DDR

Aus Uncyclopedia

Wechseln zu: Navigation, Suche

DIESE SEITE WURDE UNTER DER BESONDEREN KOLLEKTIVEN ANSTRENGUNG ALLER WERKTÄTIGEN IN STADT UND LAND MIT UNTERSTÜTZUNG ALLER VERFÜGBAREN ORGANE UNTER FÜHRUNG DES ZENTRALKOMMITEES DER SOZIALISTISCHEN EINHEITSPARTEI DEUTSCHLANDS ALS BEWEIS FÜR DIE ÜBERLEGENHEIT DES SOZIALISTISCHEN WETTBEWERBS IN DER PRODUKTION UND FÜR DIE LEISTUNGSKRAFT DER ARBEITERKLASSE UND IHRER ALLZEITIGEN UND UNERMÜDLICHEN BEREITSCHAFT ZUM EINSATZ FÜR FRIEDEN UND SOZIALISMUS IN DER WELT ZUM WOHLE DES VOLKES IN UNSERER DEUTSCHEN DEMOKRATISCHEN REPUBLIK VERWIRKLICHT UND VERÖFFENTLICHT.


Deutsche Demokratische Republik
Flagge
Wahlspruch: „Der Sozialismus siecht!“
Amtssprachen Neusprech, Sächsisch
Hauptstadt Pankow Wandlitz
Staatsform Walter Ulbricht Erich Honecker
Regierungsform Walter Ulbricht Erich Honecker
Staatsoberhaupt Walter Ulbricht Erich Honecker
Regierungschef Walter Ulbricht Erich Honecker
Verfassung 98,85 % Ja
Fläche 98,85 % Ja
Einwohnerzahl 98,85 % Ja
Bevölkerungsdichte 98,85 % Ja
Währung Mark (nur als Spielgeld)
Zahlungsmittel Westmark, Forumschecks
Unabhängigkeit (keine, da von Moskau ferngesteuert)
Verfassung ökonomisch in permanent schlechter
Nationalhymne Abgebröckelt zu Ruinen
Kfz-Kennzeichen D D R
Staatsreligion Sozialismus
Volkssport „Organisieren“


Zum 40jährigen Jubiläum der DDR wurde der Krieg gegen den Kartoffelkäfer als für endgültig gewonnen erklärt.

„Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten.“

~ Walter Ulbricht 1961 über die Mauer


„Kapitalismus ist die Ausbeutung des Menschen durch den Menschen. Im Sozialismus ist das genau umgekehrt.“

~ Erich Honecker 1988 über Sozialismus


„Von einem feudalen Leben kann ich gar nicht sprechen.“

~ Erich Honecker über Wandlitz, die riesige Schorfheide mit ihrem Dutzend Jagdhütten, seine eigene Ferieninsel in der Ostsee und seine 14 Autos


„Double-Data-Rate 133 MHz Takt ECC buffered registered parity Singlechip EDO 128 MB für Sie nur 185 Euro! Damit haben Sie auf mindestens 10 Jahre aber garantiert den schnellsten Speicher!“

~ Verkäufer bei Media Markt, Oktober 2005 über DDR


Die Deutsche Demokratische Republik, abgekürzt DDR, war ein nationalsozialistischer Staat auf bundesdeutschem Grund und Boden, der von 1949 bis 1990 existierte. Sie war die politische Organisation der Werk-Untätigen unter Führung der marxistisch-leninistischen Partei mitsamt ihrer Arbeiter- und Bauernintelligenz, dem so genannten real satirischen Sozialismus. Hauptstadt war zunächst Pankow, später Wandlitz.

1949 im Wesentlichen durch Enteignung aus der Konkursmasse des Dritten Reiches entstanden, wurde das Gebilde kaum in der Weltöffentlichkeit wahrgenommen. Einzige äußerliche Anzeichen für ihre Existenz waren Sperrzäune ringsum, ein kleiner Hindernisparcours auf der Autobahn nach Berlin sowie Einträge in den Telefonbüchern der Deutschen Bundespost wie Drüben, Zone, Mitteldeutschland oder Täterä.

Nach über 40-jährigem Siechtum erlag die DDR 1990 aus unerklärlichen Gründen dem Aufstand des Volkes. Das Ergebnis war die feindliche Übernahme des Territoriums durch die Bundesrepublik, die dort unverzüglich blühende Landschaften entstehen ließ und das Gebiet in den Akten seitdem unter der Bezeichnung „Neue Bundesländer“ in Ablage „P“ führt.

Die DDR gilt als der bisher größte volkswirtschaftliche Versuch, der ansässigen Bevölkerung angesichts ihrer persönlichen Arbeitsleistung regelmäßig ungerechtfertigt hohe Geldbeträge und Sozialleistungen zukommen zu lassen, ohne dabei das permanente Gemecker totzukriegen. Diese wirtschaftlich-kulturelle Linie wurde in den Neuen Bundesländern bis heute nahtlos fortgeführt und gilt bis heute als wesentliches Erkennungsmerkmal ihrer Bewohner, der so genannten Ossis.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Geografie

Die DDR grenzte – bis auf Bayern im Südwesten – ausschließlich an urdeutsche Gebiete. Diese waren im goldenen Westen die Bundesrepublik, im Südosten das Sudetenland und im Norden die Ostsee. Im Osten grenzte die DDR an Stettin, Hinterpommern, die Brandenburger Ostmark sowie Niederschlesien; deutsche Gebiete, die heute allesamt aus unerfindlichen Gründen fälschlicherweise Polen zugeordnet werden.

