Eva Herman

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Hermannsdenkmal

Für ihr unerschrockenes Rückzugsgefecht um die Rechte der Frauen wurde Eva Herman bereits zu Lebzeiten ein Denkmal errichtet.

Eva Herman ist eine deutsche Blondine, ehemalige Nachrichtenvorleserin, Talkshow-Moderatorin sowie Blut-und-Boden-Autorin. Sie gilt neben der großen Magda Goebbels als deutscheste aller Frauen. In jüngerer Zeit setzt sie sich vehement für eine objektive Aufarbeitung der deutschen Geschichte ein, mit dem wissenschaftlichen Schwerpunkt auf Fruchtbarkeit, Infrastruktur (Autobahnen) und Rollenverteilung zwischen den Geschlechtern.

[Bearbeiten] Lebenslauf

Geboren am 9. November 1958 in einem Lebensborn-Heim bei Emden, war Eva schon als kleines Mädchen überaus deutsch anzusehen. Sie lernte mit 9 Monaten das Laufen und konnte mit 14 Monaten fließend altdeutsch sprechen sowie sämtliche Gauleiter des Dritten Reiches fehlerfrei aufsagen. Ihr erster Satz war: Mutti, warum hast Du mich so spät geboren, mein Schicksal wäre gewesen, das Dritte Reich mit aufzubauen und dem Führer zu folgen“. Mit 6 Jahren wurde Eva eingeschult und unterhielt ihre Schulkameraden immer mit erfundenen Wochenschaunachrichten von der Ostfront: „Der Russe ist im Anmarsch, zieht die Röcke enger Kameradinnen!“ Als sie diesen Scherz bei einer sonntäglichen Kaffeetafel auch ihrem Vater präsentierte, fiel dieser mit dem Gesicht in die Erdbeertorte und verstarb an einem Herzinfarkt.

Eva Hermann

Über mangelndes Interesse an ihrer Person kann sich die deutsche Eva wirklich nicht beklagen.

In ihrer Schulzeit versuchte sie mit Hilfe einiger sie unterstützenden Lehrerinnen eine Nachfolgeorganisation des "Bundes deutscher Mädel" aufzubauen, was aber mangels Interesse seitens ihrer (Klassen-)Kameradinnen scheiterte.

Nach ihrem Abitur und einer Ausbildung zur deutschen Wäschefrau verirrte sie sich nach München und machte dort eine journalistische Ausbildung mit dem Schwerpunkt Nachrichten von der Heimatfront und Die Bedeutung des Waschzubers in der deutschen Medienlandschaft. Kurz darauf wurde ein ARD-Redakteur auf ihre blonden Haare aufmerksam und engagierte sie vom Fleck weg als Sprecherin der Wochenschau Tagesschau, die sie 1988 zum ersten Mal moderierte.

Am 11. August 2006 erschien Magda Goebbels der inzwischen sehr populären Eva in einem Klartraum und gab ihr den Befehl, von nun an ihrer wahren Berufung als Schriftstellerin und Aufklärerin zu folgen, woraufhin Frau Herman am 12. August 2006 bei der ARD kündigte, am 24. August das letze Mal die Nachrichten verlas und kurze Zeit später ihr erstes bedeutendes Buch mit dem Titel: Das Eva-Prinzip veröffentlichte, das sich bundesweit viel zu oft verkaufte.

[Bearbeiten] Privatleben

Sexbombe

Eva verkleidet sich in ihrem Privatleben gerne als Nazi-Sexbombe und trieb ihren dritten Ehemann Tom Ockers dadurch zunehmend in die Enge.

Obwohl ganz öffentliche Person hat Frau Herman auch so etwas wie ein Privatleben, das hauptsächlich aus dem schnellen Wechsel zwischen verschiedenen Lebensabschnittspartnern besteht:

