Bushido

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„Wenn man seine Seele verkauft, muss wenigstens der Preis stimmen.”


Bushido ([Busch-ai-du] nach George Bushs epochalem Satz: "Yes, I do.") alias So.n Blök, geborener Mohammed Yussef Faschischi ist ein überaus authentischer, international erfolgreicher tendenziell deutschsprachiger Volksmusikant ("Karel Gott des Rap"). Er verkörpert die Straße, er strahlt Gefahr aus, ist ehrlich, erdig, ungeschminkt, "grimmig und Furcht einflößend" (GQ), seine Beats sind heißer als eine von der Wüstensonne versengte Saharadüne.

[Bearbeiten] Familie

Die Faschischi sind gelernte Tunesier, die Sippe glotzt den ganzen Tag Looney Tuns, die Macker futtern Tunfisch und hecken Ehrenmorde aus und so, tun aber keinen Streich, darum macht Mohammed Faschi ja auch keine Streichmusik, manche sagen, eigentlich macht er auch sonst keine.
Tunesien wird vom bei seinen Fellachen beliebten Führer Ben Bella regiert, den kann man schon fast mit Bushi-Kumpel "Bin Balla" Pocher verwechseln, aber er wär sicher nicht mit Sandy in die Kiste gesprungen, nicht mal im Dattelweinsuff.

Faschi wuchs als Sohn einer alleinerziehenden Bäckerin in Berlin-Tempelhof auf, gleich hinterm Flughafen. Er bewunderte die männlich-herben Piloten, machte aber als Pisaopfer nur in der Penne mit Sechserpasch den Abflug ("Ich war auf einem Gymnasium, da gab es einen Chemielehrer, bei dem hat Schule echt Spaß gemacht. Aber sonst war da niemand, dessen Hintern mich fasziniert hat.".... Hää ???? Hmmm?)

Die Tempelhof-Gegend ist so derbe, das ist so ein hartes Pflaster, in das Ghetto trauen sich die Bullen nach Einbruch der Dämmerung nicht mal mehr mit nem Schützenpanzer rein, so hart ficken die Orientalen da die Waldfee, räudige Schakale zerren die Leichen der abgestochenen Gangmitglieder zum Ausweiden in die Hinterhöfe, Neukölln ist nichts dagegen. Die GRAFFITI klagen das ganze Drama einer verlorenen Generation: Keep spending most our lives living in Faschischis Paradise.
Sein Tuni-Tunichgut-Mackervater, der ihn mit Rechtgläubigkeit hätte leiten können, war nie da nachdem er zwischen zwei Koranlesungen seine deutsche Mutter mit nem Sandsack verwechselt hatte und Faschibuschi schuf ihn sich in seinen Träumen als lässig-fromme Lichtgestalt, der aber ab und an vom Teufel verführt Frauen verdrischt. Hat Bushi auch schon getan, ist ja eigentlich nicht so hübsch, aber viele haben das auch echt verdient, ehrlich, muss echt auch mal gesagt werden, natürlich nicht alle, nur die verdammten Nutten.

Um das ewige Gedisse gegen ihn mal abzustellen, Bushi ist kein Brutaloproll, kein Chauvi, ist Blödsinn, er ist nur etwas kantig, vor allem unter Drogen, raue Schale weicher Kern. Offiziell gibt er sich bzgl. Frauen vorsichtig "Gib ihr ab und zu ein bisschen Geld, aber niemals den Schlüssel zum Tresor", will er keinen Beziehungsstress haben, empfiehlt er seinen Fans "Thaimassage mit Happy End", inoffiziell wurden auf seiner Hütte leider weniger Weiber gesichtet als auf der Neverland-Ranch.
Sein Stiefvater ist halb Türke, halb Kurde, daher wurde er in der Türkei beschnitten, von einem Tierarzt, mit sechs Jahren. Bushido, der Tierarzt war älter. Wie soll man auch mit sechs schon Tierarzt werden, aber vielleicht glauben seine eher schlicht gestrickten Fans so was, drum sei es hier klargestellt.

[Bearbeiten] Musik

Gehirn-Homer

Der Sound hinterlässt Wirkung

Schon in jungen Jahren wurde der kleine Migrantensprössling gezwungen, in der Fußgängerzone Lieder wie Haste mal ne Banane? und Pieppieppiep, Tschitschi hat euch lieb! mit seinen zwölf Schwestern vorzutragen (später registrierte er, dass sie sich schminken und verkaufte die verdammten Nutten in den Puff). Er erfuhr, dass es mal eine BSE-infizierte Horde irischer Galloway-Rinder geschafft hatte, die Charts zu stürmen und innerhalb kurzer Zeit fett abzukassieren und dachte sich Was ein zotteliges Rindviech kann, kann ein Tschitschi schon lange!

Aber da darfst du nicht niedlich sein sondern musst mit üblem Macho-Image provozieren, erkannte er. Auf einer Pressekonferenz vor dem Rathaus in Blaubeuren ließ er darum verlauten: „Ey Scheiße! Ich puller euch ab heute in den Flur!“
Und dann kam der Hammer "Ich hab mit 700 Frauen geschlafen!“ Siebenhundert! H A M M E R.
Und da war er erst 14.

