Freiheit

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Die sogenannte Freiheiz-Statue in New York verherrlicht den kostenlosen Brennstoff, eine paradiesische Sache, die man sich heute kaum noch vorstellen kann.

Freiheit ist ein propagandistischer Ausdruck, welcher von Menschen, die ihre gottgegebene Position nicht akzeptieren wollen, erfunden wurde. Der Masterplan sieht Freiheit nämlich nicht vor.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Anhänger

Anhänger der Freiheit sind meist:

Da solche Personen häufig in der Uncyclopedia-Parodie Wikipedia ihr Unwesen treiben, haben sie dort eine Propagandaseite errichtet. Es wird proklamiert, dass „Freiheit das Fehlen von Zwängen bezeichne (man könne/dürfe alles) und man habe die Möglichkeit, unter mehreren Optionen zu wählen, ohne Sanktionen befürchten zu müssen.“ Natürlich sind solche Gedanken völlig haltlos, schließlich muß Recht und Ordnung gewahrt bleiben und wie soll das möglich sein, wenn man alles macht was man will (unschlagbare Argumentation!). Mit rechtsstaatlichen Prinzipien ist ein derartig abwegiges Gedankenkonstrukt absolut nicht vereinbar. Wir müssen uns also gegen solche Einbildungen wehren, denn sie sind eine schlimme Form des Doppeldenk. Nur wenn sich jeder gegen diese Auswüchse stellt, kann die Freiheit vernichtet werden, womit ein absolut gerechter Staat entsteht.

[Bearbeiten] Freiheit, die ich meine

Freiheit hat zu allen Zeiten die Philosophen und Dichter beschäftigt. Zahlreiche Zitate und Aphorismen sind es wert, hier voll Wertschätzung erwähnt zu werden:

  • Freiheit ist immer die Freiheit des Andersdenkenden. So isses, Frau Luxemburg! Aber diese Andersdenkenden muss man erstmal aufstöbern, um sie in den Genuss ihrer Freiheit bringen zu können! Aus diesem Grund werden große Anstrengungen unternommen, die Gesinnung aller Mitmenschen genau auszuforschen. Schließlich könnte man ja auch einmal auf einen Nicht-Andersdenkenden stoßen, und an den wäre die Freiheit ja nun wirklich verschwendet.
  • I've been looking for freedom. Diese klare Forderung wurde vom einstigen Uncyclopedia-Förderer David Hasselhoff aufgestellt, der bereits in den neunziger Jahren die USA verließ und durch Europa tourte, weil er bereits die Vorzeichen der Bush-Ära vorausahnte.
  • Die Freiheit nehm ich mir (Kreditkarten-Werbung), Freie Fahrt für freie Bürger (ADAC-Werbung), Arbeit macht frei (KZ-Werbung), Wir machen den Weg frei (Bankenwerbung) sind Beispiele dafür, dass der Gedanke der Freiheit in alle Lebensbereiche vorgedrungen ist und die Freiheit als sympathietragender Begriff gern von unseren Werbefachleuten aufgegriffen wird.

[Bearbeiten] Spielarten der Freiheit

[Bearbeiten] Gedankenfreiheit

Die Gedankenfreiheit ist die selbstverständlichste unter den Freiheiten. Viele Menschen sind zeit ihres Lebens, oder jedenfalls doch für längere Zeiträume, gedankenfrei. Dieser Zustand ist recht angenehm und belastet nicht.

[Bearbeiten] Religionsfreiheit

Auch die Religionsfreiheit ist eine große Errungenschaft. Religionsfreie Menschen haben es jedoch in unserer Gesellschaft heute immer noch schwer und werden oft mit Predigten, Weihnachtsterror und heiligen Kriegen überzogen. Oft abonnieren sie dann doch eine Religion, nur um ihre Ruhe zu haben.

[Bearbeiten] Redefreiheit

Unter Redefreiheit versteht man seit den Zeiten eines Demosthenes und eines Cicero eine sogenannte Handy-Flatrate. Die Handy-Flatrate gilt als die höchste und edelste aller Freiheiten und sichert gleichzeitig auch die regelmäßigen Einkünfte notleidender Telekommunikationsunternehmen.

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