Das Gebiet der DDR war ringsum mit praktischen Streckmetallzäunen, Grünstreifen und Sperrgräben, keinesfalls jedoch mit Selbstschussanlagen, umgeben. Insbesondere war die westliche Grenze nur für Bewohner des westlichen Auslands passierbar. Warum trotz der großen Nachfrage aus dem Inland kein Durchlass in die Gegenrichtung erfolgte, bleibt bis heute ein Rätsel.

Die Altmark (vorn) und die Magdeburger Börde (hinten).

Der Norden des Gebiets wird durch die Norddeutsche Tiefebene eingenommen. Diese ist bis auf einen schmalen Küstenstreifen mit diversen Campingplätzen und FDGB-Ferienheimen weitgehend unbewohnt und wurde vornehmlich als Truppenübungsplatz und Jagdrevier genutzt. Die ersten nennenswerten Siedlungen Richtung Süden sind Wandlitz, Pankow und Magdeburg. In der Altmark gibt es ein Getreidesilo.

Die Mulde bei Bitterfeld.

Der Süden des Landes ist war einmal dicht besiedelt und stark industrialisiert. Er ist von Hügelländern, Mittelgebirgen, Smog und Verfall geprägt. Führende Umweltverpester waren Karl-Marx-Stadt, Bitterfeld, Leuna und Espenhain. Die wichtigsten Flüsse Abwasserkanäle waren Elbe, Saale, Oder, Havel, Mulde, Neiße und Spree.

Die höchsten Abhöranlagen waren der Fichtelberg mit 1214 Metern, gefolgt vom Brocken mit 1142 Metern und dem Großen Beerberg mit 983 Metern.

[Bearbeiten] Bevölkerung

Die Einwohner der DDR heißen Ossis. Die meisten dieser 17.000.000 Millionen Lebewesen wohnten in alten Ruinen oder Arbeiterschließfächern am Stadtrand. Es handelt sich dabei um finanziell wie intellektuell dem Westen gegenüber schlechtergestellte, ihrer eigenen beschränkten Auffassung nach jedoch gleichgestellte oder sogar weit überlegene Lebewesen. Besondere Kennzeichen waren zu DDR-Zeiten der allabendliche Konsum von Westfernsehen sowie ein hoher Alkohol- und Importkaffeeverbrauch.

Im Gegensatz zur Bundesrepublik gehörte in der DDR die Erwerbstätigkeit zum Selbstverständnis der Frau. Zur Vermeidung größerer wirtschaftlicher Schäden wurden Frauen aber durch familienpolitische Anreize durchweg in niedrigeren Positionen gehalten. Geburtenrate und Erwerbsquote lagen zuletzt auf planübererfüllendem Niveau von je rund 120 %.

Die in der DDR vorherrschenden Sprachen waren das mit dem Amtsdeutschen verwandte Neusprech sowie Sächsisch (Säggssch), eine Sprache, die vor allem auf geistige Entwicklungsrückstände zurückzuführen ist. Ihre Sprecher weisen in vielen Bereichen Defizite auf, etwa dem völligen Fehlen jeglichen gesunden Menschenverstands. Aufgrund dieser Tatsache bildeten Sächsisch-Sprecher in Parteikadern, führenden Wirtschaftspositionen sowie im Polizei- Grenz- und Staatsdienst die jeweils klar vorherrschende Personengruppe.

Die Lieblingsbeschäftigung der Ossis ist das Meckern. Dabei handelt es sich um quäkend-schnatternde orale Geräuschemissionen, die in Situationen tatsächlicher oder vermeintlicher Benachteiligung anstelle beherzten und eigenständigen Handelns treten. Statt etwa kalt gewordenen Kaffee schnell selbst wieder anzuwärmen werden Bedienpersonal und Tasse in einen minutenlangen Wortschwall getaucht. Diese Fähigkeiten sind bei den Ossis sehr professionell entwickelt und scheinen über die ganzen 40 Jahre DDR ausgiebig trainiert worden zu sein.

[Bearbeiten] Politisches System

Die DDR war kein totaler Unrechtsstaat wo es kein bisschen Gutes gab. Sie verstand sich laut Verfassung als „sozialistischer Staat … unter Führung der Arbeiterklasse und ihrer marxistisch-leninistischen Partei“, von deren höchsten Gremien die eigentliche und absolute Macht ausging. Folglich konnte auch von einer Diktatur keine Rede sein.

[Bearbeiten] Parteien

Die DDR besaß eine pluralistische Mehrparteiendemokratie. Diese war – wie der Name des Staates schon sagt – demokratisch organisiert, das heißt, der Führungsanspruch der SED als einziger Staatspartei wurde allseits „vorbehaltlos“ anerkannt, wie es für Mehrparteiendemokratien bekanntlich typisch ist.

Neben der SED existierten pro forma noch ein paar andere Parteien. Sie repräsentierten die unterschiedlichsten politischen Strömungen und führten in der Öffentlichkeit stets zu lebhaften politischen Diskussionen:

  • CDU   demokratische Blockflöte Deutschlands,
  • LDPD demokratische Blockflöte Deutschlands,
  • DBD   demokratische Blockflöte Deutschlands,
  • NDPD demokratische Blockflöte Deutschlands.

