Internet

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Internet ist eine Wortzusammensetzung aus dem lateinischen inter = zwischen und englischem net = Netz. Also Zwischennetz.

Es handelt sich hierbei um eine Anrottung mehrerer Kulturen der Gattung Homo Sapiens die versuchen, die Weltwirtschaft und die gesellschaftliche Moral durch folgende Terroraktivitäten zu vernichten:

  • Verbreitung von Pornographie
  • Verbreitung von MP3-Files
  • Verbreitung von Kinofilmen
  • Verbreitung von subversiven Meinungen, wie z.B.: "Das Internet muss frei zugänglich sein!"
  • Soziale Verwahrlosung der Internetuser durch zunehmende Virtualisierung "zwischenmenschlicher Kontakte"


[Bearbeiten] Historie

Das Internet ging aus dem amerikanischen ARPA Net hervor, das Mitarbeiter des Pentagon hauptsächlich für die pornographische Kommunikation untereinander benutzen. Es wurde vom amerikanischen Verteidigungsministerium projektiert. Ziel war es, die gesammelten pornographischen Werke aller Universitäten zentral zu speichern und dem Rest der Welt für viel Geld zu verkaufen. Dieses System funktioniert bis heute, wenn es auch trotz aller Innovationen stets zu langsam war, um mit der laufenden Pornographieproduktion mitzuhalten.

[Bearbeiten] Technik

Backbone
Der DE-CIX in Frankfurt a. M. ist der größte Internet-Backbone Deutschlands. Hier laufen etwa 100 Netzwerke zusammen.

Das Internet besteht aus unterschiedlichen Komponenten:

  • Pornonetzwerke oder Computer von Privatpersonen
  • Providernetze, an die die Rechner der Kunden eines Providers angeschlossen sind
  • Terrornetzwerke

An sogenannten Porno-Knoten werden die verschiedenen Providernetzwerke über leistungsstarke Rückenknochen (Backbones) miteinander vernetzt. Dabei gibt es keinen zentralen Rechner oder Rückenknochen, in dem alle Netzwerke zusammenlaufen, das Internet ist also dezentral strukturiert, um eine höchstmögliche Ausfallsicherheit des Porno- und Terrordatenflusses zu gewährleisten. Krochen die Daten vor wenigen Jahren noch im schmalbandigen Schneckentempo durch Modems und ISDN-Anschlüsse und ließen den Usern während des Seitenaufbaus die Zeit, in Ruhe zu altern, hat heutzutage fast jeder Benutzer einen Breitband oder DSL-Anschluss, der ihn mit seinem Provider verbindet und für sekundenschnellen Porno-, Terror- und Desinformationsfluss sorgt.

[Bearbeiten] Soziales Verhalten im Internet

Geschützt von der Anonymität des Internets, mutieren viele Internetuser im virtuellen Raum zu (a)sozialen Monstern, die all die Dinge ausleben, die ihnen in ihrer realen Existenz verwehrt bleiben. Schüchterne graue Mäuse und Verlierer verwandeln sich beim Besuch von Chats, Foren, Weblogs und Kontaktbörsen in selbstbewusste Angeber bzw. aggressive Psychopathen und Konflikte, denen im normalen Leben lieber aus dem Weg gegangen, werden im Internet leidenschaftlich und oft unter der Gürtellinie ausgefochten. Unterdrückte homosexuelle und pädophile Tendenzen vieler User können sich in den Online-Chats frei entfalten, Männer werden zu Frauen, kleine Mädchen zu Dominas und übergewichtige Hausfrauen ohne Sexleben zu wilden Sexbomben. Auch erhöht sich bei vielen Internet-Usern die Bereitschaft, Gesetze zu übertreten. So würden die Surfer in einem Kaufhaus nie auf die Idee kommen Film-DVDs, Musik-CDs oder Fotobände zu klauen, doch im Netz wird hemmunglos heruntergeladen, was nicht kopier- oder passwortgeschützt ist und Begriffe wie Urheberrecht oder geistiges Eigentum sind den Interneträubern fremd.
Viele Benutzer spalten ihre Persönlichkeit auch in mehrere Identitäten auf, um bei Wettbewerben im Internet (z.B. beim Artikel-der-Woche-Bewerb der deutschsprachigen Uncyclopedia) ihre eigenen Beiträge mit der Hilfe der Stimmen ihrer virtuellen Persönlichkeitsfragmente nach vorne zu bringen und virtuelle Preise zu gewinnen, die ihre kleine Existenz im wirklichen Leben etwas erträglicher machen. Mit diesen Methoden schafft sich der Internetuser seinen eigenen Kosmos mit eigenen Regeln und eigener Moral und entflieht zunehmend der drückenden Realität mit ihren echten Problemen.

