Formel 1
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Die Formel 1 ist eine mathematische Formel, mit der man die maximale Geschwindigkeit von bis zu 24 Autos - auch Boliden genannt - berechnen kann, mit der diese auf einer gut ausgebauten einspurigen Straße - Rennstrecke genannt - in unregelmäßigen ovaloiden Formen im Kreis (bzw. Oval) fahren können, ohne zusammenzustoßen, falls sie nicht zusammenstoßen.
Nach 58-jähriger Forschung gilt die Formel 1 inzwischen aus ebd. Grunde als nicht mehr endgültig berechenbar. Ihr Fortbestand ist dennoch nicht gefährdet, da sie RTL ernährt und sich für vielfältigste Wissenschaftszweige (Entropie, Psychiatrie, Gerichtsmedizin) als unverzichtbar erwiesen hat. Für das Gemeinwesen am interessantesten dürfte dabei die Frage sein: "Warum wird alljährlich der von den Zuschauern meistverabscheute Fahrer Weltmeister?"
Zu diesem Thema siehe bitte M. Schumacher et al.
Berechnungsverhindernd sind v.a. folgende Faktoren:
- Potentielle Fehlerquellen (Fahrer, Autos, Ingenieure);
- Die zeitliche Begrenzung des Versuchszeitraums (i.d.R. pro Rennen 300 Kilometer plus eine Rundenlänge)
- Die Leistungsbegrenzung des Motors (900 PS kann fast jedes Flugzeug!)
- Die Wirkungsgröße "Ecclestone" (Einkommen des Gesamtbetriebs geteilt durch RTL x Stuck hoch BILD minus Anzahl der Rennbesucher)
- Die so genannten Boxenluder - wie Cora Schumacher - , die auf 400 Euro/Stunde-Basis die Fahrer ablenken.
- Das Reglement, welches Tankstops, Flaggen (siehe Bergwacht), Safety-Car-Phasen, das Wetter oder Streckenpfosten, bzw. Streckenposten) bestimmt.
Nichtsdestoweniger kommt es auch am Ende missglückter Berechnungen so gut wie immer zu Siegerehrungen, bei denen der Fahrer und das Team geehrt werden, die dem Unvorhersehbaren am nächsten gekommen sind. Auch bei Todesfällen (vor Langeweile am Fernseher verstorbene Zuseher / tödlich verunglückte Rennfahrer / überfahrene Wildhasen) wird davon nicht zurückgetreten, da diese Veranstaltungen ein sowohl kulturüber- wie auch herzergreifendes Zeremoniell darstellen, das dazu dient, Landeshymnen im Analogverfahren abzuspielen sowie übriggebliebenes Adrenalin und von Sponsoren bereitgestellten Champagner abzubauen, was geschmacklich etwa das Gleiche ist, und mit dieser Mischung all jene zu begießen, die blöd genug waren, sich nahe an das Siegerpodest heranzuwagen.

