Hip Hop

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Dieser Artikel ist ganz voll mit Senf.
Jeder hat seinen Senf hier dazugekleckert und nun liest sich der Artikel wie die Papiertischdecke an der Imbissbude. Nur ein tapferer, begabter Autor kann die Verkrustungen aus dem Text kratzen, die Buchstabensuppe noch mal aufkochen und einen leckeren Artikel daraus zaubern. Bist du dieser Held?

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] VERSION 1

[Bearbeiten] Hip Hop (Hipl Höpl)bzw. stottern

Hip-Hop hieß früher stottern und war heilbar. Der Hip-Hop (dt: Hüpf-Hopf) ist eine Art der Selbstdarstellung und wird meist von besonders coolen Jugendlichen im Alter von 10-20 Jahren praktiziert. Der Hip-Hop wurde 1546 von Peter Hip von Hoppen mit der Idee geschaffen, sein Volk mithilfe des Einflusses von rhythmischem Sprechgesang zu Kriegen anzustacheln! Heute wird diese alte Idee oft falsch verstanden, woraus sogenannte Gangsta-Rapper ("Aufmucker", "Checker") entstehen. Vor allem Jugendliche stehen unter dem Einfluss dieser oft aggressiven Selbstdarstellung! Die Hip-Hop Infektion macht sich vor allem durch wissenschaftlich unerklärliche Geräusche im menschlichen Umfeld bemerkbar: Typische Laute wie "Ey yo!" (auch: "Eyy Yoo!", "Eyyy Yooo!" oder "Eyyyy Yoooo!") waren zuletzt in der Steinzeit erkennbar. Diese Ausducksweise sei auf die soziale und mediale Verwahrlosung, die die Hüpf-Hopfer täglich in ihren reichen Neubausiedlungen erfahren, zurückzuführen, so eine These. Doch diese Meinung ist umstritten. Gängig ist die These ,dass die schweren Goldkettchen (bis zu einem Gewicht von 54kg) am Halse der "Hip-Hopper" den Hals und somit die Stimmbänder verzerren. Durch diese Belastung der Stimmbänder entstehen dann die sogenannten Laute, die man als "Die Sprache des Hip-Hops" bezeichnet.

[Bearbeiten] Verschiedene Hip-Hopper und Hip-Hop-Arten

Unter den Hip-Hoppern gibt es wie in jeder Branche unbekannte (Eminem, Sido), sowie bekannte (Frauenarzt, King Orgasmus One). Selbst Hip-Hop-Musik, die einst die Zielgruppe im Alter von 1-5 ansprach, bleibt heute von der brutalen Aggressivitä´ mancher Gengsta-Rapper nicht verschont! Schnappi, das kleine Krokodil, ist eigentlich ein lieb aussehendes, Krokodil, doch sieht man sich den Songtext genau an, erkennt man brutale und gewaltverherrlichende Textstellen:

Ich bin Schnappi, das kleine Krokodil hab' scharfe Zähne, und davon ganz schön viel (Spielt auf den Umgang mit sogenannten Butterfly-Messern an)

Ich schleich' mich an die Mama 'ran und zeig' ihr, wie ich schnappen kann (Hier wird brutalster Meuchelmord erklärt)

[Bearbeiten] Die Sprache des Hip-Hop

Die Sprache des Hip-Hop wird von den meisten Sprachwissenschaftlern als völlig korrekt betrachtet. Hier einige Beispiele:

-fette Page (dicke Seite = Karton) -checker (absucher = Sicherheitsbeamter) -Pussy (Muschi = weitverbreiteter Katzenname) -fat (fett)

Die Hip-Hop-Sprache ist in Deutschland weitverbreitet, also kann man sich auch gleich ein "tightes" W?rbuch zum Thema Hip-Hop-Sprache "zocken", dass man das ganze mal "durchchecken" kann und glauben sie mir, danach werden sie ?r denn je eine "fate" "pussy" "abchecken"!

