Helmut Kohl
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| | Dieser Artikel behandelt den Ex-Bundeskanzler Kohl, weitere Bedeutungen unter Kohl (Begriffsklärung) |
Helmut II. Kohl ist Deutschlands beliebtester Kofferträger. Für seine unglaublichen Leistungen auf diesem Gebiet wurde ihm deshalb die Ehrendoktorwürde zugestanden. Zudem war er Mitglied und Vorsitzender sowie - allerdings nur kurze Zeit - auch Ehrenvorsitzender der CDU.
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Leben
Helmut Kohl wurde im Alter von 2,5 Jahren im Saumagen von Frigide und Impotentius Kohl gefunden. Da die beiden schon zwei Kinder hatten, nahmen sie auch dieses auf, mit der Absicht mehr Kindergeld einzustreichen. So lernte Helmut schon früh, wie man auf geschickte Weise Geld beschafft. Dieses Erlebnis sollte seine weitere Laufbahn nachhaltig prägen.
[Bearbeiten] Politik
Aufgrund seiner christlichen Erziehung stellte Helmut Kohl das Geben an die erste Stelle. So verlangte er von vielen Menschen, dass sie doch mal geben sollten.
[Bearbeiten] Deutsche Wiedervereinigung
Durch die Prägung im Alter von 2,5 Jahren (s. o.) hatte Kohl 1989 die Idee einen großen Batzen Geld zu erschwindeln, indem er ca. 16,35 Millionen Bürger bei sich aufnahm. Der Platz wurde schnell eng. Deshalb entschloss er sich, diese Menge an Menschen einfach im neuen deutschen Protektorat Ostdeutschland, welches die Bundeswehr im Osten erkämpft hatte, zu verteilen. Es war ein großer Erfolg, da in Kürze blühende Landschaften überall entstehen sollten. Leider wurde er vom dummen Wähler an der Umsetzung gehindert - so ist das in der Demokratie. Sind sie doch alle selbst schuld, die Dösbaddels.
[Bearbeiten] Kofferträgerkarriere
Nach diesem Clou musste unbedingt sichergestellt werden, dass die Unsummen an Kindergeld, die er erschlichen hatte, möglichst unauffällig verteilt wurden. Unter Zuhilfenahme mehrerer Koffer schaffte er es, die immense Summe von DM 235,67 im Zeitraum von mehreren Monaten aus dem Bundesgebiet zu entfernen.
Aufgrund dieser Fähigkeit, die gleichzeitig Zugangsvoraussetzung zur Kanzlerschaft in Deutschland ist, schaffte es Kohl sich den Dank der Bürger zu erschleichen. Dieser Dank drückte sich in einer rekordverdächtig langen Kanzlerschaft aus.
Seither versuchen alle weiteren Kanzler, sich an ihm zu messen. Allerdings machen sie dies nicht ganz so geschickt wie Kohl, sondern eher direkt, indem sie die Bürger bestehlen. Daher konnte es bis heute kein Kanzler schaffen, Kohl das Dihydrogenmonoxid zu reichen.
[Bearbeiten] Lieblingsspeisen
| Vorgänger Helmut Schmidt | Bundeskanzler 1982-1998 | Nachfolger Gerhard Schröder |
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