Fahrrad

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Ein Gefährt dessen Funktionsweise auf auf dem Boden fahrenden Rädern beruht, daher der Name. Jedoch - anders als der Name vermuten lässt - nicht eine Sup- sondern eine Subklasse der Gattung Zweirad, da es ( abzüglich eventueller Stützräder ) zwei solcher Räder hat. Das heutige Fahrrad ist der Vorgänger des Einrads.

[Bearbeiten] Aufbau

Wie bei allen Zweirädern sind auch bei einem Fahrrad die Räder in Hinter- und Vorderräder eingeteilt (je eins von beiden Sorten). Was ein Fahrrad an weiteren Bestandteilen und Zubehör benötigt, und wie diese beschaffen sein müssen, hängt von den regionalen Strassenverkehrsordnungen ab. Meist zählt dazu eine Art von Beleuchtung, eine Vorrichtung gegen Spritzer (heutzutage nicht mehr zwingend aus Blech) und ein akustisches Warngerät. Optional sind meist Kette, Rahmen, Lenkstange und Gepäckträger erhältlich. Der Gepäckträger dient - wiederum anders als der Name annehmen liesse - zur Mitnahme von Passagieren. Da die Fahrradproduzenten lieber allen ein Fahrrad verkaufen würden, sehen sie es ungern, wenn ihre Kunden den Gepäcktrager dazu nutzen, andere zu befördern und diese anderen sich somit nicht veranlasst fühlen ein eigenes Fahrad zu kaufen, oder ihr kaputtes Fahrrad zu reparieren. Um dem entgegenzuwirken, ohne auf den Zusatzverdienst durch den Verkauf von Gepäckträgern zu verzichten, werden die Gepäckträger so gestaltet, das das Sitzen auf ihnen als unbequem erlebt wird. Verbraucherschützer warnen, dass nun mit Haltungsschäden zu rechnen hat, wer sich nicht vom unergonomischen Sitzgefühl abschrecken lässt.

[Bearbeiten] Verhalten

Neigt dazu, in gewissen Ländern umzufallen, was zuweilen einen Medienskandal auslöst. Ob dies mit in Juteerzeugnissen verpackten Grundnahrungsmitteln auf dem Gepäckträger (s.o.) korreliert, ist bislang nicht hinreichend geklärt, könnte jedoch ein Erklärungsansatz sein, da eine solche Beladung mutmasslich den Schwerpunkt eines so geparkten Fahrzeugs verschiebt.

[Bearbeiten] Siehe auch


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