Großes gelbes Stahlteil

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Das große, gelbe Stahlteil ist ein von zahlreichen Legenden und Mythen umranktes, multifunktionales Bauwerk ohne eigentlichen Zweck, das im Jahr 2009 in Mannheim errichtet wurde. Ob es sich bei dem großen gelben Stahteil um eine Brücke handelt, oder eine Vorrichtung, an der die zahlreichen Kriminellen der Stadt aufgeknüpft werden können, wird zur Zeit vor dem Landgericht Mannheim geklärt - oder auch nicht.

Stahlteil1

Phantombild des großen gelben Stahlteils.

[Bearbeiten] Bauweise

Das große gelbe Stahlteil wurde in reziproker Bausweise ausschließlich von Schwarzarbeitern mit Migrationshintergrund erbaut. Verwendet wurde billiges Eisenerz aus ukrainischer Förderung, das zwar nicht so tragfähig ist, wie deutsches Eisenerz, aber da das große gelbe Stahtlteil in Zukunft wahrscheinlich keine größeren Lasten tragen muss, ist diese Tatsache nebensächlich, das Gewicht einiger Hundert aufgeknüpfter Kleinkrimineller wird es auf jeden Fall aushalten.

Stahlteil2

Aufnahme des großen gelben Stahlteils aus Hartmuts Bimmelbahn heraus fotografiert.

Das ukrainische Eisenerz wurde zuerst in Pakistan von unterbezahlten Kindern in die richtige Form gebracht, mit Eselskutschen und Schiffen nach Mannheim transportiert, dort vor den Toren der Stadt in Ananassaft getränkt und alsbald von den Schwarzarbeitern im Akkord in die Landschaft gestellt. In der dreimonatigen Bauzeit, die vom Geigengefidel einer mobilen ethnischen Minderheit begleitet wurde, die ihren Wohnwagen unter dem großen gelben Stahlteil aufgestellt hatte, kamen zwar einige dutzend Arbeiter zu schaden, als das große gelbe Stahlteil eines Morgens um zehn Uhr in eine Palette Knoppers fiel und das zweite Frühstück somit ausfallen musste, doch da die Schwarzarbeiter nicht gegen solche Katastrophen versichert waren, kostete dieses Malheur den anonymen Bauträger keinen Euro.
Der Durchschnittslohn der Schwarzarbeiter betrug im ersten Monat ca. 1,80€ die Stunde, gegen Ende der Bauzeit lag der Durchschnittslohn bei -0,75€ - ein Novum in der deutschen Ingenieursgeschichte, dass es Arbeiter gab, die bereit waren, für ihre schwere körperliche Arbeit auch noch Geld mitzubringen. Doch getreu dem Motto „Dabei sein ist alles“ nahmen die entkräfteten Arbeitskräfte auch das in Kauf.

[Bearbeiten] Verwendungszweck

Als der Schrott dann endlich stand, und binnen weniger Wochen alle Drogenhändler, Autoschieber und Zuhälter Mannheims aufgenüpft worden waren, wusste keiner wirklich, was mit dem imposanten Bauwerk noch anzufangen sei. Glücklicherweise kaufte der pensionierte Ex-Verspätungsmanager Hartmut Mehdorn den ganzen Salat im Juli 2009 kurzerhand auf, ließ Schienen darauf verlegen und betreibt seitdem seine ganz private Eisenbahn, die auf ca. 250 Metern zwei unbedeutende Teile Mannheims miteinander verbindet. Mehdorn ist gleichzeitig Schaffner, Lokführer und Imbissverkäufer in dem zweiwagigen Bummelzug, was dem Mann so einiges abverlangt.

[Bearbeiten] Mythen und Legenden

Zahlreiche Anrainer behaupten, sie hätten während der Bauzeit immer wieder den entsetzlichen Gesang einer Ursula Engelen-Kefer vernommen, die nur leicht bekleidet um das große gelbe Stahlteil herumgegeistert sei, um die Schwarzarbeiter zur Revolution gegen die menschenunwürdigen Arbeitsbedingungen anzustacheln. Sirenenartige Gesänge über Mindestlohnforderungen und Sozialbetrug seien bis ins benachbarte Ludwigshafen zu vernehmen gewesen sein.

[Bearbeiten] Siehe auch


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