Euro

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~ Werbeaufschrift auf dem Euro-Rettungsschirm über dessen Funktion


Als Euro bezeichnet man ein in Deutschland und anderen europäischen Ländern gebräuchliches Zahlungsmittel. Außerdem ist der Euro das einzige Geld, für das Werbung gemacht wurde. Scherzhaft wird er auch Währung genannt.

[Bearbeiten] Geschichte

Anfang der Neunziger Jahre des letzten Jahrhunderts bot sich für Deutschland die vermeintlich günstige Gelegenheit, ein paar neue Bundesländer zu einem scheinbar günstigen Preis zu erstehen. Aus der Konkursmasse einer untergegangenen demokratischen Republik erwarb man also größere Ländereien, die von etwa sechzehn Millionen Arbeitern und Bauern bewohnt wurden. Diese Menschen zeigten auch großes Interesse daran, übernommen zu werden, sofern man ihnen nur massenhaft Westmark in den Hintern schieben würde.

Zu dieser Zeit war Helmut Kohl deutscher Bundeskanzler. Kohl stellte nun die Überlegung an, dass die neuen Bundesländer grundsätzlich eine prima Sache seien, weil er mit ihnen auf jeden Fall die nächsten Wahlen gewinnen würde. Gleichzeitig allerdings war klar, dass eine großzügige Verteilung von D-Mark an die Ossis, insbesondere an Blockflöten, Stasi-Tarnorganisationen und Glücksritter jeder Couleur, der deutschen Währung ziemlichen Schaden zufügen musste. Aber, so sagte er sich, aufgrund der bereits angehäuften und weiter steigenden Staatsverschuldung, der fröhlichen Subventioniererei und der ungeheuren EU-Mitgliedsbeiträge war die Deutsche Mark sowieso schon im Eimer, es wusste nur noch keiner.

Kohl schickte daher seinen damaligen Finanzminister Theo Waigel nach Brüssel und beauftragte ihn, mit der EU über eine neue Währung zu verhandeln, die die Deutsche Mark ablösen könnte. Waigel war ein geschickter Diplomat und setzte seine überdimensionalen Augenbrauen ein, um alle Europäer zu hypnotisieren. Später glaubten alle seine Gesprächspartner, es sei ihre Idee gewesen, eine europäische Gemeinschaftswährung zu erfinden. Waigel sei lediglich derjenige, der die Bezeichnung Euro für das Kunstgeld erfunden habe. (In Wirklichkeit hatte Waigel beabsichtigt, dass die neue Währung Theo heißen sollte, aber das konnten vor allem die hypnotisierten Franzosen nicht aussprechen, woraus als Kompromiss Theuro herauskam.)

[Bearbeiten] Aussprache

Die Bezeichnung Euro ist ein phonetisches Phänomen: diese Buchstabenfolge wird praktisch in jedem EU-Mitgliedsland anders ausgesprochen:

  • In Deutschland wird es genauso ausgesprochen, wie man es schreibt: Oiro.
  • In Irland sagt man Juro. (R wird gerollt; in England auch, aber dort mit einem besonders herablassenden Unterton.)
  • Der Franzose sagt Öro und betont dies meist auf der letzten Silbe, sozusagen Öró.
  • Der Spanier kann eu überhaupt nicht richtig aussprechen und sagt daher E-Uhro. Der Portugiese auch, nur versucht man in Portugal meist, noch irgendeinen Sch-Laut dazuzunuscheln.
  • Der Österreicher sagt Öhrro. Oder so ähnlich. Für die österreichischen Nuancen reicht das gebräuchliche Alphabet meist nicht aus.
  • In Bulgarien und anderen slawischen oder kyrillischen Ländern sagt man Ywro. Und selbst das hat vielen Osteuropäern noch viel zu viele Vokale, insgeheim würden sie Jwrw bevorzugen.

Einige deutschsprachige Finanzlegastheniker haben wiederum Probleme mit dem Kleingeld, sie sprechen es Zent aus.

[Bearbeiten] Der Euro als Zahlungsmittel

0euro
Der Euro sei nichts wert, so das eindeutige Credo an Stammtischen. Betrachtet man im Umlauf befindliche Münzen, scheint dies nicht allzu abwegig.

Der Euro wurde in zahlreichen europäischen Ländern als gesetzliches Zahlungsmittel eingeführt und hat dort die bereits bestehenden Währungen abgelöst. Während den eher obskuren Währungen wie dem Franc (Frankreich) oder der Lira (Italien) kaum jemand eine Träne nachweint, hat er bedauerlicherweise auch die starke D-Mark verdrängt. In der Folge der Währungsumstellung kam es daher zu Unruhen und Ausschreitungen, da viele deutsche Bürger ihr Recht auf das Zahlen mit der D-Mark mit Waffengewalt verteidigten. Nachdem jedoch nur noch Euro-Münzen und Scheine hergestellt werden, ist die D-Mark inzwischen vom Markt verschwunden und wird zumeist nicht mehr entgegengenommen.
Die Sub-Währung des Euro heisst Cent, zumindest theoretisch ist ein Euro 100 Eurocent wert. Da man die fipsigen Centmünzen aber faktisch nirgends ausgeben kann und daher früher oder später gezwungen ist, sie wegzuwerfen, sind sie nichts wert. Einer der wesentlichsten Gründe für die Einführung des Euro war das Bestreben, den Leuten plötzlich nur noch den halben Warenwert für den gleichen Geldwert verkaufen zu können.