  • 1983 heiratete Eva Feldker den Autohändler Werner Herrmann, den sie 1980 auf einer Wehrsportveranstaltung kennen- und lieben lernte. Da der Autohändler aber nur Autos und Vergaser im Kopf hatte, reichte Frau Herrmann 1988 ganz gegen ihr treues Gewissen die Scheidung ein und verunstaltete ihren Nachnamen in Herman, wodurch sie ihre Eigenständigkeit demonstrieren wollte.
  • Im Jahre 1989 lief ihr bei einer Versammlung des Vertriebenenverbands der Fernsehjournalist Horst-Wolfgang Bremke über ihre zarten Füße, den sie wenig später aus Mitleid heiratete. Aber auch diese Ehe war nur von kurzer Dauer und wurde 1992 wegen unüberbrückbarer Differenzen bzgl. der Rollenverteilung von Mann und Frau geschieden.
  • 1995 vergewaltigte Eva Herman dann den Produzenten und Regisseur Tom Ockers, den sie bei einer Wahlkampfveranstaltung der NPD in Brandenburg kennen- und lieben lernte. Endlich klappte es auch mit der Mutterschaft und 1997 wurde ihr rein arischer Sohn geboren, den sie eigentlich Klein Goebbels nennen wollte, was ihr vom zuständigen Standesamt allerdings verwehrt wurde. Aber auch diese Ehe war nicht von Dauer und Eva trieb ihren Tom durch das Tragen von SS-Reizwäsche und immer neuen Verkleidungen als Sexbombe zunehmend in die Enge, was zu lauten Ehekrächen und Fleischwunden führte. 2002 wurde auch diese Ehe von einem Fertiggericht geschieden.
  • 2005 heiratete sie dann den Hotelier Michael Bischoff, dessen Nachnamen sie ungeheuer attraktiv fand. Kennen- und lieben lernten sich die beiden auf einer DVU-Veranstaltung in Erfurt. Diese Ehe ist bis heute ungeschieden, da Eva Herman sich fest vorgenommen hat, die von ihr propagierten Werte wie Treue, weibliche Unterwürfigkeit und Gebärfreudigkeit endlich in die Tat umzusetzen.

[Bearbeiten] Das Eva-Prinzip

Die von Frau Herman vertretenen Thesen irrlichtern zwischen einem antiquierten Frauenbild, diffusen Gedanken zur Rollenverteilung zwischen deutschen Frauen und Männern und unausgegorenen, von selektiver Wahrnehmung geprägten Ansichten zur deutschen Geschichte hin und her. Da sie eindeutig blond ist, kann dieser genetische Defekt als Entschuldigung für ihre intellektuell fragwürdigen Druckerzeugnisse herhalten, Frauenrechtlerinnen wie Alice Schwarzer lassen diese Entschuldigung allerdings nicht gelten und bezeichnen Frau Herman gerne auch als: „Sexistisches Elaborat“.

Eva Hermans Prinzip scheint also darauf zu fußen, möglichst kontroverse Äußerungen unter Erzeugung eines möglichst großen Medien-Tsunamis in den gesellschaftlichen Raum zu stellen, um ihr eigenes Selbstwertgefühl zu stärken und ihr Versagen als Gebärmaschine (sie hat selber nur einen Sohn) psychologisch zu kompensieren.

Magda

Evas großes Vorbild ist und bleibt die einzigartig fruchtbare Magda Goebbels.

[Bearbeiten] Frauenbild

Eva Hermans Frauenbild ist modern und visionär. Besorgt um den Fortbestand der deutschen Rasse fordert sie, dass die deutschen Frauen wieder zurück zu ihrer evolutionär angestammten (oder zumindest vom Führer vorgesehen) Rolle als Hausfrau und Mutter zurückkehren sollen. Aufgeschreckt von den immer weiter sinkenden Geburtenraten sieht sie so die einzige Möglichkeit zur Umkehr. Mehr Kinder bedeuten mehr Soldaten! lautet einer ihrer immer wieder (zu Recht) zitieren Slogans, die sie unter die Volksgemeinschaft zu bringen versucht. Sie selbst geht dabei mit leuchtendem Beispiel voran und hat ihren 1997 geboren Sohn bereits mit 6 Jahren für 30 Jahre beim Bund verpflichtet; zur Zeit verteidigt er Deutschland am Hindukusch.

Weitere positive Effekte des Hausmütterchendaseins sieht sie darin, dass die Frau den Mann voll und ganz umsorgt, damit dieser sich pudelwohl fühlt und all seine Manneskraft dem Wiederaufbau des Deutschen Reiches widmen kann. Die Familie ist harmonisch, die Kinder seitengescheitelt und der Mann stark und zufrieden. So hat er die Chance, sich in seiner Freizeit um die Zeugung zukünftiger SS-Sturmbannführer Kinder zu kümmern. Und warm zu essen gibt's auch immer.

