Dummheit

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Als Dummheit bezeichnet man einen Mangel an Intelligenz oder einen Überschuss an Einfältigkeit. Dummheit kann bei allen Personen vorkommen, ist jedoch besonders häufig bei Angehörigen der sozialen Unterschicht zu finden. Durch steigende Bildungskosten - wie Studiengebühren - ist es für ärmere Familien immer schwerer diesen Mangel auszugleichen.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Einteilung

[Bearbeiten] Genetische Variante

Dummheit existiert in zwei Varianten. Bei der genetischen Variante wird sie von den Eltern während der Fortpflanzung auf den Nachwuchs übertragen. Sitzen die Eltern nach der Arbeit - oder im Falle einer Arbeitsosigkeit - den ganzen Tag vor dem Fernseher und die konsumierten Sendungen beschränken sich auf Talkshows, Gerichtsshows, Casting-Shows und Tele-Shopping verändern die aufgenommenen Informationen die Chromosomen des Konsumenten, was zu einer flächendeckenden Vernichtung von Synapsen im Gehirn und sogar zum Totalausfall ganzer Gehrinregionen führt.

[Bearbeiten] Pathologische Variante

Allerdings kann es sich bei der Dummheit auch um eine Krankheit handeln. Hauptüberträger ist auch hier der Fernseher oder aber die Bildzeitung: Wird ein gesunder Mensch mit den oben bereits erwähnten Sendungen oder schlechten Artikeln aus besagter Zeitung dauerhaft belastet, kann es zu einem klassischen Suchtverhalten kommen. Der Erkrankte muss - ähnlich wie beim Spiegeltrinker - immer mehr verdummende Information in sich aufnehmen, um seinen Verdummungspegel aufrechtzuerhalten und keine Erzugserscheinungen zu bekommen.
Ist die verdummende Person auch noch mit Faulheit infiziert, ist die Krankheit kaum mehr aufzuhalten.

[Bearbeiten] Behandlung

Eine Verhinderung der epidemischen Ausbreitung der genetischen Variante ist sehr aufwendig und schwierig. Um eine Ausbreitung der Krankheit zu stoppen, ist eine Kastration oder Sterilisation der Erkrankten oftmals die einzige Lösung.
In pathologischen Fällen können zur Behandlung ein Buch oder mehrer Konzertbesuche klassischer Musik eingesetzt werden, wenn es sich dabei nicht um die Bibel oder ein Konzert von Tokio Hotel handelt.
Bei schweren Fällen ist die Sache schon komplizierter. Zuerst sollte man den Ursachen entgegenwirken: Kein Fernsehen, keinen Alkohol und die Redewedung "mit dem Kopf gegen die Wand schlagen" nicht wörtlich nehmen.

Bitte beachten Sie unseren Hinweis zu Gesundheitsthemen:
Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie Ihren Papst oder Bestatter.
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