Deutsches Rotes Kreuz

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Erkennungszeichen
Erkennungszeichen
Das deutsche Rotes Kreuz, auch DRK abgekürzt (Merksatz: "Durch Rettung krepiert"), ist eine deutschlandweit agierende Selbsthilfegruppe zur Bekämpfung von Minderwertigkeitskomplexen und Wahrnehmungsstörungen. Sie wurde 1948 in Ennepe-Ruhrort gegründet und zählt offiziell ca. 10.000 Mitglieder.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Geschichte

1952 spaltete sich das Bayerische Rote Kreuz vom Rest des deutschen Verbandes ab, da man sich über die Vor- und Nachteile der Problemlösung mit Alkoholika nicht einig war. Diese Entschlossenheit fand man in Bayern so vorbildhaft, dass man das BRK zu einer Anstalt des öffentlichen Rechtes umformte.

1954 kam die Idee auf, zusätzlich zu den eigenen Problemen auch noch die Probleme anderer zu lösen. So entstand die Idee, sich in den Rettungsdienst zu etablieren, damit die Mitglieder des DRK das Gefühl vermittelt bekommen konnten, man brauche sie zu etwas.

Bald darauf kamen jedoch immer mehr Mitglieder dahinter, dass dies nur scheinbar der Fall war und spalteten sich in immer mehr Untergruppen ab, unter ihnen der Alkoholische Selbsthilfebund (ASB), die umstrittene Johanniter Untergrund-Hilfe (JUH) und das Malteser Heilungsdezernat (MHD). Außerdem existiert seit 1987 die linksradikale "Deutsche linkspolitische Rehabilitationsgemeinschaft" (DLRG), die ihre Mitglieder als Bademeister an verlassenen Seen und Stränden stationiert und ihnen so ihre Wichtigkeit in der Gesellschaft aufzeigt.

Heute decken die Mitglieder des DRK noch weitere Bereiche in der Sozialfürsorge ab. So werden sie zum Tragen von verletzten Fußballspielern eingesetzt, was einige Spieler durch beabsichtigtes Fallenlassen immer wieder ausnutzen, um die Mitglieder so zu regelmäßigem Laufsport zu treiben und vor dem Publikum zu blamieren. Deswegen wurde 1996 für mehr Respekt und Ansehen der DRK-Mitglieder die Gemeinschaft "Deutsche Gesellschaft zur Rotkreuz-Solidarität" (DGzRS) ins Leben gerufen, für die über 2000 Mitglieder jedes Jahr spenden.

[Bearbeiten] Mitglieder

Um die Mitglieder weitestgehend anonym zu halten, wird ihr Erscheinungsbild vor der Öffentlichkeit meist vereinheitlicht, um so eine Unterscheidung einzelner Mitglieder zur erschweren. Hierzu sammelt die Organisation in unzähligen Containern alte Kleider aus der Bevölkerung, färbt sie rot und heftet alte Reflektoren, die von ausgemusterten Leitpfosten der rechten Straßenseite entnommen wurden, an die Hosenbeine. So ist gewährleistet, dass die Mitglieder bei Suizidversuchen immer wieder rechtzeitig von Autofahrern und Lokführern gesehen werden.

Außerdem herrscht eine strenge Hierarchie beim Roten Kreuz: Das einfache Mitglied, auch "Helfer" genannt, hat die meiste Aufmerksamkeit verdient. Seine Probleme stehen im Mittelpunkt und müssen von den höher gestellten gelöst werden. So ist der Truppführer für das Trösten seines aus 3 bis 5 Helfern bestehenden Trupps notwendig. Er selbst wird nur von seinem vorgesetzten Gruppenführer an die schönen Seiten des Lebens erinnert. Der Zugführer überwacht das Ganze. Er hat meistens selbst ein stärkeres Ego und bereits Jahre der Selbsthilfetherapie hinter sich. Wie der Name schon sagt darf er außerdem im Falle einer auswegslosen Situation aktive Sterbehilfe leisten.

[Bearbeiten] Spenden

Damit sich die Selbsthilfegruppe finanzieren kann, werden sie auf sog. "Einsätze" geschickt, z.B. auf Stadtfesten oder Sportveranstaltungen. Während die Helfer in den Mengen umherlaufen und so einen mitleiderregenden Eindruck bei den Besuchern entstehen lassen, werden heimlich (um keine Minderwertigkeitsgefühle bei den Helfern aufkommen zu lassen) an den Spendenstellen (unauffällig "ELW" abgekürzt) Gelder eingesammelt.

[Bearbeiten] Beziehungen zu anderen Selbsthilfegruppen

Das DRK pflegt enge Beziehungen zur Feuerwehr, die ihre Mitglieder unter therapeuthischer Aufsicht vom Anitalkoholismus befreit und ihnen die guten Seiten des Alkoholgenusses näherbringt. Da die Feuerwehr jedoch nicht alle Ideale des DRK vertritt, dürfen keine Mitgliedschaften in beiden Vereinen eingegangen werden. Häufig wird daher auf das Trinkerhilfswerk (THW) zurückgegriffen.

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