Die Parteien waren in der nationalen sozialistischen Front zusammengefasst und kandidierten bei allen Wahlen auch folgerichtig auf einer einzigen Liste.

Erich Honecker, ein typisch minderbemittelter Vorsitzender des Zentralkomitees der SED

Die Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED) war als einzige Staatspartei per se unfehlbar und hatte auch „immer recht“. Dieser Anspruch der „Einheit zwischen Bevölkerung und Führung“ erfüllte sich mit zunehmender Vergreisung der Führungsebene gerade in den 1980er Jahren auf beeindruckende Weise. Die machtpolitische Legitimation der SED wurde durch die beständig überwältigende Zustimmung von Seiten der Bevölkerung von stets 98,85 % immer wieder aufs Neue bestätigt und wurde durch den Bau der Mauer 1961 auch architektonisch vollzogen.

Die größte Macht ging dabei stets vom Altersheim Zentralkomitee (ZK) der SED aus und dort vor allem von dessen Vorsitzenden und seiner Frau. Wie in der gesamten Partei war auch hier die Machtfülle stets umgekehrt proportional zur jeweiligen geistigen Zurechnungsfähigkeit, weshalb die Position des Vorsitzenden nur erreicht werden konnte von intellektuell mittelmäßig begabten Tischlern mit quäkender Fistelstimme und rhetorisch minderbemittelten kleinwüchsigen Saarländern, bei denen schon sichtlich der Kalk rieselte.

[Bearbeiten] Staatsapparatschik

Sitzung der Volkskammer

Oberstes Staatsorgan der DDR war das Parlament, die Volkskammer. Die rund 500 Abgeordneten der Volkskammer wurden alle fünf Jahre durch allgemeine, freie, ewig gleiche und geheime Wahl gewählt. Um sich angesichts der beständigen 98,85 %-Ergebnisse das mühsame Auszählen der Stimmen zu sparen, wurde die Zusammensetzung des Parlaments – wie für Mehrparteiendemokratien typisch – gleich im Vorhinein über eine Einheitsliste festgelegt. Auch der eigentliche Wahlgang wurde durch Einsparung von Wahlkabinen und der Notwendigkeit des Ankreuzens sichtlich beschleunigt.

Der Ballast der Republik, der Sitz der Volkskammer

Ebenso war der parlamentarische Betrieb wesentlich unkomplizierter, als dies etwa in der BRD der Fall war und ist. Politische Debatten oder lange Sitzungswochen waren nicht erforderlich. Die Volkskammer trat nur viertel alle die Jahre mal zusammen und übte dabei synchrones Händchenheben im Takt der Regierungserklärungen, was bis auf eine kleine Panne bei der Einführung der Fristenlösung bei Schwangerschaftsabbrüchen 1972 auch immer zuverlässig funktionierte. Das MfS ist über diesen Vorgang informiert und hat bereits einen Operativen Vorgang angelegt.

[Bearbeiten] UnRechtsstaat

Auch von einem Unrechtsstaat konnte bei der DDR keine Rede sein, zumal die DDR die wesentlichen Kennzeichen eines Rechtsstaats stets erfüllte: die DDR hat keine Kriege geführt, keine Juden vergast und auch keine Menschen auf dem Scheiterhaufen verbrannt. Ganz im Gegenteil, es gab in der DDR eine Straßenverkehrsordnung, eine Brandschutzverordnung und eine umfassende Kinderbetreuung.

Auch das für politisch motivierte Prozesse maßgebliche Strafgesetzbuch folgte ganz klar rechtsstaatlichen Prinzipien. Unverdächtige Personen konnten demnach jederzeit wegen Delikten wie „Staatsfeindlicher Hetze“, „Öffentlicher Herabwürdigung“, „Rowdytum“ oder „Asozialem Verhalten“ nach Recht und Gesetz verurteilt werden. Der Angeklagte brauchte dabei erst gar nicht zu verstehen, was sich hinter den Delikten eigentlich verbergen sollte.

Auch die Strafprozesse an sich waren stets fair; Angeklagte wurden nur nach lückenloser Beweisführung und umfassenden von der Stasi durch monatelange physische und psychische Folter erpressten oder gleich ganz gefälschten Geständnissen verurteilt. Auch ein Rechtsanwalt saß immer irgendwo unbeteiligt in der Ecke. Und die DDR-Richter waren schon aufgrund ihrer SED-Pflichtmitgliedschaft ganz klar unabhängig.

Aufgrund der beschriebenen Unfehlbarkeit von Staat und Partei konnte zudem die Verwaltungsgerichtsbarkeit gleich ganz eingespart werden. Damit konnte gegen Entscheidungen und Maßnahmen staatlicher Organe (wie etwa Enteignungen, Schwarzbau oder die Praktiken der Stasi) nicht gerichtlich vorgegangen werden. Auch dieser Umstand zeugte ganz klar von rechtsstaatlichen Prinzipien.

[Bearbeiten] Militär

Der preußische Militarismus war in der Friedensrepublik DDR Tabu.

