Bushido
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Bushido (nach seiner außergewöhnlich dichten Behaarung) alias Anis Mohammed Yussef Ferchichi ist ein international erfolgreicher Volksmusikant. Die von ihm dargebotenen Gesänge haben ihren Ursprung in der Familientradition der Ferchichis.
| Bushidos neuestes Musikvideo. Exklusiv bei uns, Alder |
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Familie
Die Familie Ferchichi ist verwandtschaftlich eng verbunden mit der der Monchichi, welche, aus dem Kongo eingewandert, in den 80er Jahren omnipräsent in der Bundesrepublik waren. Durch den großen Erfolg der Monchichis (alle Kinder lieben Monchichis!) hatten auch die Ferchichis eine tolle Zeit in Deutschland.
Seinen Vornamen Anis erhielt er von den Gro?eltern. Diese waren einem nach Anis schmeckendem landestypischen alkoholischen Getränk derart zugetan, dass sie die Eltern des Jungen Bushidos (diesen Namen erhielt er erst auf der Schule) bedrängten, diesen Namen zu vergeben. Die Eltern, die aus dem Alkoholismus der Großeltern Konsequenzen ziehen wollten (und auf Kokosnussmilch umgestellt hatten) ließen sich erst durch das Geschenk einer Triangel (Bushidos erstes Musikinstrument) umstimmen.
[Bearbeiten] Künstlername
Wie auch die Monchichis sind die Ferchichis bekannt und berühmt für ihre langen, stark behaarten Schwänze, und langen stark behaarten Vaginas. Viele vertreten auch die Meinung, dass diese Besonderheit an der Kokosnussmilch-Aufzucht seiner Eltern liegt. In einer Umkleidekabine des Ballettvereins wurde das stattliche Teil des jungen Bushies (wie er fortan genannt wurde) entdeckt.
[Bearbeiten] Musik
Schon in jungen Jahren wurde Bushido gezwungen, in der Fußgängerzone von Kleinstädten Lieder wie Haste mal ne Banane?, Knuffi knaffi Trallala und Tschitschi hat euch alle lieb! mit seinen 4 Schwestern vorzutragen. Bei den Kleinstädtern waren diese, wenn auch sehr fremdartigen Gesänge sehr beliebt und die Familie hatte es so zu einem bescheidenen Wohlstand gebracht. Die treibende Kraft war dabei sein Vater. Er meinte, dass es mal eine Horde irischer Yak-Rinder geschafft hatte, die Charts zu stürmen und innerhalb kurzer Zeit sehr reich wurde. Von ihm bekam er ständig den Satz zu hören: Was ein zotteliges Rindviech kann, kann ein Tschitschi schon lange!
Irgendwann war ihm das Niedlichkeits-Image des Monchichi-Familienklans, die Ballettstunden (zu denen ihn sein Vater angemeldet hatte) und vor allem das Gesinge in der Fußgängerzone zuwider. Auf einer Pressekonferenz vor dem Rathaus in Blaubeuren ließ er verlauten: „Ey Scheiße! Ich puller euch ab heute in den Flur!“
Von diesem Tag an trug er keine rosa Kapuzenshirts mehr, sondern nur noch schwarze. Er hörte auf, sich zu rasieren und entwickelte seinen eigenen, ultrakrassen-konkret-korrekten Plattenbau-dschungelsound. Schnell fand seine Musik Anklang bei arbeitslosen Junkies, die sich in seinen Texten (welche sich größtenteils um seine Kindheit drehen) wiederfanden. Er stürmte die Charts und wurde innerhalb kürzester Zeit sehr saureich.
Nun da Bushido reich durch Musik geworden ist versucht er sich auch noch in seinen liebsten Hobbies:
- Dem Verklagen ahnungsloser Rentner[1]
- Dem Verklagen seiner Fans
- Dem Verklagen jener Personen, die denken, er verstünde Spaß[2]

