Gelsenkirchen

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Gelsenkirchen soll - gerüchteweise - eine Stadt im Ruhrgebiet (auch Pott oder Revier genannt) sein. Es ist anzunehmen, daß es sich hierbei um eine Abwandlung der Bielefeldverschwörung handelt, da eigentlich noch niemand von Gelsenkirchen gehört hat, und die Stadt vermutlich nur deshalb auf die Landkarten kam, damit die Arena auf Schalke, die man für S04 in die Landschaft gebaut hatte, nicht gegen den Bebauungsplan verstößt.

Um die Legende von der Existenz eines Ortes mit Namen Gelsenkirchen zu untermauern, wurde zudem die Stilrichtung des Gelsenkirchener Barocks erfunden - aber diese sogenannten Möbel stellt sich - von Fans des Musikantenstadls einmal abgesehen - eh kein Schwein ins Wohnzimmer...

Nach dem Bau der Arena auf Schalke und der angeblich eh schon bestehenden Stadt konnten sich Hooligans (Rechte wie Linke) und alle Arten Muslime in Gelsenkirchen ansammeln. Da Hools ihre Kinder zum Prügeln statt zum Lernen schicken, sind 95% Ausländeranteil an Gelsenkirchener Grundschulen normal. Später gehen dann 99% der dort ansässigen Türken zur Haupt- und Gesamtschule, während sich die 5% der Deutschen in Gymnasien und Realschulen unterzubringen versuchen.

Einmal im Jahr wird Gelsenkirchen von langhaarigen Monstern heimgesucht die zu einem Festival namens Rock Hard wollen. Diese 3 Tage (meist über Pfingsten) sidn auch die ruhigesten in Gelsenkirchen, da der Anteil der deutschen Staatsbürger in Gelsenkirchen dann drastisch von 10% auf 20% steigt und die Muslime sich nicht trauen gegen eine Übermacht anzutreten.

[Bearbeiten] Sehenswürdigkeiten

In der Vorweihnachtszeit sollte man dringend mit der weltberühmten Linie 302 vom gut erhaltenen Gelsenkirchener Hauptbahnhof nach Buer fahren und erleben, wie die Haltestellen nach Melodien allseits beliebter Weihnachtslieder gesungen werden. Als die Veltins-Arena noch Arena auf Schalke hiess, kam bei dieser Haltestelle der Song "Stille Nacht" zum Einsatz, während der Ernst-Kuzorra-Platz nach der Melodie von "Alle Jahre wieder" vertont wird.

Ein Muß, wenn man in Gelsenkirchen weilt, ist auch ein kleines Hasseler Geldinstitut, das jedes Jahr im Frühling aufs Neue überfallen wird und bereits Tage vor dem erwarteten Ereignis weithin sichtbar geschmückt ist mit bunten Luftballons, adrett verpackten Geldbündeln und Polizisten, die bereit stehen, um auf Luftrüsseln zu blasen, sobald das Spektakel losgeht.

Kurzweil und frische Luft bekommt man bei einem Spazierlang entlang der Köttelbecke im Nordsternpark, der auf einer Styroporscholle, die ein Becken der städischen Kläranlage bedeckt, aufgebaut ist.

[Bearbeiten] Regionale Küche

In gut sortierten Feinschmecker-Boutiquen erhält man Panhas, eine pfiffig abgeschmeckte Pastete aus zerfetzten Lastwagenreifen und Katzenhaaren, die in der Pfanne kurz angebraten und dann traditionell auf dem viel zu kleinen Balkon zur vielbefahrenen Straße hin genossen wird.


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