[Bearbeiten] Internet-Sucht

Viele Internetbenutzer werden nach einiger Zeit des Surfens abhängig vom Onlinewahn. Wenn sie nicht 24/7 online sind ergreift sie das sogenannte Netzzittern, verwandt mit dem Alkohol-Tremor, eine bösartige Entzugserscheinung, die nur durch sofortige Herstellung einer Internetverbindung behoben werden kann. Das ganze Leben des Users richtet sich in der Folge dieser Krankheit darauf aus, immer und überall online zu sein und mobile UMTS-Handys ermöglichen es dem Erkrankten, online zu bleiben, falls er seine Behausung einmal verlassen muss, z.B. um sich etwas Essbares zu besorgen oder dem Begräbnis seines letzten "echten", nichtvirtuellen Freundes beizuwohnen. Die sogennanten Hot-Spots, die es heute in jedem größeren Dorf gibt, ermöglichen aber inzwischen auch laptop-gestützen Internetkranken, auf einer Parkbank im Freien den Spam ihrer überquellenden Postfächer nach passenden Penisverlängerungen, preiswerten Psychopharmaka oder Brustvergrößerungen zu durchsuchen und die neusten Geschehnisse im Pädophilen-Chat zu verfolgen. Viele Geschäftsleute rechtfertigen ihre Online-Sucht mit der Begründung, sie müssten ganz wichtige geschäftliche Dinge erledigen, wenn sie am Flughafen die Börsennachrichten auf ihrem Notebook verfolgen, während sie parallel mit ihrem Palm™ die Ergebnisse der Pferdewetten beobachten, das UMTS-Handy zum Aufrufen einer Pornoseite verwenden und mit dem Zweithandy die Zweitfrau anrufen.

[Bearbeiten] Wissenswertes über das Internet (Trivata)

  • Das Symbol ist die Schnecke, denn dieses possierliche Tier symbolisiert am aussagekräftigsten eine bekannte und beliebte Charakteristik des Internets.
  • Das Internet ist, wie der BND, von Anfang an von der Al Kaida unterwandert. Erkennbar ist das daran, dass URLs wie die arabische Schrift von rechts nach links gelesen werden.
  • HTML-Seiten ohne Link werden als Sackgasse bezeichnet. Gelangt man in solch eine Sackgasse, so ist meistens eine Neuinstallation des Betriebssystems nötig, um wieder surfen zu können. Daher ist die Erstellung von Sackgassen inzwischen in 37 Ländern illegal (in 3 davon wird sie mit dem Tode bestraft).
  • das deutsche Wort für E-Mail heißt Schneckenpost, bekannt aus E-Mail und die Detektive
  • das Internet wurde 2007 von der GEZ gekauft
  • Das Internet kann komplett heruntergeladen und auf DVD gesichert werden, benötigt allerdings bis zu 14 (!) DVDs. Dies wurde bisher nur von einer Person tatsächlich erfolgreich durchgeführt und nahm 3 volle Wochenenden in Anspruch. Alternativ kann man das Internet auch ohne Pornos sichern, dafür benötigt man jedoch lediglich nur eine CD-ROM.
  • Wenn man auf seinen Wanderungen durch die (fast) unendlichen Seiten am Ende des Internets ankommt, trifft man auf Gott.

[Bearbeiten] Spionage - "PRISON"

Nach Angaben des Direktors der National Intelligence, James R. Clapper, wurde aufgedeckt, dass mehrere Millionen Computernutzer ihre Viren und Trojaner als Reaktion auf die Veröffentlichung von PRISON an die Behörden übermittelt haben. Die Analyse der infizierten Rechner der NSA wird noch einige Jahre in Anspruch nehmen. Glücklicherweise hat die US-Regierung umfangreiche Backup-Systeme installiert, die solche Fälle berücksichtigen. Schon seit Jahren werden Informationen über potentielle Angreifer wie etwa die feindliche Suchmaschine NOODLE aus Nordkorea gesammelt.

PRISON sei kein geheimes Sammelprogramm, sondern ein öffentliches Computersystem der Vereinigten Staaten. Niemand habe die Absicht, Milliarden von Internet-Surfern zu überwachen.

Präsident Barack Obama am 7. Juni 2013: „Yes we scan! ;)“. Diese Aussage wurde bei Spiegel-Online bereits ausführlich analysiert.


[Bearbeiten] Siehe auch

Nicht zu verwechseln mit: Internat

[Bearbeiten] Zitate zum Internet

  • Das Internet ist 91% Pornographie, 7% Terrorbotschaften und 15% Seiten, die Ihre Kreditkartennummer stehlen wollen. - Sokrates
  • Das sind aber 110%! - Anonymer Benutzer.
  • Unser Virenscan des Internets sollte um 2027 fertig sein - Bill Gates
  • Wenn es das Internet zu meinen Lebzeiten schon gegeben hätte, hätte ich lukrative Geschäfte mit Nigeria und tolle Penisvergrößerungen gemacht. - Oscar Wilde
  • Lies schnell, denn nichts ist schneller als der Wandel im Internet. - Emil Schmarchnase
  • Das Internet gehört verboten, ich hasse es ! - Josef Stalin , Zitat vom 16.11.1938, kurz zuvor hatten unbekannte Schmierenjournalisten in wikipedia über seine angeblichen Erektionsprobleme berichtet
  • Das Internet ist geil. Unerfüllte Sexualneurosen sind die Quelle jeglicher Kreativität. Erst durch das Internet kann ich mich so richtig ausleben - Woody Allen
  • Und dann kommt Hölzenbein, und der klickt auf dieses Symbol da rechts unten am Bildschirm, oder war es rechts oben, egal, und alle schauen gebannt auf den Bildschirm, sogar Wolfgang Overrath, aber dann sagt Schwarzenbeck: Die Titten sind doch gar nicht echt, das ist doch Silikon, und alle brechen in schallendes Gelächter aus. - Franz Beckenbauer über das Internet
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