[Bearbeiten] Der Euro im Rahmen der World Depopulation Agenda

Sollte das Schneballsystem nicht innerhalb der nächsten drei Generationen zusammenbrechen so ist mittels Tributylzinn in Euro-Geldscheinen, Gift gegen 500 Millionen Europäer ... das Problem dank Ausrottung der europäischen Völker von selbst erledigt. Ja das finden auch die Herrlichkeiten & Dämlichkeiten der Wikipedia sowie Indymedia voll in der Ordnung. Kritik an Tributylzinn darf nach deren "Linker" Weltsicht 100% lächerlich gemacht werden. Während IHR lieber Plebs ausgerottet werdet, bitte keinen Amoklauf veranstalten!

[Bearbeiten] Aussehen

BOSNISCHAES GAELDSCHAIN G
das hier ist keine Euro-Banknote - aber auch nicht signifikant weniger wert

Der Euro wird als Münze mit den Nominalwerten 1 und 2 Euro geprägt, zudem gibt es 1, 2, 5, 10, 23 und 50 Eurocent-Münzen (die aber wie bereits erwähnt nichts wert sind). Höhere Nominalwerte werden als Geldscheine gedruckt und ab Werk mit Kokainspuren versehen, die der Echtheitsüberprüfung dienen. Diese Scheine haben die Nominalwerte 5, 10, 20, 50, 100, 200 und 500 Euro. Besonders selten und daher von hohem Sammlerwert sind die 32 Cent-Münzen und die 345 Euro-Scheine.

Die Rückseiten der Münzen können als Werbefläche gemietet werden, so dass jedes Land eigene Motive einbringen konnte. Als wirklich gelungen kann aber bislang keine Münz-Rückseite bezeichnet werden. Richtig hässlich sind dagegen die spanischen Münzen. Einige Länder mißbrauchen die Werbefläche, damit die Bevölkerung überhaupt mit dem Euro zurecht kommt und die angegammelten Scheiben zum Discounter trägt und nicht zum Altwarenhändler. So finden sich z.T. halbnackte Weiber auf den Rückseiten (romanischer Sprachraum). Für Österreich wurde dagegen eine spezielle Anpassung vorgenommen: Der vorgebliche "Wert" der Münze ist auf beiden Seiten zu erkennen.

Rückseitenmotive der einzelnen Euro-Länder (unvollständig):

[Bearbeiten] Eurozerfall

Polizei und Bundesbank rätseln über sich auflösende Euronen. Seit dem Sommer 2006 sind besonders in Süditalien und Ostdeutschland Geldscheine im alltäglichen Gebrauch zerfallen. Laut kriminaltechnischer Untersuchungen der Landeskriminalämter Berlin und Rheinland-Pfalz ist das radioaktive Polonium Auslöser für diesen Zerfall. Die Kriminalämter prüfen derzeit, ob das Gift durch Kontakt mit Pfund- oder Rubelnoten kontaminiert wurde.

Noch ist der Eurokurs stabil, aber für den Fall der Fälle hat die Bundesbank bereits einen Kriseninterventionsplan ausgearbeitet, der die Einführung der "Mark der Deutschen Demokratischen Republik" vorsieht.

2011 tauchten erneut zerfallene Euronen auf, die nach der Einziehung aber wieder zusammengesetzt worden waren, um dann ein zweites Mal aus dem Verkehr gezogen zu werden. Damit hat sich der Euro als umweltfreundlich recycelbar erwiesen.

Im Juni 2011 kam es jedoch zu weiteren Störfällen in der EZB. Grund hierfür ist die Annahme von radioaktiven Staatsanleihen aus Griechenland, die über eine überdurchschnittlich lange Halbwertszeit verfügen, was bedeutet, dass aufgrund der hohen Menge kein Endlager gefunden werden kann und somit ein hohes Risiko für eine Verstrahlung der Eurozone besteht. Eurokraten bemühen sich, der Verstrahlung entgegen zu wirken, indem die Geldmenge expansiv vermehrt wird. Die Vergangenheit zeigt jedoch, dass solche Maßnahmen zu einer Überhitzung von Gelddruckereien, im schlimmsten Fall sogar zu einem hyperinflationären Zerfall von Euronen führen kann.

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