht die unbregrenzte Schoenheit absprechen kann. Skifahrer aus aller Welt (Okay, meist aus Kroatien, Serbien und Slowenien) machen auf den bosnischen Bergen Winterurlaub. Die Bosnier muessen um Urlaub zu machen nicht mal das Land verlassen. 14 km Strand, und die Berge ermoeglichen ihnen in ihrem Land wundervolle und erholsame Tage zu verbringen. Ein weiterer Faktor prägt Bosniens Landschaft ungemein. Neben den Brachfeldern gibt es noch die Minenfelder. Im Bürgerkrieg (wegen einer Verwechselung mit Blumensamen) gesäht, blühen diese Landschaften nach wie vor. Ab und zu werden sie mehr oder weniger freiwillig gepflückt. Doch die Ernte solte Kennern überlassen werden.

[Bearbeiten] Geschichte

Wegen den aus diesen Macken resultierenden Nackenschmerzen, müssen die Leute zur Flasche und zur Quetschkomode greifen. Täten sie das nicht, würden sie sich gegenseitig angreifen. So kam es, als man im Ex-Jugoslawien (von dem BiH ein Teil war) mit der Prohibition drohte, zum Austritt aus Jugoslawien. Besonders die Drei-Finger-Wikinger waren so angepisst, dass es ordentlich Knatsch gab. Und als bei einem Schachspiel ein Zwei-Finger-Bauer einen Grünschnaelbauer geschlagen hatte, spielten die beiden eine Weile kein Schach mehr miteinander. Nach 4 Jahren Schere, Stein, Papier (oder auf serbisch: Noz, Zica, Srebrenica) entschieden sich der Florist Milovic, der Hals-Nasen-Ohrenarzt Dusman und der Dönerman Ali alle drei für das Papier, sagten sich gegenseitig „Peace up!“ und gründeten die heutige Republik Bosnien und Herzegowina. Doch auch die Jahre zuvor sind gekennzeichnet durch Konflikte verschiedenster Art mit Ländern in Reichweite von Steinwurf, Pfeil und Bogen bzw. AK-47. So ist die charakteristische bosnische Gastfreundschaft vollauf darum bemüht, dem Besucher einen angemessenen Empfang zu bereiten. Während überall auf der Welt Krieg tobte, war die bosnische Bevölkerung in den Jahren 1939 bis 1945 als Teil Jugoslawiens maßgeblich daran beteiligt, den feldgrauen Touristengruppen durch allerhand Feuerwerkerei ihr Geschick und ihre Freude auszudrücken. Missverstanden und von so viel ungewohnter Begeisterung verschreckt, zogen die piefigen Deutschen sich zurück und ließen sich bis vor wenigen Jahren nicht mehr blicken, erhielten jedoch in den Neunzigern ihrerseits Besuch von den sie vermissenden Bosniern - wer vor bosnischer Gastfreundlichkeit flieht, bekommt sie postenwendend nach Hause geliefert. Im Winter des Jahres 2008 begann mit der Aufnahme der sogenannten "Nachtgespräche" eine neue Ära deutsch-bosnischer Beziehungen. Die Aufnahme des Dialogs und die Festigung der bilateral-amourösen Kontakte durch standesamtliche Institutionen steht derzeit im Vordergrund der Bemühungen um eine ursächliche, das heißt final genetische Bereinigung alter Missverständnisse und Animositäten.

[Bearbeiten] Namen

Warum ist der Name der Republik so blöde lang? Alle schönen und poetischen Wörter in der bosnischen sprache reimen sich auf "Bosna". Ein paar Beispiele sind: ponosna (stolz), rosna (im Morgentau gebadet). Weil die Bosnier gerne barfuss im Morgentau spazierten (das lag meist am Schnapskonsum) ist einem von ihnen im Suff das Wort: Bosna rausgerutscht. Nebenbei gibt es dort einen Fluss, der ebenfalls Bosna heißt. Der Name des Südlichen Teils entstand ähnlich. "Herz" ein Germanismus, deutet auf die Gastfreundlichkeit der Einwohner, von denen die meisten eine deutsche Rente beziehen. Mit "Gowina" (wo leider ein i reingerutscht ist) bezeichnen sich die verschiedenen Leute liebevoll gegenseitig.

[Bearbeiten] Wirtschaft

Damit dieses Feld nicht leer bleibt, ist zu erklären, warum es da nicht so viel zu berichten gibt. Für Landwirtschaft zu bergreich, für Industrie zu altmodisch, für Dienstleistungen zu stolz. Die meisten Bosnier haben einen interessanten Nebenjob, der im Volksmund oft als "Kukanje" betitelt wird. "Kukanje" bedeutet arbeiten zu gehen, den Chef zu hassen, die Arbeit zu hassen, sich täglich darüber auszulassen. Natürlich reicht das Geld nie. Aber daran ist die Diktatur der bunten Krawatten Schuld. Der Bosnier liebt sein Land, aber wenn er eine gescheite Zukunft haben will, verzieht er sich vorerst ins Ausland, schaufelt schoen viel Kohle und eröffnet in Bosnien eine Kneipe, oder ein modernes Wettbuero. Der typische Bosnier ist ein toller Geschäftsmann. Man könnte meinen, dass er seine Oma verkaufen würde, um erfolgreich zu sein. In Bosnien heisst das so viel wie: jeden Tag warmes Essen auf dem Tisch zu haben. Um das jedoch zu schaffen braucht er seine Oma. Deswegen sind Bosnier nie grossartig erfolgreich.

[Bearbeiten] Tourismus

Für Touristen gibt es in Bosnien-Herzegowina überaus viel Spiel, Spass und Abenteuer. Der durchschnittliche Tourist muss aber auch Mut mitbringen und viel Geld, weil der Bosnier Touristen gern über's Ohr haut. Nehmt es ihnen nicht übel, sie sind jung und brauchen das Geld. Wer Urlaub in Bosnien will wird ihn auch bekommen: nette Menschen, schöne Städte, tolles Essen, kleine Zigeuner die betteln, Strassenbahnen in denen alle 2 Monate ein Mord stattfindet. Ach, egal. Die Cevapcici sind es wert einfach mal einen Abstecher nach Bosnien-Herzegowina zu machen.


Staaten in Europa
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