Friendly Fire

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Als friendly fire bezeichnet man den versehentlichen Beschuss von Soldaten durch die eigene Armee. Immer wieder fallen Truppenteile dem freundlichen Feuer zum Opfer und erhöhen somit die Verlustraten in den eigenen Reihen.

[Bearbeiten] Ursachen

Pfleger

Soldaten auf Speed sind leicht reizbare Zeitgenossen!

Ursache für das freundliche Feuer ist meistens die durch Aufputschmittel ausgelöste Übermotivation der kämpfenden Truppe, was besonders die Piloten von Kampfjets, aber auch alle anderen Truppenteile betrifft. Vollgepumpt mit Meta-Amphetaminen, einem Puls von 200 und Feuer in den Augen brettern die Piloten in ihren Kampfmaschinen über das Kampfgebiet und bombardieren alles, was sich bewegt, egal ob das eigene Truppen, Hochzeitsgesellschaften, Leguane, Bauern mit ihren Schafen oder spielende Kinder sind. In einem geistigen Zustand, der ihnen das Führen eines Kraftfahrzeuges absolut verbieten würde, verwechseln die Kampfpiloten schon mal die von der Einsatzleitung angeordneten Bombardierungskoordinaten und legen statt einem vermeintlichen Widerstandsnest das eigene Basislager in Schutt und Asche.
Da die Einnahme von Aufputschmitteln in der amerikanischen Armee vorgeschrieben wird, um die Moral und Gefechtsbereitschaft der Truppe hoch zu halten, kommt es immer wieder zu versehentlichen Massakern an den eigenen Soldaten. Im Nachhinein versuchen die Generäle und Kommandanten diese Unglücksfälle mit fadenscheinigen Begründungen herunterzuspielen, die beliebteste Ausrede dabei ist: "Es war dunkel und die Jungs waren angespannt, da kann sowas schon mal passieren." Für die Hinterbliebenen, die die Einzelteile ihrer Angehörigen in einem Gummisack verpackt zurückbekommen, ist diese Erklärung nur ein schwacher Trost.

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