Finnland
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Finnland ist ein Land in Europa. Es ist recht lang und vor allem weilig. Die Nationalhymne ist Nokia Tune.
Finnland wird zur Zeit von einem Wahlkönig, Waldemar IV regiert. Er wurde vom Senat (Säänateen) der föderalen Königswahlkomission gewählt. Im Unterhaus (Hörikkieenen), dem Haus der Repräsentanten gibt es eine Fraktion, die aus Blockhäusern und Elchen gebildet wird. Die Murmeltiere und die Seeplattenfraktion sind in der Opposition.
Als Mitglied der Europäischen Union ist Finnland am regen Grenzverkehr und der Herstellung von Euros beteiligt.
Finnlands Name leitet sich von dem samischen Wort finniakinään her, welches in etwa mobil telefonieren heißt. Finnland ist eine föderalistische Monarchie mit Wahlkönigtum und besteht aus mehreren Königreichen, u.a. Nokia, Ericson und Motorola. Daneben gibt es noch die Königreiche Alcatel, Sagem, BenQ, Sony und Siemens. Siemens hat jedoch all sein Land an BenQ verkauft und ist nach Tschechien ausgewandert.
Seit 1912 ist Finnland Mitgleid der EU und seit 1923 der UN. Derzeit hat Finnland etwa 44 mio. Einwohner. Davon sind 30% Blockhäuser, 24% Elche, 12% Murmeltiere und der Rest sind nicht näher definierte Ethnien, Mischlinge und Eingewanderte. Die Seeplatten sind eine bedrohte Minderheit, die jedoch seit kurzem Schutz durch die Verfassung genießt.
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[Bearbeiten] Geschichte
Früher, also ein wenig weiter in der Vergangenheit als gestern, haben in Finnland, dass damals noch so nicht hieß, nur Gletscher und Lappen gewohnt. Die Lappen, dieses Nammens überdrüssig, benannten sich in Samen um, doch damit sind sie auch nicht sonderlich glücklich. Etwas später, als die Gletscher nach Spitzbergen abzogen, bzw. glaciales Asyl in Tunguska ersuchten, wanderten Menschen in des nunmehr herrenlose Land ein. Die einheimischen Elche, Blockhäuser und Seen fanden das nicht sonderlich gut, wurden aber lange Zeit unterdückt, bis es im 2. Jh. v. Ch. zu einem Aufstand kam. Dabei wurden die Menschen zurückgedrängt und mussten in Städten wohnen. Dort wohnen sie immer noch, bewacht von den Blockhäusern.
Um die Zeitenwende wurde Finnland, damals noch Wodkaland, von ca. 30 bis 40 großen Sippen bewohnt, die in etwa eine Gesamtbevölkerung von 80 bis 90 Millionen aufwiesen. Die meisten haben sich zu Tode gesoffen, denn Wodka hält im Winter warm, man tendiert aber dazu im zugeschneitem Graben zu übernachten, was zum Kältetod führen kann.
Im 13 Jh. n. Ch. wurde Finnland, damals schon Finlandia genannt, von Kreuzfahrern zwangs-christianisiert. Das war nicht lustig. Zu dieser Zeit bildeten sich die ersten Königreiche in Finnland und diese sind bis heute noch die maßgebliche Regierungsform. Eine sog. föderalistische Monarchie mit Wahlkönigtum bildete sich in den Folgejahren heraus.
Bis heute sind die Finnischen Königreiche, darunter Nokia, Ericsson, BenQ-Siemens und Motorola, weit über die Landesgrenzen bekannt.
[Bearbeiten] Geographie
Die Geographie besteht wie der Landesname schon sagt mehr aus Inland. Daneben besitzt Finnland auch ein wenig Küste, diese ist jedoch unzugänglich und hat keinen weiteren Nutzen. Die gesammte Landmasse, die Finalland ausmacht ist geologisch betrachtet eher homogen. Bereits in Pleistozän erhob ich der Finnische Schild aus den Untiefen der Erdkruste und wanderte, der Plattentektonik folgend, nach Norden. Vor etwas 65 Mio. Jahren blieb dieser Fitzel dann liegen und wurde vom ADAC abgeschleppt.
Im Süden ist Finnlad überwiegend von Seen bedeckt, die dadurch entstanden, dass sich dort viel Wasser ansammelte. Je weiter mach Norden kommt, desto hügeliger wird das Land, denn schließlich sind dort ja auch die Alpen. An der Grenze zu Russland und Kasachstan wachsten die Karpaten ungebremst in den Himmel. Den Finnen ist dies egal, da sie sowieso lieber im Süden wohnen.
Teile von Finnland sind mit Eis (überwiegend Vanille und Zitrone) bedeckt oder sind von Permafrost völlig überwuchert.
[Bearbeiten] Wirtschaft
Finnlands Wirtschaft kann man als schon fast sagenhaft beschreiben. In dem Land fließen Honig und Milch, es gibt keine Arbeitslosigkeit und alle haben genug zu tun und zu essen. Mit anderen Worten: Finnland ist toll. Da das Land so toll ist, wollen alle ein Stück Finnland haben, was schwierig ist, da die Finnen es nicht hergeben wollen. Somit hat sich eine starke Exportwitschaft etabliert, die insbesondere in die Länder Europas viele nützliche, wunderliche und auch äußerst finnische Dinge exportiert.
