Homosexualität
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Homosexualität ist eine weit verbreitete Spielart der gleichgeschlechtlichen Sexualität und wird hauptsächlich von Menschen betrieben, die nach ihrem überwindungsreichen Coming Out die Lust und Muße finden, die schönen Seiten des Sexuallebens zu genießen.
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[Bearbeiten] Akzeptanz
Leider ist die Homosexualität immer noch in weiten Kreisen der Gesellschaft verpönt. Besonders im christlich geprägten Kulturkreis wird die gleichgeschlechtliche Liebe als Teufelswerk betrachtet, obwohl die meisten zölibatär lebenden christlichen Popen homosexuell sind und vor oder nach ihrem morgendlichen Gebet eine schnelle Nummer mit ihren Glaubensbrüdern im Klostergarten schieben.
Seitdem immer mehr Personen des öffentlichen Lebens sich offen zu ihrer Homosexualität bekennen, scheint es heute sogar denkbar, dass homosexuelle Menschen für das Amt des Bundeskanzlers in Frage kommen. In einigen Berufsgruppen gibt es fast ausschließlich Homosexuelle, die Heterosexuellen sind in der Minderzahl und fühlen sich von den Schwulen diskriminiert und ausgegrenzt. Zu diesen Berufsgruppen gehören u.a. die Mitarbeiter der Filmindustrie, des Theaterwesens und der katholischen Kirche.
Um auf sich und ihre immer noch von vielen Spießern und Konservativen angefeindete gesellschaftliche Stellung aufmerksam zu machen, veranstalten Schwulenverbände weltweit große Aktionstage, die regelmäßig in hedonistische Massenorgien ausarten, was die gesellschaftliche Akzeptanz der Homosexuellen nicht unbedingt erhöht. Dennoch haben diese Aktionstage dazu geführt, dass in einigen Staaten die Ehe unter Homosexuellen inzwischen möglich ist, was besonders den Kardinälen und sonstigen Hütern der öffentlichen Moral den Angstschweiß auf die Stirn treibt.
[Bearbeiten] Promiskuität
Die häufig ungewöhnlichen Sexpraktiken von Homosexuellen und die unüberschaubare Anzahl von Sexualpartnern mutet manchmal etwas befremdlich an. Jedoch ist es nach nur kurzer Eingewöhnung den meisten Menschen verständlich, dass zu einer Maximierung des sexuellen Erlebnisses eine hohe Anzahl von Sexualpartnern erforderlich ist. In jeder größeren Stadt wird man bei Nacht in Parks und Grünanlagen größere Ansammlungen von männlichen Homosexuellen finden, die hinter Büschen oder auf offener Wiese unter grobem Gestöhne sexuelle Handlungen vornehmen. Keine andere Volksgruppe ist so fixiert auf Sex, wie die homosexuelle Gemeinde, keine Gelegenheit zur gegenseitigen Penetration wird ausgelassen, besonders beliebt scheint dabei die ungeschützte Variante zu sein, die vielen Schwulen ein sozialkassenverträgliches Frühableben ermöglicht. Um sich für andere Homosexuelle möglichst attraktiv zu machen, trainieren sich viele Schwule in Fitnessstudios einen beeindruckenden Muskelpanzer an, der ihnen eine hohe Frequenz an sexuellen Kontakten mit Fremden ermöglicht.
Auch für die weiblichen Homosexuellen (Lesben) stellt der Sex einen wichtigen Lebensinhalt dar, doch ist dieser bei weitem nicht so lebensgefährlich, wie der Sex unter Männern, da die gegenseitige Penetration mit Sexspielzeugen oder Unterarmen keine lebensgefährlichen Geschlechtskrankheiten nach sich zieht.
Darüber hinaus stellt Homosexualität auch für viele heterosexuelle Menschen ungeahnte Freuden bereit, für die es sich lohnt, ebenfalls ungeahnte Schmerzen beim Penetrieren in Kauf zu nehmen. Viele Heterosexuelle entdecken in ihrer zweiten Lebenshälfte, dass sie eigentlich homosexuell sind, verlassen daraufhin ihre Familien oder beginnen ein lügenreiches, aber lustvolles Doppelleben.
[Bearbeiten] Rollenverteilung
In einer homosexuellen Partnerschaft unter Männern ist die Rollenverteilung klar verteilt. Der männlichere Partner penetriert, der weiblichere Partner empfängt. Diese Rollenverteilung äußert sich auch in der äußeren Erscheinung und den Verhaltensweisen der Homosexuellen. Der weiblichere Part legt ein eher „tuckiges“, von weiblichen Attributen geprägtes Verhalten an den Tag, trägt rosa Hemden und frivole Frisuren, während der männliche Part versucht, besonders hart und chauvinistisch zu wirken. Unter Lesben ist es genau so: Männliche Lesben tragen Lederkleidung, fahren große Motorräder, arbeiten in Männerberufen und sprechen mit tiefer Stimme, während weibliche Lesben besonders zerbrechlich und liebesbedürftig wirken wollen und eher in weiblichen Berufen tätig sind.
[Bearbeiten] Trivia
Im Volksmund wird oft gesagt, Heterosexuelle seien dazu da, Kinder zu kriegen und ihr Leben wegzuwerfen, und die Homosexuellen, um Spaß zu haben und die Diskotheken vor dem Aus zu retten.


