Drittes Reich

Aus Uncyclopedia

Wechseln zu: Navigation, Suche
Futsches Reich

Die im Futschen Reich verfügbaren Nahrungsmittel waren dermaßen ätzend, dass Gesichtsverlust in seiner Bevölkerung weit verbreitet war.

Das Dritte Reich (auch: das Futsche Reich) bezeichnet eine minderwertige Staatsform. Ähnlich wie die Bezeichnung Dritte Wahl Waren bezeichnet, die bei der Herstellung vom Fließband gefallen sind, die man aber trotzdem nicht verschenken möchte, obwohl es nicht schade drum wäre, so bezeichnet das Dritte Reich den Bodensatz politischer Ideologie. Lediglich in braunen Löchern wünschen sich die mangels Gedankennahrung verblödeten Einwohner öfter mal ein lecker Drittes Reich auf die Speisekarte. Wie im Tierreich allgemein, so gibt es offensichtlich auch in der Menschheit Spezies, die alles fressen und in der eigenen Scheiße ein befriedigendes Leben führen, obgleich bisweilen die Befriedigung auch von der Befriedung anderer Völker unter Anwendung verhältnismäßiger Gewalt herrührt. Entgegen weit verbreiteten Irrtümern macht das Dritte Reich nicht reich sondern arm, sowohl in geistiger und moralischer, als auch in ökonomischer Hinsicht, was jedoch für (Un-)Rechts- und Wirtschaftsräume dieser Größenordnung nicht ungewöhnlich ist, weswegen auch viele ihrer Bewohner wider besseres Wissen Rechts wählen und die Wirtschaft um die Ecke bevorzugen.

[Bearbeiten] Entstehung und Niedergang

Wachshitler

Typischer Gesichtsausdruck eines deutschen Frontsoldaten bei der Anwendung des Hans-Klenk-Toilettenpapiers.

Die Basis zur Entstehung des dritten Reiches wurde im ersten Drittel des 20. Jahrhunderts gelegt. Es war der Höhepunkt in der Schaffenskraft deutscher Ingenieure. 1928 gelang es Hans Klenk Toilettenpapier in rauhen Mengen zu produzieren. Die dadurch ausgelöste Euphoriewelle, führte zum Gedanken die Weltherrschaft an sich reißen zu können. Die Vision gutes deutsches Klopapier auf der ganzen Welt zu benutzen um damit den dreckig braunen Stuhlgang zu vernichten, war einfach zu verlockend. Daher kommt auch die symbolisch braune Uniform. Jedoch hatte diese Papier einen ungemeinen Nachteil. Beim Vormasch nach Russland fror der Kot so fest an, dass dieses rauhe Toilettenpapier gleich die ganze Haut mit weggriss. Aufgrund eines großen Engpasses an Penaten Babyöl kam es zu dem was kommen mußte. Die Engländer schafften es zweilagig weiches Toilettenpapier in solchen Mengen zu produzieren, daß sämtliche Allierten eine klaren Waffenvorteil erlangten in dem sie mit einem kräftigen Wisch sämtliche braune Masse entfernen konnten.

[Bearbeiten] Reichsideologie

Das erklärte Ziel des deutschen Reiches war die Befreiung Europas, und zwar von den Europäern (das sind die schlimmsten). Das befreite Europa sollte von einer arischen Elitetruppe geführt werden, welche die genetischen Merkmale von Dieter Bohlen und Hausmeister Krause in sich vereinen sollte. Die NS-Ideologie wünschte ferner die Beseitigung aller unbrauchbaren und parasitären völkischen Elemente, welche nicht dem arischen Schönheitsprofil entsprachen. Dies Programm geriet schon in der Anfangsphase stark ins Schwanken, da die meisten Gauleiter und Oberstubenführer - von der Führungsspitze des Reiches ganz zu schweigen - selten bis nie die äußerliche Ästhetik einer zusammengeschossenen Feldlatrine erreichten. Davon konnten auch die albernen Uniformen von der Firma Renate Use nicht ablenken. Hilfe erhoffte man sich aus Italien, dessen Präsidenten schon immer großen Wert auf Attraktive Staatsvertretungen legten. Im Rahmen einer propagandistisch angekündigten Geheimoperation legte ein italienisches U-Boot vom Typ xXx mit einer geklauten Altkleiderkiste ab, Kurs Penemünde West. Die Besatzung begann während der Fahrt, sich ordentlich zu langweilen, und spielte mit der Unterwäsche blinde Kuh. Dadurch kam das U-Boot geringfügig vom Kurs ab und landete aus Versehen vor der Westerplatte, wo es einen deutschen Kreuzer rammte, der grade polnisches Benzin über die Hoheitsgrenze schmuggeln wollte. Nach dem Verlust der kostbaren Fracht wurde in einer Ausnahmeklausel verfügt, wonach Parteimitglieder das Sonderprivileg genießen, ohne rechtliche Konsequenzen wie liegengelassener Kompost aussehen zu dürfen. Kurz darauf machte Stefan Heydrich das, was nicht mal Gehirnamputierte als "Karriere" bezeichnen.