Da sich die DDR immer nur für Frieden und Völkerfreundschaft eintrat, wurde – ganz im Gegensatz zu den aggressiven Imperialisten in der BRD – nur eine sehr kleine Armee von lediglich 3.565.000 Zihillionen Mann benötigt. Diese wurde von Beginn an auch vollkommen anti-nationalistisch und anti-militaristisch ausgerichtet. Daher hieß die Armee auch nicht „Nationale Volksarmee“, und die Uniformen sahen auch ganz und gar nicht so aus wie bei der Reichswehr von 1933. Und für den Aufbau, die Ausbildung und die Führung der Armee wurden überhaupt nicht keine auf keinen Fall Nazi-Offiziere eingesetzt, vor allem keine 75 % auf der höheren Kommandoebene.

Infolge des beständigen Einsatzes für den Frieden gab es in der DDR auch keinen Wehrunterricht an den Schulen und keine paramilitärischen Verbände mit mehreren 67-und-120.000 Mann Sollstärke wie die Gesellschaft für Sport und Technik (GST). Gleiches gilt für die bewaffneten Betriebskampfgruppen, die beim Bau der Mauer 1961 dann folglich auch nicht zum Einsatz kamen.

[Bearbeiten] Öggonomie

Die Ökonomie (sächsisch: Öggonomie) der Deutschen Demokratischen Republik war nach dem Vorbild der glorreichen Sowjetunion als sozialistische Verzentralwaltungswirtschaft organisiert. Kennzeichen dieser den westlichen Produktionsmethoden weit überlegenen Wirtschaftsordnung waren die mehrere tausend Seiten langen unfehlbaren Fünfjahrpläne (sächsisch: dea Ploon), die jede internationale Entwicklung ignorierten über ein halbes Jahrzehnt zielgenau vorhersehen konnten und seit jeher auf die Kraft, den Tatendrang und neue Initiativen der Arbeiterklasse, der Genossenschaftsbauern und aller anderen Werktätigen bla bla bla bla bla.

Im Zuge des letzten und ersten zweiten dritten vierten fünften sechsten siebten achten Fünfjahrplans sollten durch Intensivierung, Effizienzsteigerung und Einsparungen die Arbeitsproduktivität weiter gesteigert, Löhne und Renten erhöht, die Stahlindustrie Chemische Industrie Mikroelektronik weiter ausgebaut und in Wandlitz, Haus Nr. 8 zwei neue Steckdosen installiert werden.

[Bearbeiten] Organisation der Produktion

Unsere hochmodernen Produktionsanlagen erforderten vollen Körpereinsatz.

Die Vergesellschaftung der gesamten Produktion (Prodüggtion) ermöglichte den Aufbau einer Industrie mit hochineffizienten Produktionsmethoden, modernsten Produktionsanlagen mit diversen fehlenden Schrauben sowie einem beständigen Mangel Überfluss an Ersatzteilen. Sämtliche Maschinen und Ausrüstungen stammten keineswegs aus volkseigener Produktion sondern aus dem Westen und wurden von Schalck-Golodkowski mal wieder viel zu teuer und wie immer ohne Bedienungsanleitung eingekauft. Ferner war die Deutsche Demokratische Republik auch das europäische Land mit der höchsten Dichte an Fertigungsrobotern wie beispielsweise Registrierkassen, Taschenrechnern, Münzfernsprechern und Infrarotfernbedienungen.

Der Überalterungs- und Verschleißgrad der Industrieausrüstungen und der damit verbundene Wartungs- und Reparaturaufwand konnte im letzten Fünfjahrplan in großem Umfang gesteigert werden und lag zuletzt bei über 353 % und damit 42,6812-mal höher als in der BRD, was die Überlegenheit der sozialistischen Wirtschaftsordnung eindrucksvoll demonstrierte.

Seit dem vierten Fünfjahrplan sind die Volkseigenen Betriebe zusätzlich in Kombinaten (Gömbinaatn) verorganisiert. Dadurch konnten Größe und Ineffizienz von Verwaltung und Produktion um ein Mehrfaches gesteigert werden. Die so entstandenen Produktivmonopole ließen auf breiter Front den für die Mehrzahl der Betriebe runiösen Wettbewerb um die besten und billigsten Produkte auf Weltniveau entfallen, so dass auch ökonomischer Unsinn technisch minderwertige oder überaltete Waren weiterhin bedenkenlos
produziert
prozudiert
prudoziert
produzeirt
prodzuiert werden konnten, wie etwa Mülana-Pullover mit Breite 54 und Länge 40 für unsere naturgemäß quadratisch geformten Bürger.

*Hust* – Freisetzung von – *Röchel* … übererfüllt

Große Produktionserfolge konnten vor allem in der chemischen Industrie verzeichnet werden. Allein in den Kombinatsbetrieben von Bitterfeld, Leuna und Lauchhammer konnten 1988 nachweislich zwölfmal mehr Schadstoffe in Luft und Gewässer freigesetzt werden als in der gesamten westlichen Bundesrepublik.

