Formel 1

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Die Formel 1 ist eine mathematische Formel, mit der man die maximale Geschwindigkeit von bis zu 24 Autos - auch Boliden genannt - berechnen kann, mit der diese auf einer gut ausgebauten einspurigen Straße - Rennstrecke genannt - in unregelmäßigen ovaloiden Formen im Kreis (bzw. Oval) fahren können, ohne zusammenzustoßen, falls sie nicht zusammenstoßen.

Nach 64-jähriger Forschung gilt die Formel 1 inzwischen aus ebendiesem Grunde als nicht mehr endgültig berechenbar. Ihr Fortbestand ist dennoch nicht gefährdet, da sie RTL ernährt und sich für vielfältigste Wissenschaftszweige (Entropie, Psychiatrie, Gerichtsmedizin) als unverzichtbar erwiesen hat. Für das Gemeinwesen am interessantesten dürfte dabei die Frage sein: "Warum wird alljährlich der von den Zuschauern meistverabscheute Fahrer Weltmeister?"

Zu diesem Thema siehe bitte Michael Schumacher.

Gib Gas, lieber Michael!

[Bearbeiten] Die Formel

Berechnungsverhindernd sind vor allem folgende Faktoren:

  1. Potentielle Fehlerquellen (Fahrer, Autos, Ingenieure)
  2. Die zeitliche Begrenzung des Versuchszeitraums (i.d.R. pro Rennen 300 Kilometer plus eine Rundenlänge)
  3. Die Leistungsbegrenzung des Motors (700 PS kann fast jedes Flugzeug!)
  4. Die Wirkungsgröße "Ecclestone" (Einkommen des Gesamtbetriebs geteilt durch RTL x Stuck hoch BILD minus Anzahl der Rennbesucher)
  5. Die so genannten Boxenluder wie Cora Schumacher, die auf 400 Euro/Stunden-Basis die Fahrer mit ihren Kurven ablenken
  6. Das Reglement, welches Tankstops, Flaggen, Safety-Car-Phasen, das Wetter oder Streckenpfosten bzw. Streckenposten bestimmt

Nichtsdestoweniger kommt es auch am Ende missglückter Berechnungen so gut wie immer zu Siegerehrungen, bei denen der Fahrer und das Team geehrt werden, die dem Unvorhersehbaren am nächsten gekommen sind. Auch bei Todesfällen (vor Langeweile am Fernseher verstorbene Zuseher / tödlich verunglückte Rennfahrer / überfahrene Wildhasen) wird davon nicht zurückgetreten, da diese Veranstaltungen ein sowohl kulturüber- wie auch herzergreifendes Zeremoniell darstellen, das dazu dient, Landeshymnen im Analogverfahren abzuspielen sowie übriggebliebenes Adrenalin und von Sponsoren bereitgestellter Champagner abzubauen, was geschmacklich etwa das Gleiche ist. Mit dieser Mischung werden dann all jene begossen, die blöd genug waren, sich zu nah an das Siegerpodest heranzuwagen.

[Bearbeiten] Allgemeines

Die Formel 1 findet inzwischen auf dem gesamten Erdball statt. Das ist nur ausgleichende Gerechtigkeit, damit auf jedem Kontinent gleichmäßig viel Luft bei den wöchentlichen Rennen mit Abgasen verpestet wird. Damit wird schön der Treibhauseffekt gefördert, denn was sind schon Naturschutz oder Artenvielfalt gegen 700 PS? Es heißt schließlich "No risk - no fun!" und wen interessiert ernsthaft Waldsterben, wenn es jedes Jahr auf diversen Rennstrecken ohrenbetäubenden Lärm für nur 120 € pro Eintrittskarte gibt (Stehplatz letzte Reihe)!

Jedes Rennen beginnt normalerweise mit "freien Trainings", in denen sich jeder Fahrer ohne Limit austoben und hektoliterweise sauteures Superplus-Benzin verpulvern darf. Im ernsthaften "Qualifiying" will jeder die schnellste Zeit fahren, um beim Rennen vorne zu stehen. Dabei werden zusätzlich noch dutzende Reifen pulverisiert, bevor sonntags dann 50-60 Mal im Kreis gefahren wird, wenn nicht zwischendrin spektakuläre Unfälle die Langeweile vertreiben.

Bekannte Teams, die sich für geschätzte 50 Mio. € im Jahr ins Starterfeld kaufen sind z.B. Ferrari, Mercedes, Renault oder BMW. Die horrenden Kosten und üppigen Fahrergehälter werden oft durch die Autoverkäufe der Marken finanziert, d.h. auch SIE tragen beim nächsten Autokauf beim Händler Ihres Vertrauens dazu bei, dass Vettel & Co. nicht am Hungertuch nagen müssen...


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