Zu den Hauptexporten Finnlands zählen Musiker, lange Winternächte und Umlaute (alleine das Ä inklusive dem ä machen fast 40% des Export aus). Die größten Abnehmer für Umlaute sind Deutschland (20%), Östereis (43%), die Türkei (60%) und Metal-Bands (13%). Daneben exportiert Finnland auch Mobiltelefone, Saunaaufgüsse, Süßwasser (Handelspartner: Kanada, Mecklenburg-Vorpommern und Mazuren), Kanus und abgestoßene Elchgeweihe. Neben den legalen Exporten gibt es auch einen Schwarzmarkt für finnischen Wodka, Schmier- und Putzlappen (wobei der Menschenhandel in Finnland offiziell seit 1998 verboten ist) und Mohn.
Finnland besitzt auch einen starken Importmarkt, insbesondere für Low-Tech Produkte. Da Finnland weitestgehend autark ist was seine Rohstoffe angeht, sind hier keinerlei Importe nötig. Dennoch benötigt Finnland eine Menge an Dingen, die in Finnland weder herstellbar (z.B. zu kalt) noch auffindbar sind. Darunter fallen: fossile Brennstoffe, Holz (die Blockhäuser vermehren sich wie die Kaninchen), Speerspitzen, Kohl, Napalm und Festnetztelefone (es herrscht ein akuter Mangel).
Die wichtigsten Wirtschaftszweige des innerfinnischen Marktes sind: Holzverbeitung und -veredelung, Herstellung von Frequenzwasser, Reifenmanufakturen und Reisbrennereien.
[Bearbeiten] Land und Leute
In Finnland leben viele Musiker, ca. 80 mio. Finnland exportiert sie auch in die benachbarten Länder und in die ganze Welt. Bekannte finnische Musiker sind: Roxette, ABBA, AC/DC, Die Prinzen, Roy Black, Jenna Jameson und Karl May.
[Bearbeiten] Sprache
Neben dem Englischen wird in Finnland noch auch ein wenig Finnisch gesprochen, meistens von älteren Finnen. Finnisch ist eine einfache Sprache, da sie überwiegend aus Umlauten besteht. Man reiht sie willkürlich aneinander, et viola Finnisch. Am besten spricht man sie ohne Gebiss aus. Auch mit ihren 15 Fällen in verschiedensten Singular-, Plural- und Wasweißich-Formen sowie mit den vorsichtig vermutet 200 Konjugationen der Verben lässt die finnische Sprache lange Sätze schnell und einfach formulieren.
[Bearbeiten] Kultur
Die finnische Kultur, geprägt durch das mehr oder weniger friedliche Nebeneinander der Finnen, Blockhäuser, Elche, Murmeltiere und Seen ist ein wahrer Fundus an verschiedenen Strömungen. Eine definitiv finnische Kultur im engerem Sinne ist nicht auszumachen, es gibt eher Mischformen der einzelnen Kulturen. Die einzige Gemeinsamkeit ist das Wodkatrinken, das selbst die Seen, sonst Süßwasserschlürfer, gerne tun. Im Grunde saufen Finnen wie die Ketzer, aber nicht so viel wie die Engländer, aber ein wenig mehr als die Polen.
Viele Bräuche und Gepflogenheiten in Finnland sind auf die langen Polartage und -nächte hin ausgelegt. Beispielsweise ist es in Finnland Brauch sich während der langen Winternächte, diese können bis zu einem halben Jahr dauern, dem Einzel- oder Massensuizid hinzugeben. Viele Finnen empfinden es als Beleidigungen, wenn sich Gäste aus fremden Ländern nicht sorgsam umbringen, sobald die Sonne untergeht. Auch wird das Ablehnen von Wodka als Schmähung angesehen und kann böse Konsequenzen haben, z.B. dem Entzug des Mobiltelefons.
Finnland besitzt eine reichhaltige Musik- und Filmkultur die sich darin widerspiegelt, dass sowohl in Filmen wie auch in der Musik viele verschiedene Themen behandelt werden. Wer kennt sie nicht, die Klassiker finnischen Cineastenschaffens, wie Fräulein Ludmillas Gespür für Schnee und dem erfolgreichen Sequel Fräulein Ludmillas Gespür für Sex, Schneewittchen und die Sieben Zwerge, Die Katze auf dem heißen Schneedach, oder den Horror-Klassiker Nightmare on Schneestreet. Auch viele bekannte Musikstücke der modernen Popkultur sind Cover populärer finnischer Weisen, wie Schnee on the Water, Why does it always schnei on me?, 14 years of Schnow um ein paar zu nennen.
In dem Finnischen Ort Uppsala wurde auch The Bänd gegründet. The Bänd stand am Anfang aller Bands und war im Grunde die Mutter aller Bands. Die Mitglieder erfanden nämlich auch den Metal-Umlaut, den so viele andere Bands als Hommage an The Bänd übernommen haben. Motörhead, Mötley Crüe, Jöhann Sebastian Bäch, Die Krüpps, Metällicä und etliche mehr haben sich somit als Fans von The Bänd geoutet, was kaum verwundert, da The Bänd seit 1309 fast ununterbrochen auf Tournee sind.