[Bearbeiten] Reichsorgane

Reichskanzler

SA

Der Saalschutz diente der politischen Willensbildung und der Wahlmotivation durch Schutzgelderpressung, Straßenschlachten und Häuserkämpfe. Außerdem trieb er Spenden für die Partei ein. Sie gehörte zu den ersten Organen der NSDAP und war schon direkt nach ihrer Gründung so beliebt wie alle damals gängigen Geschlechtskrankheiten.

SS

Eine Eliteeinheit, deren Jünger meist die nationalpolitische Verziehungsanstalt besucht hatten, um dort in den Sachfächern „Rassenkunde“, „Potenzschwach und trotzdem dekadent“ sowie „Gleichschritt für Fortgeschrittene“ unterwiesen zu werden. Die Schutzstaffel diente ursprünglich als Leibgarde für den Oberbonzen der Partei. Im Krieg drückte sich die feige Bande meist hinter der Front herum und vertrieb sich die Zeit mit der Verwüstung des Hinterlandes (nebensächlich ob deutsches Reichsgebiet oder besetztes Ausland). Dank der SS hat Deutschland bis heute im Ausland einen hervorragenden Ruf im Durchführen ethnischer Säuberungen, der aber mittlerweile durch die gegenwärtige US-Außenpolitik überschattet wird

Brandenburgdivision

Vorwiegend aus Fallschirmspringern bestehende Spezialeinheit, welche auf dem Quenzgut ausgebildet worden ist und im Krieg an allen möglichen Fronten Feuerwehr spielte. Wirkte an der Ostfront bei Kriegsbeginn zur Verwirrung der Sowjetarmee und pfuschte bei der Ardennenoffensive mit. Oberbefehlshaber war Admiral Canabis. Der erkannte irgendwann, dass sein Boss ein Psychopath war und wirkte angeblich beim Anschlag des 20. Juni mit, in Folge dessen die Brandenburgdivision aufgelöst wurde.

Gestapo

Wer sich von der Front drücken wollte aber trotzdem ein Parteiarschkriecher oder A...loch war, landete früher oder später hier. Die geheime Staatspolizei war eine beim Volk beliebte Mitmach-Organisation, bei der jeder jeden anzeigen durfte. Sie wurde nach den Krieg in „Stasi“ umbenannt und verteilte sogar Geldprämien für jeden erfolgreichen Rufmord. Gestapoarsch...leute waren meistens unbeliebte Zivilisten, die keine Freunde haben und keine Hobbys.

KdF

Die Kraft-durch-Freude-Organisation war in Wirklichkeit eine Abteilung der Kriegsmarine, welche unter dem Vorwand, Ausflugsschiffe zu bauen, Gelder aus der ohnehin geschändeten Sozialkasse für den Bau von Truppentransportern verheizte. Die KdF versuchte bis zum Einmarsch in Polen, das Volk mit großen Festen und Veranstaltungen von der totalen Staatspleite - ein für damalige Zeiten ungeheuerlicher Zustand! - abzulenken.

Seetra

Die Seetransportorganisation machte gegen Kriegsende von sich reden, in dem sie unter dem Befehl von Reichskanzler Dönitz - der Armleuchter hatte sich inzwischen selbst das Licht ausgeblasen - die preußische Zivilbevölkerung vor der roten Armee evakuierte.

Organisation Todt

Diese befasste sich mit dem Bau logistischer Anlagen für Wehrmacht, ausgebombte Flüchtlinge, Kriegsgefangene und Sonderhäftlinge. Sie gilt als der wahre Erfinder des zahnbelagfarbenen Linoleums. Ihre Gebäude zeichneten sich durch eine gute Wasseraufnahmefähigkeit und eine hervorragende Wärmeabstrahlung aus. Tot wirkte auch bei der Gestaltung von Konzentrationslagern mit.

Gauleiter

Dicker Mann mit Monokel, der die Befehle des obersten Armleuchters umsetzt, meist nach eigener Interpretation. Lässt kurz vor Kriegsende Fahnenflüchtige erschießen, gibt seinem Bezirk den Befehl "Durchzuhalten" und setzt sich Nachts heimlich nach Spanien ab. Wenn die Geschichte schön ausgeht, wird er bei seinem Fluchtversuch von einem Posten erschossen.

Propagandaministerium

Die Erfolgsmeldungen in Wochenschau und Radio verhielten sich dank dieser Organisation immer umgekehrt proportional zum waren Frontverlauf.

Kettenhunde oder Feldpolizei

Diese klauen Verwundeten ihre Nahrungszulage, schwärzen Kollegen an, kassieren den Sold von Gefallenen weiter ein und nähern sich der Hauptkampflinie nie mehr als zehn Kilometer (Einziger IQ-Punkt). Kettenhunde haben bis vor Kriegsende gerne durch das Aufhängen von "Verrätern" für "Ordnung" gesorgt, als besonders verdächtig galten über Siebzigjährige sowie Kinder (alle anderen Jahrgänge waren an der Front). Kriegswichtige Melder mit Passierschein fielen generell dem Strick zum Opfer, wodurch die Feldpolizei den Krieg vermutlich um ein Jahr verkürzt hat.

