Dresden

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Dresden
Wappen Lage
Land Deutschland
Bundesland Sachsen
Einwohner Trotz Landeshauptstadt, weniger als Leipzig
Bevölkerungsdichte naja, bisher halten die Deiche
KFZ-Kennzeichen DD
Beliebteste KFZ-Kennzeichenkombination DD - R 1989
Gemeindeschlüssel liegt unter der Fußmatte vor dem Stadttor

„Wie man am schnellsten dahin kommt? Na steck den Finger in Arsch und dann drehst'n!“

~ Johann Wolfgang von Goethe über Dresden


Dresden ist die Landeshauptstadt und zweitwichtigste Stadt Sachsens. Ihr Name leitet sich aus dem altsorbischen Drežďany für Sumpf- oder Auenlandbewohner ab. Die Stadt trägt den Beinamen Elbflorenz, den sie durch eine ähnlich hohe Abwanderungsrate wie das Original bekommen hat. Auch architektonisch steht es dem toskanischen Vorbild in nichts nach. Beide haben richtig alte Kirchen die von richtig alten Menschen besucht werden. Auch wirtschaftliche Parallelen sind zu erkennen. Beide Städte halten sich gerade so mit Tourismus und Weinanbau über Wasser.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Klima

In großen Teilen Dresdens, wie dem gesamten Umland, herrscht das typische ostdeutsche Legasthetenklima mit zynischen Unterton. Alle meckern über die Gesamtsituation, aber niemand macht etwas dagegen. Ansonsten trifft man immer wieder, besonders in der Altstadt, auf manisch freundliche Wärme, die Besucher und Zugezogene oft nicht gewohnt sind. Dies führt dazu, dass man fremden Menschen mit einem Lächeln begegnet und sogar die Kassiererin vom Aldi ihr "einen schönen Tag noch" aus vollem Herzen meint. Dieses warme Klima gibt es in der Bundesrepublik sonst nur noch in Köln.

[Bearbeiten] Umgebung

Dresden ist umgeben von blühenden Landschaften. Gerade mal 80 km sind es bis ins sozialistische Chemnitz, 100 bis ins wesentlich wichtigere und wirtschaftsstärkere Leipzig oder 200 bis in die Hauptstadt Berlin. Praktisch, denn dann muss man nicht hier bleiben (Elbflorenz-Effekt). Wer aber günstig shoppen will investiert in einen Besuch des 150km südlich gelegenen Prag. Nachgemachte Designermode, Plagiate von Opiaten oder gefakte Edelhuren sind Importschlager aus der tschechisch slowakischen tschetschenischen tschechischen Hauptstadt.

[Bearbeiten] Sehenswürdigkeiten

Die Frauenkirche ist nach ihrer Wiedereröffnung ein wahrer Publikumsmagnet

Die Frauenkirche in Dresden ist eine evangelisch-lutherische Kirche und Hauptaktraktion der Altstadt. Ihre ursprüngliche Form wurde von 1726 bis 1743 erbaut. In der Nacht vom 13. zum 14. Februar 1945 wurde sie durch englische Helfer zurück gebaut und abschließend angezündet. In den jahren der DDR wurde die Ruine als Kindertagesstätte genutzt. Nach der ZwangswWiedervereinigung begann 1994 der Wiederaufbau, der 2005 abgeschlossen wurde. Am 30. Oktober 2005 fand in der Frauenkirche ein Weihegottesdienst mit kostenloser Autowäsche statt.

Langweilig? Nicht mehr lange! Hier entsteht eine weitere absolut notwendige Brücke um das UNESCO-Weltkulturerbe die olle Wiese aufzupeppen.

Die Elbwiesen bilden das Ufer der Elbe und haben eine Gesamtlänge etwa 30 Kilometern. Auf Grund dessen wurde dieses Brachland in den Status des Weltkulturerbes erhoben. Leider ist es nur schwer zugänglich. Um dies zu ändern plant Dresden die Waldschlösschenbrücke quer über die Landschaft zu bauen. Lobenswert!

Aus der Bierwerbung bekannt - die Semperoper. Insgesamt zwei mal musste sie neu aufgebaut werden. Die Karten für den geplanten dritten Rebuild sind bereits restlos ausverkauft.

Sozialistische Blockarchitektur in Dresden Gorbitz. Weltkulturerbe ab 2025.

Die Plattenbausiedlungen in Gorbitz gilt als eine der besterhaltensten ihrer Zeit und bietet noch heute ihren Besuchern ein wahres Survival-Horror-Erlebnis. Nachdem die Abwanderung in Florenz bereits 1981 begonnen hatte, begannen 1982 schließlich auch die Dresdner zu fliehen. Durch die geschickte Verschachtelung der Blocks und des überall gleiche Farbschema, wurde es den Menschen fast unmöglich gemacht Dresden-Gorbitz zu verlassen. Umzugsunternehmen fanden die Häuser nicht und Republikflüchtlinge kamen maximal in die Dresdner Altstadt.

[Bearbeiten] Flutungen

Im Jahr 2002 lies der damalige Bundeskanzler Gerhard Schröder Teile von Dresden heimlich fluten. Dies gilt bis heute als ein gerissener Schachzug und Sabotageakt um die Bundestagswahl 2002 für sich zu entscheiden. Grund dafür war der bayrische Ministerpräsident Edmund Stoiber, der vorhatte den Osten komplett unter Wasser zusetzen. Schröder und BILD schoben Stoiber dieses Werk in die Schuhe, welcher sich selbst durch seine rhetorischen Fähigkeiten nicht mehr raus winden konnte. Schröder selbst stellte sich weinend auf Deiche, drückte Ossibabys bevor sie eingefroren wurden und pinkelte persönlich in die Elbe. Letzteres lies den Wasserstand um einen weiteren Meter steigen.



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