[Bearbeiten] Beispiel 1

Die typische Begrüßung beginnt mit: "YoOoOooooooooooooooooo altah, was geht man, digga!!!!! Hasse heute schon gehipfhopft?" Das Gespräch endet meistens mit: "YOOOOOOOOO ALTAH, WIR SEHN UNS NăHSTES MAL dann KIFeeN wir uns dir Birne weg und hörn SIDOH UND BUSCH-IDO"

[Bearbeiten] Beispiel 2

Ein weiteres Beispiel dient zur Veanschaulichung eines alltäglichen Situationvergleiches zwischen einem Menschen, und einem Hip-Hopper:

Mensch: "Ich gehe in den Kindergarten, und wenn ich nach Hause komme, macht mir Mami was zu essen."

Hip-Hopper: "Ey, kommst du klar alter, ich geh jetzt chillen, ich schwör: Ich weiss wo du wohnst, wenn du Freche hast, komm ich vorbei und du kriegst übelst auf die Fresse man, fick deine Mutter du Basstard!"

[Bearbeiten] VERSION 2

[Bearbeiten] Allgemein

Unter HipHop (kurz für hippolitis hopakus) versteht man einen höchst ansteckenden Virus, der zur Gruppe der Musikviren gezählt wird.

Glauben Sie bloß nicht, HipHop sei für Sie nicht gefährlich, HipHop ist auch auf den Menschen übertragbar! Nehmen sie HipHop nicht auf die leichte Schulter!! Ohhh Nein... es ist auch keine gute Idee, den Nachbarn mittels HipHop zu loszuwerden. Hierfür müssen Sie sich leider etwas anderes überlegen, denn HipHop eignet sich hierfür nicht, da infizierte Personen nicht sofort sterben, sondern bis an ihr Lebensende zum Gangsta mutieren, YO MAN!!

Bei der Frage, wie der HipHop entstehen konnte, sind die Wissenschaftler noch uneins. Manche nehmen an, dass die Seuche eine Entwicklung der USA war, mit der feindliche Staaten noch effizienter ausgelöscht werden sollten. Die Amerikanischen Erfinder wurden aber selber befallen und verbreiteten den Virus über die ganze Welt. Andere Forscher halten an der Annahme fest, HipHop sei nur eine raffinierte, aber höchst unfaire Werbemethode für Ego-Shooter und Pornographie.

[Bearbeiten] Arten

Der HipHop wird allerdings von beiden Forschergruppen in drei Kategorien eingeteilt:

[Bearbeiten] Gefährlicher HipHop

Unter gefährlichem HipHop fallen alle Arten der Seuche die zwar unangenehm aber dennoch ertragbar sind und nicht zu dauerhaften Schäden führen. Infizieren können sie sich unabsichtlich, z.B. beim versehentlichen zappen zum Sender MTV, auf dem gerade ein Werk der Untergrundorganisation Aggro Berlin zu sehen ist. Führende Seuchenexperten warnen: Nähern sie sich nicht freiwillig einer HipHop-Gruppierung! Diese bestehen zu 100% aus von Lebensbedrohlichem HipHop kontaminierten Personen. Zu erkennen sind solche Personen schon von weitem an ihrem auffälligen Äußeren, das sich meistens in silbernen bzw. goldenen Ketten, Ringen und sonstigem „Bling-Bling“, sowie Hosen, die in den Kniekehlen hängen , gepaart mit Amerikanischen Football-Fanartikel-Oberteilen äußert. Halten sie unbedingt ausreichenden Abstand von solchen HipHop befallenen Mutanten! Sonst laufen auch sie Gefahr, sich mit der zweiten Art der Seuche zu infizieren.