Montage eines Mikrochip in Dresden 1989

Auch das im Zuge des vierten und fünften Fünfjahrplans beschlossene und seit Juni 1977 unter großen Anstrengungen aufgebaute Programm zur Erforschung, Entwicklung und Anwendung der Mikroelektronik zeugte von der Überlegenheit der sozialistischen Wirtschaftsordnung. 1989 schloss das Kombinat "Carl Zeiss Jena" die Entwicklung des 1-Megabit-Chips U61000D ab, nur wenige Wochen nach Anlauf des 4-Megabit-Chips im Nichtsozialistischen Wirtschaftsgebiet. Mit seinen Produktionskosten in Höhe von 536 Mark pro Stück konnte der 2,6 kg schwere und 78,5 cm lange Baustein die Konkurrenz auf dem Weltmarkt weit hinter sich lassen, wo derart leistungsfähige Chips zu dieser Zeit für 20 US-Cent angeboten wurden. Somit konnte der Rückstand gegenüber dem nichtsozialistischen Wirtschaftsgebiet im Bereich der Mikroelektronik in beachtlichem Umfang von bislang sieben auf nunmehr neun Jahre gesteigert werden.

[Bearbeiten] Einheit von Wirtschafts- und Sozialpolitik

Die auf dem VIII. Parteitag der SED beschlossene "Einheit von Wirtschafts- und Sozialpolitik" als "Hauptaufgabe" der sozialistischen Produktion bedeutete den Beginn einer bis dahin weltweit einzigartigen sozialistische Errungenschaft. Durch den schnelleren Anstieg der Lohn- und Sozialleistungen gegenüber der Wirtschaftsleistung wurde erstmalig mehr Verbrauch als Produktion mit den ohnehin beschränkten ökonomischen Möglichkeiten dauerhaft in Einklang gebracht.

Die staatlich festgesetzten Löhne und Renten stiegen daraufhin jährlich 25 % schneller als das Nationaleinkommen, während die Arbeitsproduktivität planmäßig um 22 % zurückblieb. Gleichzeitig erfolgte durch die Steigerung der Exportraten eine hohe Verknappung hochwertige Konsumgüter, so dass sich die Angehörigen der Intelligenz fortan nicht mehr durch den Erwerb von Luxusgütern von den Werktätigen der Arbeiterklasse abheben konnten. Gleichzeitig wurden die Preise für Mieten und Grundnahrungsmittel auf dem Stand von 1938 festgesetzt, um die Bürger unserer Republik vor plötzlichem Verhungern und Obdachlosigkeit zu schützen.

Sozialistisches Wartekollektiv vor einem Backwarenladen

Warum die Bürger der DDR trotz dieser enormen nutzlosen Geldzuwendungen, dem Überfluss an Nahrungsmitteln, billigen Dreiraum-Vollkomfortwohnungen, Babyjahr, Ehekredit und vertaktetem Ostsee-Urlaub pausenlos Beschwerden über fehlende Schuhe, Schrankwände und Waschmaschinen verfasst haben, konnte bis heute nicht nachvollzogen werden. Auch die mangelnde Nachfrage an Pullovern der Größe 54 auf 40 stellte die Nationalökonomen vor ein beständiges Rätsel.

Dieses an sich so fortschrittliche volkswirtschaftliche System der Überversorgung bei gleichzeitig mangelnder Arbeitsleistung sowie andauernder Vernachlässigung der Investitionen in neue Industrien wurde nach der Wende von der BRD übernommen und auf dem Gebiet der ehemaligen DDR überaus erfolgreich fortgeführt. Die jährlichen 120 Milliarden Euro Leistungsbilanzdefizit der Neuen Bundesländer markieren den Siegeszug der einzigen sozialistische Errungenschaft, die sich auch im Nichtsozialistischen Wirtschaftsgebiet erfolgreich durchsetzen konnte. Warum dagegen die Produktion der überaus erfolgreichen Pullover Größe 54 auf 40 eingestellt wurde, konnte aus nationalökonomischer Sicht nicht geklärt werden.

[Bearbeiten] Ursprung

[Bearbeiten] Friedrich I.

Die Statue Friedrichs II. wurde von Erich Honecker persönlich eingeweiht.

Die geschichtlichen Wurzeln der DDR reichen bis ins Jahr 1701 zurück, wo Preußen, wie man damals noch sagte, von König Friedrich I. gegründet wurde. In diesem Jahr hat er angeordnet, dass die Landwirte Kartoffeln anzubauen haben und den Arbeitern hat er befohlen, Waffen herzustellen. Der „arbeitenden Intelligenz“ hat er anschließend Zirkel geschenkt, damit sie auf der Weltkarte die Ergebnisse preußischer Expansionspolitik ordnungsgemäß eintragen konnten. Zudem hat er die arbeitenden Soldaten mit den hergestellten Waffen ausgestattet, damit es ihnen nicht langweilig wurde und die „arbeitende Intelligenz“ auch immer schön was zu zeichnen hatte.

[Bearbeiten] Otto von Bismarck

Von den Nachfolgern Friedrichs I. ist an erster Stelle der arbeitende Adelige Otto von Bismarck zu erwähnen. Durch bloßes Rückwärtsspielen des Radetzkymarsches gelang es ihm, die Österreicher in völlig verwirrtem Zustand zu besiegen und die Staatsmacht über die Grenzen des ostdeutschen Gebiets hinaus auszudehnen. Dies führte aber in der nächsten Generation zur Degeneration, weil die neu angegliederten Gebiete stark unter bayerischem bzw. franzözischem Einfluss standen. Der Hintergrund: Die arbeitenden Soldaten, die arbeitenden Arbeiter und die arbeitende Intelligenz dort weigerten sich beharrlich, für das Wohl des ihnen allzu fremden Staates auch nur einen Finger krumm zu machen.

