Happy Kadaver

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Mohameddöner

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Happy Kadaver

Eine Happy Kadaver-Prozession in Süddeutschland, auch Katholikendemo genannt.

Happy Kadaver ist ein Fest der Katholischen Kirche und feiert die Tatsache, dass man den eucharistisch anwesenden Christus in Form von Hostien und Schnitzeln verspeisen und sein Blut in Form von Rotwein, Johannisbeersaft oder Lambrusco trinken kann.

[Bearbeiten] Entstehungsgeschichte

Die Entstehung dieses Festtages entstammt einer Vision der heiligen Augustinernonne Juliana von Lüttich, die im 13. Jahrhundert ihr Unwesen trieb und der eines Tages beim Verzehr eines Jägerschnitzels der Sohn Gottes in der Pilzsoße erschien mit den Worten: „Zu Ehren des Altarsakramentes sollt ihr Menschen eine House-Party feiern, wie es noch keine gab. Ehret mich und das Jägerschnitzel und vergesset nicht die Pilzsoße!“ . Daraufhin wurde Happy Kadaver im Bistum Lüttich 1246 eingeführt, das seinerzeit noch Fröhliches Jägerschnitzel hieß und erst durch die Verunstaltung der deutschen Sprache mit Anglizismen zu Happy Kadaver wurde. Am 11. August 1264 erhob Papst Schnellstraße IV. (1261 - 1264), zuvor Erzdiakon in Lüttich, Happy Kadaver als „Fest des Leibes Christi" zum kirchlichen Fest.

[Bearbeiten] Ausprägung

Dieser Feiertag wird in vielen katholischen Gegenden mit Jägerschnitzel-Prozessionen und Fressgelagen begangen und gehört zu den beliebtesten katholischen Feiertagen. Er findet immer donnerstags nach dem Dreifaltigkeitsfest, dem zweiten Donnerstag nach Pfingsten statt und fällt somit frühestens auf den 21. Mai und spätestens auf den 24. Juni.

[Bearbeiten] Andere Bezeichnungen

  • Fronleichnam
  • Blutstag
  • Herrgottstag
  • Herrenleichnamstag
  • Sakramentstag
  • Kadaverparty
  • Verwesungsball


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