Christoph Kolumbus
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Christoph Kolumbus, eigentlich Winfred Nepomuck Kolomnibus, war ein österreichischer spätmittelalterlicher Kapitän, der der irrigen Annahme war, die Erde sei eine Rumkugel. Wie jeder weiß, liegen Japan, China und Indien im Osten und Amerika im Westen. Da Kolumbus bei seiner Fahrt Richtung Westen nicht in Indien ankam, sondern in Amerika, bewies er hierdurch, dass die Erde eine ziemlich flache Scheibe ist.
Kolumbus war auch durch seinen außergewöhnlich großen Hoden bekannt. Noch heute sucht man das Ei des Kolumbus, auch Urhoden genannt. Außerdem war Kolumbus der potenteste Mann aller Zeiten, da er selbst seine Hoden (Eier) zum stehen bringen konnte.
Christoph Kolumbus machte auf seinem Weg nach Madagaskar einen Zwischenstopp auf Madeira. Er verbrachte 14 Tage im Luxushotel Estalagem Jardins do Lago; seine Crew erhielt ihre wohlverdiente Auszeit in den Massagesalons und den Videospielhallen von Funchal. Einige nutzten die Gelegenheit, einen Flug mit seinem Privatflieger aufs Festland zu machen, um ein nettes Wochenende in Rom zu verbringen.
Besonders bekannt wurde Kolumbus für die Gründung von Alltours. Seine erste Reise wurde noch von Königin Isa I. gesponsert, sie ging nach Jamaika. Hierüber schrieb er einen Roman mit dem Titel „Im Land der Träume“. Seine Novelle "Die Liebe und ferne Prälatenornate" begründete die südamerikanische Tradition der Telenovelas. Nach Jamaika kehrte Kolumbus immer wieder zurück, weil er dort stets seine Lesebrille - von Fielmann - vergaß.
Die Nachfahren von Kolumbus bzw. Kolomnibus leben heute ausnahmeslos in Berkeley, Kalifornien. Sie sind die Alleininhaber der Onmibusgesellschaft Giabuella, die auch mit Reliquien des böhmischen Heiligen Hl. Nepomuck Colon (Drillingsbruder von Winfred Christoph Nepomuck Kolumbus) Schleichhandel betreibt.