[Bearbeiten] Lebensbedrohlicher HipHop

Von Lebensbedrohlichem HipHop spricht man bei der zweiten Art der Seuche, die zu einer extrem unangenehmen Mutation führt. Haben sie sich erst einmal angesteckt, werden sie bis zum bitteren Ende ein Leben als stockfinsterer Möchtegern Gangsta führen müssen. Wie der Lebensbedrohliche HipHop auf den Menschen übertragen wird ist bis Heute unklar, nur eins ist sicher: Ihr Leben wird sich nach der Infektion dramatisch ändern! Sie werden nicht mehr in der Lage sein, normale Musik zu genießen, geschweige denn auf ihrer geliebten E-Gitarre zu spielen. Sie werden dank ihrem Erscheinungsbild von allen Menschen außer ihresgleichen gemieden werden.

[Bearbeiten] Apokalyptischer HipHop

Diese Spezies befindet sich zum Glück meist im Zwangsjacken oder Gummizellen.

Denken sie immer daran: Gehen sie dem HipHop aus dem Weg, wo immer sie können! Nur so gehen sie sicher, sich nicht anstecken zu können.

[Bearbeiten] Sichere Orte

Da es leichter ist die Orte aufzuzählen, welche nicht betroffen sind, als jene in denen sich der HipHop ausgebreitet hat, haben wir ihnen hier die sichersten Orte aufgelistet:

[Bearbeiten] Erste-Hilfe-Maßnahmen

Sollten sie versehentlich mit HipHop in Berührung gekommen sein, nehmen sie sofort ein gutes Stück Rock zu sich. Empfehlenswert sind dabei Werke von „Judas Priest“, „Manowar“ oder den „Red Hot Chilli Peppers“. Als äußerst hilfreich hat sich auch der Genuss von progressiver Rockmusik (siehe: Progressive Rock) erwiesen, da HipHopper dadurch geistig so überfordert werden, dass sie schlagartig die Flucht ergreifen. In anderen Fällen hingegen wurde beobachtet, dass dies zu einer Erheblichen Steigerung der Aggression der Infizierten führte; sehr zum Leidwesen der näheren Umgebung. Trotzdem ist Musik von z.B. Van der Graaf Generator, Emerson, Lake & Palmer oder Gentle Giant durchaus eine Überlegung wert. Auf gar keinen Fall sollten sie sich jedoch von Tokio Hotel beschallen lassen, da dies die Infektion höchstens noch verschlimmert!

[Bearbeiten] Gefahren


[Bearbeiten] VERSION 3

(lat. Hüft-Hops)

[Bearbeiten] Zitate

"Ik bin ein Hiphopper" - J.F.Kennedy über Hip-Hop

"Yo, Alter was geht?" -Gangstakiddie um die Ecke über Hip-Hop

[Bearbeiten] Ursprünge

HipHop bezeichnet einen Ende der 70'Jahre entstehenden Musikstil der aus Jazz, Blues, Ska, Schlager, Marsch, Folklore und Punk hervorgeht und sich im Beginnenden 3'Jahrtausend mit Raggea vermischt. HipHop ist ein ausschließlich weisser Musikstil. Der einzige Schwarze der sich im hart umkämpften Markt durchsetzen konnte ist Eminem, der vll. gerade deshalb als "King Of HipHop" bezeichnet wird. (vgl. Michael Jackson (King Of Pop), der als einzige weisse Person erfolgreich Popmusik macht).

[Bearbeiten] Riten

HipHop ist zu einer Subkultur in den Staaten mutiert , ähnlich dem Christentum. Zu dieser Subkultur gehören neben der Musik (DJing + Rapping) noch folgene Rituale:

[Bearbeiten] Nebenwirkungen

Seit die berüchtigte Gruppe NWA Anfang der 90'Jahre in ihrer Rapmusik mit Schimpfwörtern um sich schlug glauben die meisten Kinder und Groupies sich genauso artikulieren zu müssen und sich mit der Staatsgewalt anzulegen. Zusätzlich brachte die HipHopkultur einen Bekleidungsstil mit sich, der sich grundsätzlich 5 Größen über der benötigten Größe ansiedelt.

[Bearbeiten] Siehe auch

Persönliche Werkzeuge
Spezialprojekte