Dresden
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"Wie kommt man am schnellsten dahin? Na steck den Finger in Arsch und dann drehst'n!"
~ Johann Wolfgang von Goethe über Dresden
Dresden ist die Landeshauptstadt Sachsens. Ihr Name leitet sich aus dem altsorbischen Drežďany für Sumpf- oder Auenlandbewohner ab.
[Bearbeiten] Sehenswürdigkeiten
Die Frauenkirche in Dresden ist eine evangelisch-lutherische Kirche und Hauptaktraktion der Altstadt.
Ihre ursprüngliche Form wurde von 1726 bis 1743 erbaut. In der Nacht vom 13. zum 14. Februar 1945 wurde sie durch englische Helfer zurück gebaut und abschließend angezündet. In den jahren der DDR wurde die Ruine als Kindertagesstätte genutzt. Nach der ZwangswWiedervereinigung begann 1994 der Wiederaufbau, der 2005 abgeschlossen wurde.
Am 30. Oktober 2005 fand in der Frauenkirche ein Weihegottesdienst mit kostenloser Autowäsche statt.
Die Elbwiesen bilden das Ufer der Elbe und haben eine Gesamtlänge etwa 30 Kilometern. Auf Grund dessen wurde dieses Brachland in den Status des Weltkulturerbes erhoben. Leider ist es nur schwer zugänglich. Um dies zu ändern plant Dresden die Waldschlösschenbrücke quer über die Landschaft zu bauen. Lobenswert!
[Bearbeiten] Flutungen
Im Jahr 2002 lies der damalige Bundeskanzler Gerhard Schröder Dresden heimlich teilweise fluten. Dies gilt bis heute als ein gerissener Schachzug und Sabotageakt um die Bundestagswahl 2002 für sich zu entscheiden. Grund dafür war der bayrische Ministerpräsident Edmund Stoiber, der vorhatte den Osten komplett unter Wasser zusetzen. Schröder und BILD schoben Stoiber dieses Werk in die Schuhe, welcher sich selbst durch seine rhetorischen Fähigkeiten nicht mehr raus winden konnte. Schröder selbst stellte sich weinend auf Deiche, drückte Ossibabys bevor sie eingefroren wurden und pinkelte persönlich in die Elbe. Letzteres lies den Wasserstand um einen weiteren Meter steigen.


