Emo

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„Ein Emo ist wie eine Kirsch-Schoko-Torte. Außen schwarz und wenn man's anritzt, quillt was Rotes raus.“

~ Paul Bocuse über Emos


Emo ist die Bezeichnung für einen Jugendlichen, der eine sehr traurige Lebensweise hat.

Emos os

Emo lässt sich prima vermarkten

Aussehen

Emos durch ihr Aussehen aus, typisch sind:

  • Schwarze Haare
  • Zweireihige Nietengürtel
  • Cordjacken mit Buttons
  • Weißer bzw. blauer, durch den ständigen Blutverlust verursachter Teint
  • In die Haut eingelassene Blitzableiter sowie verchromte Warzen

Verhalten

Der typische Emojünger oder die typische Emojüngerin legt zwar grundsätzlich ähnliche Verhaltensstrukturen an den Tag, aber es gibt geschlechterspezifische Unterschiede, die man beachten sollte.
Der mehr oder weniger "männliche" Emo muss abgesehen davon, dass er sowieso dauerdeprimiert ist und ihn keiner so richtig lieb haben tut, vor allem seinen inneren Schmerz, den er durch kaputte Beziehungen erlitten hat, in den Vordergrund stellen. Dabei spielt es keinerlei Rolle, ob er überhaupt schon mal eine Beziehung hatte oder nicht.
Die "weibliche" Emo hat es da nicht so einfach; statt gescheiterter Beziehungen muss sie versuchen, ihren inneren Schmerz quasi grundlos hervorzuheben. Ganz wichtig ist, dass man sich in Suizidphrasen verirrt. Allgemein gilt für diese Spezies, dass sich ihr Verhalten durch folgende Merkmale auszeichnet:

  • Regelmäßige Selbstverletzung durch das Aufschneiden der Pulsadern mit Rasierklingen
  • Schlecht anziehen
  • Schlecht aussehen
  • Auf deprimiert machen, auch wenn man keinen Grund hat
  • Sich spätestens mit 30 umbringen

Siehe auch

Externe Links

Spezialprojekte
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