Currywurst

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Das Currywurst ist ein Tier, welches aus fleischähnlichen Substanzen besteht und von sandartigem Zeugs namens Curry ummantelt "isst". Es hat die Eigenschaft, sich durch die sogenannte "Curryteilung" fortzupflanzen. Die jungen Zöglinge haben die Form menschlicher Exkremente.

[Bearbeiten] Lebensraum und Herkunft

Das Currywurst wurde vor ungefähr 300 Jahren von Seefahrern nach Deutschland importiert. Die genaue Herkunft ist unbekannt. Fachleute spekulieren allerdings, dass es sich beim Currywurst um eine Variante des Dackels handeln könnte, der man Beine, Kopf und Schwanz weggezüchtet hat. Heute hat sich der Lebensraum auf das ganze Gebiet der Bundesrepublik ausweitet. Vornehmlich hält es sich in Gebieten nahe Großstädten auf.

[Bearbeiten] Natürliche Feinde

Imbiss

Als einziger Feind ist der Mensch zu nennen. Imbissbudenbesitzern erlegen das Currywurst mit "Flitschen". Die Verarbeitung des Currywurst erfolgt im "Todestrakt Imbissbude", auch als "Grillfalle" bekannt. In der "Grillfalle" wird das Currywurst nach Verbrennung mit einer Soße - bestehend aus dem Blut seiner Artgenossen - und dem - ebenfalls aus das Currywurst gewonnenen - Curryribonucleinsäurepulver verziert. Daher ist der größte Feind des Currywurst, das menschliche Ich (vor allem sein Unterbewusstsein, das den Currywurstjagdtrieb enthält).

Vornehmlich wird das Currywurst nach der o.g. Zubereitungsart durch junge, menschliche Individuen konsumiert (meistens wird der Currysand am Ende durch die Nase gezogen, um einen möglichst positiven Effekt durch einen Curryrausch zu erreichen). Die Überlebenschancen dieses vom Aussterben bedrohten Tieres sind seit Bekanntwerden dieser Zubereitungsart drastisch gesunken.

[Bearbeiten] Industrielle Aufzucht

Vor diesem Hintergrund werden mehr und mehr Zuchtfarmen errichtet. Heute stammen bereits 95% aller Tiere aus diesen Farmen. Dort wächst das Currywurst in Gefangenschaft auf und wird so gemästet, dass sie - um die Frische des Endproduktes zu garantieren - bereits nach zwei Wochen lebend an die Imbissbuden geliefert wird. Auch Proteste von Greenpeace konnten aufgrund der riesigen Nachfrage an dieser Methode nichts ändern.

[Bearbeiten] BIO-das Currywurst

Die letzten verbleibenden wilden Tiere werden biologisch aufgezogen. Strenge staatliche Auflagen lassen den Preis allerding so in die Höhe schnellen, dass praktisch keine Nachfrage besteht.

[Bearbeiten] Genverändertes das Currywurst

Die moderne Forschung macht es möglich, durch wenige Änderungen am genetischen Code Tiere zu schaffen, die größer und dicker sind, als die normalen. Dabei geht vom Geschmack nichts verloren. Dazu kommt, dass die Tiere zur häufigeren Curryteilung und zur erhöhten Produktion von Curryribonucleinsäurepulver angeregt werden. Selbstverständlich ist das genmanipulierte Currywurst unbedenklich für die menschliche Gesundheit.

[Bearbeiten] Curry mit Darm

... hält sich überwiegend im Berliner Raum auf. Nach der großen Pestepedemie des Jahres 1348 wurde es dort dank einer geringen Anzahl natürlicher Fressfeinde schnell heimisch. Hinzu kommt, dass das Tier im Stadtgebiet nicht gejagt werden darf. Besonders häufig trifft man es in der Umgebung des Präsidentenpalasts an.

[Bearbeiten] Siehe auch


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