Dieses Problem hat dann ein hin und wieder arbeitender Österreicher namens Adolf Hitler zusammen mit einem sporadisch arbeitenden Sovjet, J. V. Stalin nach einem schon Jahrzehnte zuvor von Lenin ausgedachten Plan gelöst. Aufgund eines Geheimabkommens Molotow-Ribbentrop wurden die besten deutschen Arbeiter zu einem vierjährigen Lehrgang in die UdSSR gesandt. Dort lernten sie alles, was für den Aufbau eines modernen Staates wichtig war und wie man fünf oder mehr Flaschen Wodka am Abend ohne größere Schwierigkeiten leeren kann. Außenminister Molotow unterwies sie außerdem im Mixen schmackhafter Cocktails. Manche verlängerten ihr Studium deshalb freiwillig um bis zu zehn Jahre. Als Nebeneffekt profitierte von der kulturellen Entwicklung der beiden Staaten auch das bis dahin äußerst rückständige Polen. Von diesem Seminar kehrten die Arbeiter als geläuterte, zum Aufbau fest entschlossene Sovjet-Bürger zurück in ihre Heimat.

Das wichtgste Arbeitsinstrument in der DDR war ein Zirkel.

[Bearbeiten] Staatsgründung

Nach diesen umfangreichen Vorarbeiten erfolgte die eigentliche Gründung der DDR am 07.10.1949. Rostberlin wurde in Restdeutschland die Hauptstadt. Die Planungen sahen vor, das zukunftsträchtige Staatsmodell vorerst in einem Teil der Heimat zu etablieren und später auf ganz Deutschland auszudehnen. Zunächst konzentrierte man sich auf die Produktion populärer Erzeugnisse wie selbstbindende Schnürsenkel, "Schweizer"-Messer mit eingearbeitetem Hammer&Sichel und vor allem der Krönung ostdeutscher Autobaukunst, den Trabant. Damit sollte die Liebe der Einwohner zum ihrem sozialistischen Staat gestärkt werden. Als permanenter Spielverderber erwies sich allerdings der im restlichen Teil Deutschlands zum Kanzler ausgerufene Konrad Ladenklauer. Der Kölsche Jeck hielt nicht viel von Sozialismus und versprach in seinen Büttenreden immerwährenden Carneval. Um ihrem Drang nach außen trotzdem ein wenig nachgehen zu können, beschloß die DDR-Regierung, von Fall zu Fall anderen sozialistischen Staaten freundschaftliche Besuche abzustatten, wie z.B. im Sommer 1968 der CSSR.

[Bearbeiten] 17. Juni 1953

Bergmann Adolf Hennecke hatte sein Arbeitssoll wieder mal übertroffen (diesmal sogar um 387%) und dadurch eindrucksvoll demonstriert, dass die in der DDR gültigen Normen deutlich zu niedrig angesetzt waren. Um nicht in der sozialistischen Welt als Faulenzer und Nichtstuer dazustehen, drängte nun die arbeitende Bevölkerung auf eine deutliche Erhöhung ihrer Arbeitsnormen. Doch die Politiker reagierten nur zögerlich. Am 28. Mai 1953 war es dann aber doch soweit, das Arbeitssoll wurde unter großem Jubel um über 10% erhöht. Doch die Freude der werktätigen Bevölkerung währte nur kurz. Denn bereits drei Wochen später, am 16. Juni 1953, wurde aus bis heute unbekannten Gründen diese Erhöhung wieder zurückgenommen.

Russischer Panzerfahrer mit einer Streikenden auf einer Spritztour durch Ostberlin

Die Menschen reagierten empört und die Bauarbeiter der Stalin-Allee entschlossen sich spontan zu einem Streik. Tags darauf war dann fast die ganze Bevölkerung auf den Beinen. Russlands Führer Nikita Chruschtschow solidarisierte sich sofort mit den Protestierenden und schickte Panzer zu deren Unterstützung. Doch die DDR-Spitze unter Walter Ulbricht weigerte sich trotzdem beharrlich, die Normen wieder zu erhöhen. Sie zeigte sich vielmehr vom störrischen Verhalten ihrer Bevölkerung schwer enttäuscht und drohte, im Wiederholungsfall das Volk per Dekret einfach aufzulösen und sich ein Neues zu wählen. Um einer weiteren, permanenten Unterforderung am Arbeitsplatz zu umgehen, entschlossen sich deshalb die meisten Streikführer und viele weitere arbeitswillige Aufständische zu mehrjährigen freiwilligen Aufenthalten in russischen Arbeitslagern. Dort war es ihnen dann möglich, ihre persönliche Leistungsgrenze unter verschärften Bedingungen über einen längeren Zeitraum mal so richtig auszutesten.

[Bearbeiten] Mauerbau

Zu den großartigsten Leistungen des DDR-Regimes zählt zweifelsohne die Errichtung der Berliner Mauer.

