Dönertier
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Unterart des Dönertiers: Die Dönerkatze
[Bearbeiten] Anwendung
Wie der Name vermuten lässt, werden Dönertiere auf die Dönerspieße gespießt und vertikal gebraten. Aus diesem Grund bestehen Dönertiere, als Resultat von 500-jähriger Genforschung, aus scheibenartigen Segmenten. So lassen sie sich leichter vom Spieß schneiden.
Die abgeschnittenen Tierfetzen werden in Fladenbrote gestopft. Inzwischen gibt es sogar Dönerbuden, in denen die Dönertierschnipsel in Teigfladen gewickelt werden. Da sich infolge des erfolgreichen Wirkens der Tierschutzverbände bei den Konsumenten eine kritische Haltung zum Döner entwickelt hat, nennt man die gewickelten Döner auch Dürüm, was Beobachter als Indiz für das Einführen einer härteren Gangart bei der Türkifizierung des Abendlandes sehen.