H&M
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Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Gründung
H&M (Hager und Mager) ist ein Textileinzelhandelsunternehmen mit Sitz in Stockholm, Schweden. Gegründet wurde das Unternehmen 1947 in Västerås, Schweden, durch die beiden schwedischen Unternehmer Anorexia Hager und Nervosa Mager. Anfangs verarbeiteten die Näherinnen noch alte Wehrmachtsuniformen zu neuen, sexy Wehrmachtsuniformen und begründet mit dem ersten Gewinn aus diesen Geschäften ihr weltweites Imperium. Bereits 1952 hatte man ganz Skandinavien mit H&M Filialen bedeckt und begann nun mit der Invasion Festlandeuropas.
Seit dem Jahr 2000 unterhält H&M ca 3500 Filialen weltweit und hat einen ständigen Sitz im UN Sicherheitsrat.
[Bearbeiten] Unternehmensphilosophie
Das nicht unumstrittene Firmenmotto lautet "Mode und Qualität zum Maximalgewinn". Ziel war es, Kleidungsstücke mit minimalem Materialverbrauch zu einem maximalen Preis der meist extraschlanken, weiblichen Kundschaft anzudrehen anzubieten. Die sehr einkaufspreiswerte Ware wird meist in Drittweltländern von zarten Kinderhänden gefertigt und weist so eine maximal hochwertige Qualität auf. Die Stoffe, die für die Herstellung der Kleider benötigt werden, sind überwiegend die Abfallware der Gardinen des schwedischen Einrichtungshauses IKEA.
Die Firmenleitung steht fest hinter dem Leitgedanken der Menschenrechte. 2007 wurden diese "H&M Menschenrechte" kodifiziert:
- Jedes Kind in einem dritte Welt Land hat ein Recht auf einen Arbeitsplatz bei H&M.
- H&M verpflichtet sich, die "früherwachsenen" Arbeiter nicht mit finanziellen Belangen zu überlasten und reduziert aus diesem Grund die Lohnzahlungen auf ein erträgliches Maß (max. 10 Escudos pro Woche).
- H&M weiß um die Gefährlichkeit einer Kindheit auf der Straße. Um die "Früherwachsenen" diesem gefährlichen Umfeld zu entnehmen, verpflichtet sich das Unternehmen, die Wochenarbeitszeit niemals unter 80 Stunden fallen zu lassen.
- Überernährung ist ein weltweit um sich greifendes Problem. H&M wird alle nötigen Schritte einleiten, um die "Früherwachsenen" vor Adipösität zu bewahren (Beispielsweise die Reduktion der Mahlzeiten unserer geschätzten Mitarbeiter in den Manufakturen auf maximal eine Reismahlzeit am Tag).
- H&M fühlt sich mit den Völkern von Nordkorea, Bangladesh und China eng verbunden und unterstützt die Regierungen dieser Nationen mit moralischem Beistand und Hilfe finanzieller Natur, alles zum Schutz der geschätzten Mitarbeiter.
Die Firma H&M stellt sich mit dieser freiwilligen Verpflichtung in die Traditionen von so berühmten Firmen wie Nike, Adidas und Electronic Arts. Zwar stößt diese Art der Innovation immer noch auf den Widerstand einiger böswilliger Sektierer wie Amnesty International, doch setzt sich H&M mit dieser neuen Firmenpolitik schrittweise durch.
[Bearbeiten] Mitarbeiter
Seit dem Jahr 1984 betreibt H&M Forschungen, um die humanoiden Mitarbeiter durch willfährige Roboter zu ersetzen. So gab es in den 1990iger Jahren bereits Probeläufe einiger Prototypen im regulären Betrieb, die jedoch aufgrund diverser tragischer Unfälle abgebrochen werden mussten. Modernere, weniger tödliche Roboter befinden sich bereits in Entwicklung.
[Bearbeiten] Situation in Deutschland
Die Mitarbeiter der deutschen Filialen rekrutieren sich vornehmlich aus dem vorderasiatisch osmanischen Raum. Wer also tatsächlich bei H&M einkaufen gehen will, für den sind Fremdsprachenkenntnisse unabdingbar. Man sollte zumindest über einen Grundwortschatz der türkischen Sprache verfügen und weiterhin geübt im Umgang mit Farsi und Arabisch sein. Mit Deutsch ist noch keiner weit gekommen.
Im Zuge der internationalen Gleichberechtigung und der Firmenharmonie versucht die Firmenleitung das deutsche Lohnniveau seiner Mitarbeiter dem von Bangladesh anzugleichen. Konspirative Elemente einiger weniger Gewerkschaften unterminieren dieses Vorhaben jedoch noch recht stark.
[Bearbeiten] Sonstiges
H&M bestreitet sein 1995 einen Rechtsstreit mit der Firma M&M, der bereits mehr als 27 Milliarden Euro gekostet hat. H&M hatte mit keiner seiner 400 Klagen erfolg, da die überwiegende Mehrheit der Richter argumentierten, dass man M&Ms nicht anziehen könne und H&M Kleidung nicht essen könne, da diese teils hochgradig toxisch ist und damit diesbezüglich unter das Betäubungsmittelgesetz fällt.
[Bearbeiten] Diese Woche im Angebot:
- vielseitig und kleidsam: Der Sprengstoffgürtel
- adrett und figurschmeichelnd: Die Burka