Führende Ost-Berliner Architekten wurden mit der Planung der Mauer beauftragt

Nachdem sich im Laufe der Jahre die deutliche Überlegenheit des sozialistischen Gesellschaftssystems immer mehr herauskristallisiert hatte, entschloß sich eine stetig steigende Zahl sozialistisch denkender BRD-Bewohner in den Osten umzusiedeln. Die DDR-Führung bestimmte, dass diese beim sogenannten Checkpoint Charlie (benannt nach Karl Marx) einem ausführlichen Eignungs- und Gesinnungstest unterzogen wurden. Doch es kamen immer mehr Ausreisewillige und als dann noch BRD-Wirtschafts- und Finanzminister Ludwig Erhard die Leute mit der Losung "Wohlstand für alle" hochschreckte, schwoll die Flüchtlingswelle immer stärker an. Alles Menschen, die sich einen Lebenstraum erfüllen und im ersten Arbeiter- und Bauernstaat auf deutschem Boden ein genügsames Leben in Gleichheit und Brüderlichkeit führen wollten.

Doch freier Wohnraum und Arbeitsplätze in den volkseigenen Betrieben wurden zusehends knapp. Die ersten Übersiedler wurden noch sehr herzlich und freundschaftlich aufgenommen und erhielten sogar 100 Ostmark Begrüßungsgeld. Doch die Stimmung der Einheimischen änderte sich mit jedem neuen Flüchtlingstreck immer mehr ins Negative. Sie befürchteten eine schleichende Überfremdung und gingen schließlich mit dem Ruf "Wir sind das Volk" auf die Straße.

Bei einem Peking-Aufenthalt konnte Walter Ulbricht die Chinesische Mauer in Augenschein nehmen und war begeistert. Warum sollte es sowas nicht auch in Berlin geben? Am 13. August 1961 war es dann soweit: Bereits in den frühen Morgenstunden rückten volkseigene Arbeitsbrigaden aus und begannen mit dem Bau einer Mauer, die bald weltweites Aufsehen erregen sollte. Dieser antifaschistische Schutzwall erfüllte die ihm zugedachte Aufgabe ausgezeichnet und galt bald schon als eines der sieben Weltwunder der Neuzeit.

Der größte Erfolg der ostdeutschen Rüstungindustrie: Am Vorabend des "Brüderlichen Eintritts" von Armeen des Warschauer Pakts in die ČSSR schwächte dieser Löffel die Kampffähigkeit der Tschechoslowakischen Armee.

[Bearbeiten] Deutsch-sowjetische Freundschaft

Ohne die großartige und selbstlose Unterstützung durch die UdSSR wäre die Entstehung der DDR in dieser Form nicht möglich gewesen. So leisteten über 300.000 in der DDR stationierte arbeitende Sowjetsoldaten in allen Bereichen wertvolle Aufbauhilfe. Während der Westen nach amerikanischen Vorstellungen in einen reinen Agrarstaat umgebaut werden sollte, wurde im Osten gemäß dem Versprechen Josef Stalins nach "blühenden Landschaften" mit sowjetischer Hilfe die Industrialisierung vorangetrieben. Um in den Fabriken Platz für neue Maschinen zu schaffen, erklärte sich die UdSSR bereit, veraltete Anlagen auf eigene Kosten zu demontieren und in ihrem eigenen Land zu entsorgen.

Aber auch in der Landwirtschaft half die UdSSR. So wurden von Nikita Chrustschow die Rinderoffenställe propagiert und die "Wurst am Stengel" in die DDR gebracht.

Große Trauer herrschte in der gesamten DDR, als im März 1953 die Kunde vom Tode Josef Stalins, dem großartigen, gütigen und väterlichen Führer aller Sowjetvölker, verbreitet wurde. Ihm zu Ehren wurde kurze Zeit später ein Film mit dem Titel "Good-bye Stalin" gedreht, der wegen der riesigen Nachfrage zwei Jahre lang ununterbrochen in sämtlichen DDR-Kinos gezeigt wurde.

[Bearbeiten] Erich Honecker

Die tausendjährige Staatenfreundschaft zur UdSSR wurde mit einem fünfminütigen, öffentlichen Zungenkuss besiegelt

Besonders populär war Ulbrichts Nachfolger Erich Honecker, der meist liebevoll "Honi" genannt wurde. Mit ihm gelangte die DDR zur vollen staatlichen Souveränität. Im westlichen Ausland setzte er dabei verstärkt auf die Bewerbung der bedeutendsten ostdeutschen Produkte wie den Trabi und die Mauer, die binnen kurzer Zeit in ganz Deutschland sowie auf der ganzen Welt bekannt wurden. Honecker machtes sich auch - ähnlich wie sein Vorbild Bismarck - sehr um die Verbreitung des sozialistischen Systems in ganz Deutschland verdient. So gewährte er z.B. vielen vom westdeutschen Geheimdienst gesuchten RAF-Terroristen Asyl.

