Charlotte Roche

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Roche
Wieder einmal in Polizeigewahrsam, wo sich die bei Jung und Alt beliebte Skandalautorin sichtlich wohl fühlt.
Charlotte Roche [:rAutsch] (* 18. März 1978 in High Wycombe, UK) ist ein liebes, armes Mädchen (Scheidungskind) mit großer Klappe und feuchtem Höschen.

[Bearbeiten] Leben und Karriere

Die zweisprachige Moderatorin und Schriftstellerin kam im Alter von acht Jahren als Tochter eines Ingenieurs und einer Künstlerin in High Wycombe, Grafschaft Buckinghamshire zur Welt und zog mit ihren Eltern über die Niederlande in deutsche Feuchtgebiete und Sumpfniederungen. Sie besuchte die kreativ-alternative Grundschule zu Niederkrüchten am Niederrhein und probierte in der Folge einige Gymnasien aus.

Während dieser Zeit unternahm Roche viel, um aufzufallen und anzuecken. Sie gründete eine Rockband, malte Bilder mit Blut, probierte verschiedene Drogen aus und machte noch zahlreiche weitere verrückte Sachen wie zum Beispiel Eis essen im Winter, Glatze rasieren, fluchen, naschen oder "einfach mal fünfe gerade sein lassen".

Ihr wildes ungezügeltes Leben gipfelte in den 2000er-Jahren in der Geburt einer Tochter (2002) und schließlich in Heirat (2007).

[Bearbeiten] Moderation

Die exzentrische Tabubrecherin wurde vor allem durch ihre Moderationstätigkeit beim Jugendsender VIVA Zwei einer breiteren Öffentlichkeit bekannt. Ihr fiepsiges und doch irgendwie selbstbewusstes Auftreten sowie weitere aufsehenerregende Selbstinszenierungen (Achselhaar, Zahnlücke) bescherten Charlotte Roche unter anderem den renommierten "Bayerischen Fernsehpreis", eine Auszeichnung, die nur an ausgesuchte Rebellinnen und Rebellen vergeben wird.

Harald Schmidt war von Charlottes renitentem Kleinmädchencharme angetan und nannte sie "Queen of German Pop Television".

[Bearbeiten] Literarisches Schaffen

Im Februar 2008 erschien Roches Erstlingswerk "Feuchtgebiete", in dem Themen wie Analverkehr, Intimhygiene, Masturbationstechniken, Intimrasur und Prostitution behandelt werden, Themen, über die sich die deutsche Öffentlichkeit bislang verschämt ausgeschwiegen hatte. Das aufklärerische Werk wurde ein Bestseller und ermutigte Charlotte zu einer weiteren gewagten Publikation mit enormer Tabubruchdichte: "Schoßgebete" erschien 2011 mit einer Startauflage von 500.000 Blatt, dreilagig und mit einem Hauch von Aloe Vera. Es behandelt eines der letzten großen Tabuthemen unserer Zeit: den ehelichen Sex.

[Bearbeiten] Feminismus

Charlotte Roche gilt seit einigen Jahren als Vertreterin einer feministischen Avantgarde. Im Mai 2001 war sie auf dem Cover der Zeitschrift "Wendy" zu sehen. "Junge Feministinnen sollen ihre Eltern nicht mehr fragen müssen, ob sie ausreiten dürfen oder sich mit Jungs treffen. Ich habe keine Lust, immer Mutti zu fragen, ob ich zu meinem 'Ferd darf", postuliert Roche in einem SPIEGEL-Interview.

[Bearbeiten] Position zur Atompolitik

Roche ist Mitglied bei attac und setzt sich für einen Kapitalismus mit menschlichem Antlitz ein. Darüber hinaus engagiert sie sich für die Abschaffung der Atomkraftwerke und des Bösen in Deutschland. Dieses Engagement bietet ihr auch die Gelegenheit, ihre heimliche Leidenschaft für den deutschen Bundespräsidenten in Form unmoralischer Angebote auszuleben.

[Bearbeiten] Trivia

  • Erste Bühnenerfahrungen sammelt Charlotte Roche in Theater-AGs an diversen Gymnasien, wo sie auch gerne als Klassensprecherin und Schülerzeitungsredakteurin agiert.
  • 1993 gründet Roche mit drei Freundinnen die Rockband "The Dubinskis". Die vier rrriot girls schwören einander, niemals zu proben, niemals aufzutreten und niemals zu spielen.
  • Im Jahre 2002 erscheint das Buch "Die Bärte der Proleten" nicht.
  • Roger Willemsen verguckt sich in das redegewandte Mädchen und plappert sich in der Sendung "Wahrheit oder Pflicht" um Kopf und Kragen, was seine Sexualität anbelangt. (Gibt's bei YouTube)
  • Ferris MC versucht in derselben Sendung der deutschen Öffentlichkeit weiszumachen, dass Kiffen süchtig macht und belegt dies durch exzessives Schaukiffen, er kann einfach nicht aufhören. Willemsen biedert sich erneut an und deutet an, ebenfalls viel zu kiffen. Charlotte lächelt weise.
  • Charlotte Roche bietet Bundespräsident Christian Wulff Sex an, wenn er ein Gesetz für verlängerte AKW-Laufzeiten ablehnt. Wulff lächelt weise.


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