Frauenfußball
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„Die Idgie, die Peggy und mich, uns eint der Fußball als Mannschaftssport. Das war für uns eigentlich immer klar. Im Bett stellst du dir solche Fragen dann auch kaum. (...) Das Wesentliche war bei Sylvia immer die Aktion auf dem Rasen. Geschlechtergrenzen stehen da ganz wenig im Raum.“
- ~ Prinz Lingor im Gespräch, Hauptstadtstudio der ARD, Sommermärchen 2011
Frauenfußball findet dann statt, wenn im Personalausweis als Frauen ausgewiesene Personen die Sportart Fußball betreiben. Der weibliche Fußball wird genau so gespielt wie der männliche und sieht auch aus der Distanz wie aus der Nähe fast genauso aus. Da Frauen heute sowieso alles können, was Männer auch können, jedoch offenbar nicht gemeinsam, sondern nur geschlechtergetrennt, gibt es eigene Verbände, eigene Ligen und eigene Weltmeisterschaften. Kann sein, dass die Fans ein wenig leiser sind, aber so richtig sich die Hucke vollsaufen und den Rauschzustand sowohl in vertonter Form artikulieren, als auch die S-Bahn Sitze, Scheiben und Außenwände zu verschönern, das macht halt nur dann richtig Spaß, wenn man aus einem vollen Stadion mit den Kumpels und gerade neu gewonnenen Kumpels in eine vollbesetzte S-Bahn einsteigt.
[Bearbeiten] Rede über den Transrapid
Um näher in diese Thematik einzusteigen, empfiehlt sich dringend die audiovisuelle Lektüre der perspektivischen Mittelverkehrs-Vorausnutzungsanalyse fastnah zustandegekommener Prestigeprojekte.
[Bearbeiten] Unterschiede zwischen Weltmeistern und Weltmeisterinnen
Im Jahre 2011 ist Deutschland Weltmeisterin der Herzen. Damit ist Deutschland länger Weltmeisterin als Papst. Es wird diskutiert, ob Fußball nicht nur in männlich und weiblich unterteilt werden sollte. Wobei allein die Frauen homosexuell sein dürfen. Die Fußballmänner vom anderen Ufer sind bislang leider alle irgendwann erhängt in der Garage aufgefunden worden, nachdem Medien ihnen Kinder- und Jugendgutenachtgeschichten untergeschoben hatten und Callboys und Stricher ankamen, um ihren Anteil an den Storys zu reklamieren, da anderenfalls noch weitere, noch unangenehmere Geschichten die Runde machen würden. Da dies sowohl Selbsterfüllende Prophezeihung als auch Teufelskreis ist, bleibt der Männerfußball auch in Zukunft auf jeden Fall offiziell schwulenfrei.