Da dies allein mit Apellen nicht durchzusetzen scheint, fordert Herman ein verfassungsmäßiges Verbot der Berufstätigkeit von Frauen sowie die Streichung der Geschlechtergleichstellung, wofür sie aus der CSU ordentlich Beifall erhielt.

Die Katholische Kirche hat Eva Hermans Frauenbild schon längst für sich vereinnahmt. So durfte die arg gescholtene Mutter der Nation im Jahre 2007 beim „Forum Deutscher Katholiken" in Fulda 700 verirrten Schafen mit ihren verqueren Thesen das Gehirn waschen, wofür sie tosenden Beifall erhielt, allerdings auch den deutschen Zentralrat der Juden auf den Plan rief, der die Äußerungen Hermans als „Ohrfeige für all diejenigen, die sich über 60 Jahre in der Aufarbeitung der Nazi-Diktatur engagiert haben“ kritisierte. Kardinal Lehmann, Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz stellte sich in seiner ganzen tiefergelegten Pracht vor Frau Herman und bezeichnete die Äußerungen das Zentralrats als „auf befremdliche Weise einseitig und im Ton unangemessen“.

[Bearbeiten] Zukunftspläne

Nach dem Eva-Prinzip und dem Arche-Noah-Prinzip darf sich die treue Leserschaft auf weitere interessante Werke freuen. Fest geplant sind bereits Das Abraham-Prinzip (oder Warum der Mann auch mal eine Jüngere vögeln soll) sowie Das Salomo-Prinzip (oder Nur durch Vielweiberei kann der Mann wahre Weisheit erlangen). Als Abschluss ihrer Buchreihe wird Frau Herman dann das Prinzip-Prinzip veröffentlichen, in dem sie aufschlussreich darstellen wird, wie jeder noch so minderbemittelte Bürger durch die bewusste Äußerung kontroverser Thesen den Medientod sterben kann.

Zur Zeit erwägt die blonde Eva auch, in die Landespolitik zu wechseln. Die islamkritische Zentrumspartei in Hamburg, die von einigen ehemaligen Schill-Genossen aus der Taufe gehoben wurde, hat ihr direkt nach ihrem medienwirksamen Rauswurf bei Johannes B. Kerners Worthülsen-Talkshow eine Kandidatur für die Bürgerschaftswahl im Jahre 2008 angeboten, um ein wenig vor der aktuellen Prominenz der streitbaren Rückwärtsgewandten zu profitieren. Eva Herman könnte innerhalb der wertkonservativen Zentrumspartei, die gegen Schächtung, Polygamie und Sodomie eintritt, den Posten der Fruchtbarkeits- und Autobahnbeauftragten übernehmen und die islamische Gemeinde in Deutschland angemessen provozieren, sollte sie sich für diesen Karrieresprung entscheiden.

[Bearbeiten] Sonstige Aktivitäten

Seit 2003 erblödet sich Frau Herman auch, ihre dilettantischen Gesangskünste zum Besten zu geben. Zusammen mit ihrer TV-Kollegin Bettina Tietjen verunstaltet sie auf ihrem Debütalbum Swing it die schönsten Evergreens der Swing-Geschichte und orientiert sich dabei ganz an ihrem großen Vorbild Marlene Dietrich, leider ohne über deren unbestrittene Gesangsqualitäten zu verfügen. Als nächstes hat Frau Herman ein Album mit verschiedenen Coverversionen des Horst-Wessels-Lieds angedroht, welches sie selber produzieren und über ihre Homepage vertreiben will.

[Bearbeiten] Trivia

  • Eva Herman hat kein Mutterkreuz, weil es keins mehr gibt.
  • Eva Herman sammelt Treuepunkte beim örtlichen Standesamt; sie ist aktuell bereits zum vierten Mal verheiratet. Beim fünften Mal gibt es einen Wischmop gratis.
  • Frau Herman versucht seit geraumer Zeit, ihren Nachnamen in Göring zu ändern, was von dem für sie zuständigen Standesamt aber bisher rigoros abgelehnt wurde.
  • Eva Herman ist laut einer Forsa-Umfrage die zweit-unbeliebteste Ostfriesin (Otto ist Nr. 1).
  • Eva Herman diskreditiert jeden Kriegshistoriker, der eine Konversation mit ihr sucht.
  • siehe auch: Hermanismus

[Bearbeiten] Quellen

  • [1] Nach dem TV-Eklat - Eva Herman geht auf Johannes B. Kerner los


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