Gerhard Schröder
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Gerhard Atze Schröder, deutscher Ex-Bundeskanzler und schwerreicher russischer Gasbaron, war so eine Art "Hans im Gl "Gerd im Glück". Neudeutsch wird er zunehmend auch "Gas-Gerd" genannt.
Am Anfang hatte er als Besitz einen Goldklumpen (Parteivorsitz, Kanzleramt, viele Freunde), danach wurde es immer weniger: vom Pferd zum Esel, vom Schwein zur Gans und letztendlich gar nichts mehr. Dies ist vorallem der Monarchie zuzuschreiben:
- das heißt, erst hatte er Freund Napoleon de Lafontaine leichtsinnig weglaufen lassen,
- dann hat er den Parteivorsitz verschenkt für nix an Fürst Münte aus dem Sauerland (war Vize in der Merkelei),
- dann hatte er 2002 zwar noch mühsam Fürst Edmund von Bayern niedergequasselt,
- dann aber, weil ein Rüttgers ihm rüde 2005 seine Enklave Nordrhein-Westfalen klaute, wurde er im Unglück derart heimisch, dass er völlig übergeschnappt den "Goldklumpen der Kanzlerschaft" auf dem Flohmarkt anbot (der ihm dort auch schnell abgenommen wurde), dabei jagte er seinen langjährigen Knappen Joschka, mitgehangen, mitgefangen, aus der Regierung,
- und die gefürchtete Feindin von jenseits der Mauer, die kalte Angie von Rügen, fand für ihre Machenschaften ein fast schon verlassenes Schloss vor (das allerdings aussieht wie eine Waschmaschine).
- Nun hat Gerhard nichts anderes mehr als seine großzähnige Frau Köpf und Viktoria.
Gut, dass man ihm kein Fallschirmspringen (wie einst Möllemann), sondern nur Fußballspielen beigebracht hat.
- Auch bahnen sich familiäre Probleme an: Markus Söder wanzt sich an seine noch minderjähriger Tochter ran.
- Glücklicher Weise führt Gerd noch eine leidenschaftliche sexuelle Beziehung zum russischen Ex-KGB-Präsidenten Vladimir Putin, den er selbst als Demokrat reinsten Wassers bezeichnet. Nachdem er dafür sorgte, dass Vladimir sein dickes Rohr nach Deutschland verlegen könnte, musste er leider auch schon wieder die Backen zusammenkneifen und abtreten (s.o.). Jetzt muss er sehen, was er mit seiner "ruhigen Hand" anfangen kann.
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[Bearbeiten] Auszeichnungen
Im Jahre 2005 bekam Schröder den Mathematik-Nobelpreis für seine Abhandlung "Von der gefühlten Minderheit zur tatsächlichen Minderheit".
[Bearbeiten] Fähigkeiten
Gerhard Schröder ist auch als Zauberer bekannt:
- Er nahm schwarze Zahlen und machte sie, unbemerkt von allen Zuschauern, zu roten Zahlen. In Zaubererkreisen ist noch ungeklärt, ob es sich um eine Manipulation oder eine Illusion gehandelt hat. Einige Wahrsager vermuten, dass das nur an der Parteifarbe liege, und das Problem sich mit Superstar Angie erledigen wird.
- Er ist der einzige bekannte Mensch, der seine Haarfarbe ohne Färbung oder Tönung zu renaturalisieren bewerkstelligte.
- Er holte 1999 die Sonnenfinsternis nach Deutschland.
[Bearbeiten] Zitate
- Es kommt für jeden der Augenblick der Wahl und der Entscheidung. - Oscar Wilde
- Das ist alles nur Kakophonie. (Gerd in Hochform)
- Meine Reaktion auf die Wahlniederlage könnte man als suboptimal bezeichnen. (Gerd nach dem Vollrausch)
- Köpf oder Zahl? (Beim Ausknobeln der nächsten Ehefrau)
- JA NEE IS KLAR!!!
[Bearbeiten] Literatur
- Gerhard Schröder: Die Politik der ruhigen Hand. Roman. Parkinson Verlag, ISBN 1-7934-8140-3
- Gerhard Schröder: Eine Hand wäscht die Andere - Tipps zur privaten Rentenvorsorge. Verlag Druschba ('Freundschaft'), ISBN 1-9597-6951-3
| Vorgänger Helmut Kohl | Bundeskanzler 1998-2005 | Nachfolger Angela Merkel |
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| Deutsche Politiker |
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| Bundeskanzlerin: Angela Merkel
Kanzler der Herzen: Franz Müntefering Minister für Staatssicherheit: Wolfgang Schäuble | Familienministerin: Ursula von der Leyen Clowns ohne Fachbereich: Gregor Gysi | Oskar Lafontaine | Claudia Roth | Guido Westerwelle Weg mit Schaden: Joschka Fischer | Helmut Kohl | Gerhard Schröder | Edmund Stoiber Bedeutende Landesfürsten: Kurt Beck | Roland Koch | Günther Oettinger | Jürgen Rüttgers Hoffnungsloser Nachwuchs: Markus Söder Legenden: Konrad Adenauer | Willy Brandt | Helmut Schmidt | Franz Josef Strauß |
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