Gesetz
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"Wo ein Gesetz ist, ist auch ein Opfer. Wozu sonst ein Gesetz?."
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~ Brigitte Zypries, Bundesjustizministerin über Gesetz
Ein Gesetz wird in einem Rechtsstaat von der Regierung erlassen. In Linksstaaten werden Gesetze hingegen durch das Volk erlassen. Die ältesten Gesetze stammen aus dem Buch Mose in der Bibel. Sie wurden dem Führer der Hebräer auf zwei Schiefertafeln übergeben, die allerdings nach einem Sturz über einen Stolperdraht nicht heil beim auserwählten Volk ankamen. Da es Juristen danach nicht geschafft haben, die Bruchstücke zusammenzusetzen, sahen sie den Sturz Moses als Hinweis Gottes, die Verhaltensregeln in unzählige Beurteilungseinheiten aufzuteilen. Heute sind Gesetze im Dschungel aus Urteilen und Kommentaren oft so gut versteckt, daß sie nicht in jedem Falle gefunden werden.
Da die Menschen im Allgemeinen gerne die Gesetze übertreten, sollten in einem Rechtsstaat eigentlich all diejenigen Dinge gesetzlich verboten werden, die dem Allgemeinwohl der Menschheit dienen. Da ein Linksstaat genau umgekehrt dazu funktioniert, jedoch die Umkehrung eines Linksstaates dem Mittelstaat entspricht und somit nicht mit dem Rechtsstaat übereinstimmt, ist Verwirrung garantiert. Der Vollständigkeit halber soll an dieser Stelle erwähnt werden, dass die Umkehrung eines Mittelstaates dem Keinstaat entspricht (nicht mit Kleinstaat verwechseln!).
Das erste Gesetzbuch wurde vom römischen Kaiser Justinian verlegt. Danach entwickelten sich Rechtsprechung und Rechtswirtschaft.