Genosse Erich Honecker begeistert das Politbüro mit seinem Tanzen auf der DDR in der DDR

[Bearbeiten] Freizeit

Der offizielle Volkssport in der DDR war DDR, eine Abkürzung für Dance Dance Revolution. Nach der Tanzenden Umwälzung, besiegelt von der DDR-Staatsgründung, begeisterte sich jeder DDR-Bürger, ob jung oder alt, ob Mann oder Frau, ob Arbeiter oder Bauer, ob SED-Stammwähler oder SED-Zwangswähler für DDR. Jedes Jahr seit Gründung der DDR-DDR-Meisterschaft 1954 gewann der Genosse Erich Honecker, höchstgeschätzter Generalsekretär des Zentralkomitees der SED und Staatsratsvorsitzender der DDR. Dass die Stasi demokratische Volkspolizei alle möglichen Konkurrenten Honeckers verschwinden ließ und den Wettbewerb dadurch erheblich verzerrte, sollte diese beachtliche Leistung nicht schmälern. Wer anders darüber dachte, ging das Risiko ein, von der Stasi zu einem staatlich finanzierten Wellness-Urlaub nach Hohenschönhausen geschickt zu werden.

[Bearbeiten] Das Ende der DDR

Ein geistig verwirrter Trabifahrer brachte schließlich das überraschende Ende der DDR. Er durchbrach mit seinem Fahrzeug die Mauer, die viele Jahre als Schutzwall gegenüber dem Westen hervorragende Dienste geleistet hatte. Nun war dieser zerstört und westkapitalistische Heuschreckenschwärme hatten plötzlich freien Zugang nach Osten. Nahezu alle VEBs wurden ihrem rechtmäßigen Eigentümer, dem Volk, entrissen und einer dubiosen Treuhand überantwortet. Die Arbeiter wurden entweder entlassen oder von westlichen Großkonzernen versklavt. Das Volk selbst verlor seine Souveränität und die ehemals so stolzen DDR-Bewohner mußten sich fortan als Ossis, Sozialschmarotzer und Plünderer der Rentenkasse beschimpfen lassen.

Eine bisher unbestätigte Theorie zum Zusammenbruch der DDR besagt, dass dieser von der westdeutschen GEZ im Auftrag des Bundesministeriums für Finanzen geplant und durchgeführt wurde. Ziel war es die 16 Millionen Schwarzseher in der DDR zur Zahlung von Rundfunkgebühren zu zwingen. Bis zu diesem Zeitpunkt wurde die Zustellung der GEZ-Gebührenbescheide von der Postkontrolle der Staatssicherheit unterbunden. Vermutlich war auch einfach nur die Post der DDR mit der Zustellung überfordert. Rundfunkempfänger aus dem Raum Dresden, dem Tal der Ahnungslosen, wurden in dieser Aktion explizit mit berücksichtigt, obwohl sie nicht in der Lage waren gebührenpflichtige Programme der öffentlich-rechtlichen Fernsehanstalten der BRD zu empfangen. Begründung der GEZ: "Rundfunkgebühren sind zu zahlen, wenn Rundfunkgeräte zum Empfang bereitgehalten werden, unabhängig von der Art des Rundfunkempfangs." Seit dem 3. Oktober 1990 sind alle ehemaligen DDR-Bürger zur Zahlung der GEZ-Gebühr gesetzlich verpflichtet.

[Bearbeiten] Heute

In die Fußstapfen Erich Honeckers tritt heute die aus der Uckermark stammende Angela Merkel. Sie verbreitet die großartige ostdeusche Arbeitsmoral nun nach und nach in ganz Deutschland. Auch Exkanzler Gerhard Schröder engagiert sich weiterhin für deutsche Belange und pflegt durch seine uneigennützige Freundschaft mit Putin die Tradition der Zusammenarbeit mit der Sowjetunion.

Ordnung muß sein!

[Bearbeiten] Siehe auch

[Bearbeiten] Zitate

  • „Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben.“
~ Walter Ulbricht im Winter 1961 über die Mauer zu einem übersiedlungswilligen BRD-Bürger.


  • „Walter Ulbricht hat nicht gelogen, er wollte nur Stacheldraht...“
~ Ein ehemaliger DDR-Grenzsoldat über Walter Ulbricht


  • „Die Mauer wird noch 50 oder 100 Jahre stehen.“
~ Erich Honecker 1988 über die Mauer


[Bearbeiten] Links



Staaten in Europa
Großmächte: Andorra | Bayern | DDR | Estland | Finnland | Irland | Island | Lettland | Litauen | Luxemburg | Monaco | Schweiz | Ungarn
Rechtsextreme panslawistische Staaten: Bulgarien | Kroatien | Polen | Russland | Serbien | Slowakei | Slowenien | Tschechien | Ukraine
Geheime Untergrundstaaten: BRD | Holland | Nordirland | Norwegen | Portunesien | Schweden | Sowjetunion | UdSSR | Uranien
Schurkenstaaten: Albanien | Bosnien und Herzegowina | Deutschland | Fürstentum Liechtenstein | Israel | Luxemburg | Malta | Neukölln | Vatikan | Weißrussland
Existenz nicht bestätigt: Europäische Union | Frankreich | Gibraltar | Isle of Man | Isle of Woman | Kekkoslowakei | Kosovo | Österreich | Rumänien | Transnistrien | Ehemaliges Jugoslawien
Irrelevante Staaten: England | Italien | Lappland | Irgendwas mit M | Niederlande | Ostdeutschland | San Marino
Sonstigen: Belgien | Dänemark | Griechenland | Mazedonien | Moldawien | Molwanien | Montenegro | Portugal | Spanien
Nicht in Europa, aber in der Liste: Kasachstan | Türkei | Zypern

Persönliche Werkzeuge
Spezialprojekte