Oftmals sind solche Hophipper ja ganz unehrliche Kunstprodukte, da muss n guter Junge wie er aufpassen, dass er mit diesen schwulen Blendern nicht in einen Topf geworfen wird, er ist nämlich wirklich so hart, drum nannte er sich "Bushido" (Betondschungel=Busch), bei Faschohoschi würde vielleicht der ein oder andere Nazi auch meinen, er würde ihnen gleich auf die Glatze Autogramme schreiben oder so. Bushido ist gelernter Lackierer, will aber mit Lackaffen wie Sido nix zu tun haben, er ist nämlich der Härteste, er hat den Längsten, er ist die geballte Ghettowut, der Spreetupac. Wem's nicht passt, der kriegt den Arsch voll, Alder. Er hörte auch auf, sich zu waschen und zu rasieren und entwickelte (mit geringer Inspirationshilfe von französischen Gothic CDs) seinen fast eigenen, ultrakrass-konkret-korrekten Plattenbaudschungelsound. Von diesem Tag an trug er jedenfalls nur noch schwarze Kapuzenshirts und startete mit seiner Hardcore-Band "Tun T. und die dampfenden Kamelfladen" voll durch. Schnell fanden seine Beats Anklang bei Haupt- und Sonderschülern, die sich in seinen Texten wiederfanden. Er stürmte die Charts und wurde innerhalb kürzester Zeit saureicher Schweinepriester. Aber Schweinepriester ist für einen Moslem gar nicht so schön, unrein und so, und der ganze Schotter bedeutet ihm nichts, er gibt diese Weisheit oft und gern an seine Jünger weiter. Nicht dass er die Knete jetzt zurückgeben würde oder so, es ist nur nicht so wichtig. Er hat auch ne ganz andere weiche Seite, ist guter Junge. Und vieles scheinbar Grenzwertige ist eigentlich voll ironisch gemeint, die Journalisten kapieren das oft gar nicht. Werte und Familie zählen, Horst Seehofer ist folgerichtig begeistert, wenn er auch über die peinlich niedrige Zahl 700 der Bumsbräute die Nase rümpft.

Früher hieß es im Bushido-Song Electric Ghetto "Es tut mir Leid Jungs, ich hab kein Platz im Arsch". Der Powermoderator Johannes Baptist Kerner wollte sich davon überzeugen und führte ein arschkriecherisches Interview mit ihm, Bushi gab kund, dass er deutsche Sprache voll wichtig findet und so ( nach Wolfgang Neuss: "Wir können hier richtig deutsch diskutieren, wir haben Verbandszeug im Hause"). "Die Welt" staunte: Das soll der Mann sein, von dem acht Songs auf dem Index der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien stehen, der für seine Gewalt verherrlichenden und Frauen verachtenden Texte berühmt-berüchtigt ist? Um dann zynisch zu folgern: Bushido ist eben opportunesischer Geschäftsmann durch und durch und auch ohne BWL-Studium oder kaufmännische Ausbildung weiß er, dass man unterschiedliche Zielgruppen auf verschiedene Art ansprechen muss.

Doch irgend jemand hat ja immer was zu vermelden und so hat der arme Kerl Stress mit Deutschlands Oberemanze. In "Antwort an den deutschen Rapper Nr. 1!" nannte Alice Schwarzer ihn einen "kleinbürgerlicher Spießer, der die echt Verzweifelten abzapft". Damit wäre er ja so wie sie, aber er konterte "Alde, ich bleib bei Eko Fresh, du bei AKO Pads." Im Februar 2009 wurde er von den neidischen Lesern der Zeitschrift FHM auf Platz 13 bei der Wahl zu den "100 Unsexiest Women Of The World 2009" gewählt.

Seine Mugge ist die reinste Maggi und Suppkultur bekanntlich immer der Motor des neuen Mainstreams. 2009 drehte der findinge Produzent Eichinger daher mit ihm seinen konkret-trendigen Film "Zeiten ändern dich, Alder, verstehst du?", er wurde aber verrissen als „prolliger Film“ und „unfreiwilliger Volltrash“, andere erkannten nach eingehender Analyse, dass Bushido angeblich nicht schauspielern könne.

[Bearbeiten] Mir geht's gut, ich kann klagen

Nun da Bushido reich geworden war versuchte er sich auch noch in seinen neuen Hobbies, dem Verklagen ahnungsloser Rentner[1], seiner Fans und allen, die denken, er verstünde Spaß[2]

Doch 2010 schlug das Pendel zurück und die französische Gothic-Band Dark Sanctuary gewann einen Plagiatsprozess gegen ihn, elf seiner Platten, die noch im Handel erhältlich sind, inklusive einiger Sampler (u.a. Bravo Hits) muss er einstampfen lassen. Bernd Zeller höhnte: "Bushido, die Helene Hegemann des deutschen Rap, ist wegen Plagiats verurteilt worden. Er hat Tonfolgen von einer anderen Band übernommen, das ist geistiger Diebstahl. Da steht Bushido mal mit etwas Geistigem in Zusammenhang, dann ist es gleich Diebstahl."

[Bearbeiten] Krasse Auskunft

  • Tagesspiegel:Worauf legst du Wert in der Erziehung?
  • Hört sich vielleicht komisch an, aber Anstand im Alltag. Es ist total selten geworden, dass ein Jugendlicher mal Danke oder Bitte sagt. Da gibt’s nur Gestammel wie: Ey, gib’ Autogramm! Da sage ich: Junge, kannst du keinen Satz bilden?
  • Was ist, wenn dein Sohn schwul ist?
  • Das wäre der Super-Gau. Ich werde aufpassen, dass er nicht homosexuell wird, das ist ja kein Gendefekt, oder? Aber deswegen werde ich meinen Sohn noch lange nicht verprügeln. Vielmehr würd ich mich erst mal wundern, wie jemand mit meinen sexuellen Präferenzen an einen Sohn kommt.

[Bearbeiten] Einzelnachweise

  1. Bushidos gröster Erfolg: Der verklagte Rentner.
  2. Eingestellte Klage gegen Bushido
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