HJ

Armleuchterjugend. Gehirnwäsche mittels Gruppenmobbing, Götzenkult an der Fahne und Parteifernsehen. Die Teilnahme richtet irreperable Schäden bei der geistigen Entwicklung an und führte zu chronischen Versteifungen im rechten Arm. HJ-Auszubildende können aus Küchenabfällen eine Panzerfaust bauen, aber nicht allein auf's Klo gehen (Erlaubnis benötigt). Wer nicht jeden Morgen die Fahne grüßt (sowas hat's gegeben) wird verprügelt.

Pimpfe

Kindergarten zu NS-Zeiten. Vorstufe zur HJ. Das Hauptinstrument zur Gehirnmanipulation waren unsagbar hässliche Bilderbücher, welche die rassische Überlegenheit propagierten und aggressionsfördernde Stoffe im Milchpulver.

RAD

Da die NS-Führung nicht alle Arbeitslosen in Rüstungsfabriken, der Armee oder politischen Gefängnissen unterbringen konnte, wurde der Reichsarbeitsdienst erfunden. Der wurde mit dem Ausbau des Autobahnnetzes nach Osten und anderen militärischen Zweckbauten beschäftigt. Unterhalten wurde der RAD mit Geldern, die nicht vorhanden waren, aber zu diesem Zeitpunkt spielte Geld eh keine Rolle mehr. Ein RAD-Verpflichteter verdiente bis zu 65 Pfennig die Stunde und gehörte damit zu den Besserverdienenden des Reiches. Außerdem gab es (meistens) eine feste Mahlzeit am Tag. Die Gestapo schenkte den RAD-Mitgliedern besonders liebevolle Zuwendung, da es unter ihnen durch die wideren Arbeitsbedingungen meist stark brodelte. Der Lebensstandart eines RAD-Arbeiters ist mit dem des heutigen asiatischen Wanderarbeiters vergleichbar.

[Bearbeiten] Schweizer Regierung während des 3. Reiches

Die Schweizer Regierung stellte sich gleich zu Beginn des Krieges ganz entschieden und kompromisslos auf die Seite Nazideutschlands und fütterte das Land mit Krediten, Präzisionsgeräten zur Artilleriekoordninierung, Oerlikon-Geschützen (gängiges Flugabwehrmittel) und anderen Sachen des täglichen Bedarfs im ganz normalen Leben eines Zivilisten an der Heimatfront. Dafür erhielt sie ausgeschlagene Goldzähne von "Sonderhäftlingen" und durfte die ihr anvertrauten Barvermögen besagter "Sonderhäftlinge", die man in der Regel "auf der Flucht erschossen" hatte, behalten. Da die Schweiz aber nach Außen hin den Neutralen kasperte, lieferte sie auch Artillerie und Kohle an die Allierten. Die Schweizer Bahn unterstützte mit arschkriecherischem Eifer deutsche Truppen- und Materialtransporte. Schlussbetrachtend lässt sich sagen: Der Armleuchter hat die Schweiz nur deswegen nicht erobert, weil er ohne deren Finanzhilfe schon nach der Verprassung des in Österreichs annektierten Staatsschatzes viel zu pleite für einen Krieg gewesen wär.
Man muss dazu sagen - und das liegt außerhalb jeder satirischen Betonung - dass ein Großteil der Schweizer Bevölkerung nichts davon wusste bzw. mit couragierter Empörung auf aufgeflogene Aktionen reagiert hat (wie es im schnell schrumpfenden Großdeutschland auch vorkam).


Deutsche Geschichte

Spangenhelm © 2005 David Monniaux
Frühzeit:
Varusschlacht | Völkerwanderung | Frankenreich

Gute alte Zeit:
Heiliges Römisches Reich | Der Kotwall zu Uelzen | Die Wachtel am Rhein | Erster Weltkrieg | DDR

Jüngste Vergangenheit:
Drittes Reich | Zweiter Weltkrieg | Entnazifizierung | Gastarbeiter | Vergangenheitsbewältigung | Die Mauer

Geschichte wird gemacht:
Deutsche Wiedervereinigung | Tag der Deutschen Einheit | Entstasifizierung | Krieg gegen die Vogelgrippe | Berlinisch-Polnischer Krieg | Erster Milchkrieg

Leuchtende Zukunft:
Reform Neues Deutschland | Deutschland in 2040 | Dritter Weltkrieg

Große Persönlichkeiten:
Arminius | Karl der Große | August der Starke | Friedrich der Große | Otto von Bismarck | Kaiser Wilhelm II. | Rudi Carrell | Guido Knopp

Jeglichen Vergleich vermeiden:
Adolf Hitler | Adolf-Hitler-Vergleich

Emperor Wilhelm II of Germany (1859-1941)
Spezialprojekte
In anderen Sprachen
projects