Islam

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Dieser Artikel verletzt absichtlich religiöse Gefühle und erfüllt somit die Kriterien für gute Satire. Shalom!


Islam ist ein anderes Wort für Dschihad und bedeutet die Unterwerfung vor Gott, dessen arabische Bezeichnung uns entfallen ist, auf dem Teppich und das Bemühen auf dem Weg Gottes. Aus ihm resultieren Anschläge, Döner, Parallelgesellschaften und ein sehr effektives Rechtswesen und Handling (Effektivität durch Hand-ab, Steinigung, etc).

Inhaltsverzeichnis

Entstehung

Der Islam wurde ca. im Jahr 600 nach Christus von Mohammed (Hirte, damals ca. 25 Jahre alt) gegründet. Er hatte nach starkem Konsum diverser Drogen (Mischung nicht genau bekannt) eine göttliche Eingebung durch Gabriel (Erzengel, sehr alt). Er bekam eine Kopie des "wahren Buches" aus dem Himmel, welche (natürlich) bei Muslimen als unfehlbar gilt. Da er allerdings nicht schreiben konnte, wurde das Buch zuerst nur mündlich weitergegeben und erst ca. 150 Jahre nach der Eingebung aufgeschrieben. Das Problem war nur, dass sich inzwischen 20 verschiedene Versionen im Umlauf befanden, was seinen Anhängern (Fanatiker, in allen Altersgruppen) allerdings nicht Grund genug war, die Wahrheit und Unfehlbarkeit des Buches anzuzweifeln und sich auf eine Mischform der Bücher zu einigen (Koran).
Leider fallen die Berichte über die Ausbreitung des Islam ausgerechnet in das dunkle Zeitalter, sodaß die Frage auftaucht ob der I. nicht schon immer existiert hat.

Wissenschaftler schlagen Alarm

Aus der unsicheren Gemengelage über den Ursprung der Religion ergibt sich die Fragestellung, ob dieser Glaube unter Umständen weiter auf dem Vormarsch sein könnte. Wäre dies der Fall, müsste die Wissenschaft einen Kriseninterventionsplan ausarbeiten. Die Behörden wären gezwungen die Menschen in der betroffenen Region zu warnen und Schutzräume aufsuchen zu lassen, bis die Gefahr vorüber ist.

Kern- und Eckpunkte des Islam

  • Islam ist Terrorismus. Gemäß der klassischen Scharia ist die Ausrottung von Nichtmuslimen (Harbis) erlaubt und verdienstvoll. Atheismus, Gottlosigkeit, ist das schlimmste aller Verbrechen und muss mit dem Tode bestraft werden. Dementsprechend sind die Autoren der Aufklärung (Rousseu, Voltaire, Diderot, etc.) im islamischen Raum sehr, sehr unbeliebt.
  • Islam ist Faschismus. Die Ähnlichkeiten zwischen beispielsweise der Terrorgruppe Al Kaida und Adolf sind frappierend.
  • Islam und Demokratie sind unvereinbar. Die unveränderbare islamische Rechtsprechung (Scharia) hält nichts von demokratischer Gesetzgebung.
  • Mohammed hat Angriffskriege geführt und mit der Ausrottung der Banu Quraiza Genozid begangen.
  • Mohammed ließ Kritiker ermorden. Seine Nachfolger ebenfalls.
  • Der Islamismus ist für Gläubige nur zum Schein eine Religion. Wie beim Christentum ist es auch eine gewinnbringende Ideologie.
  • Die klassischen Lehren des Islams fordern die Welteroberung. Im Raumfahrtzeitalter sind auch (Halb-) Mond und Mars nicht mehr sicher.
  • Viele Verse im Koran, die apologetisch angeführt werden, sind nach klassischer Koranauslegung von anderen abrogiert. Steht hier "koste vom Saft vergorener Trauben" steht dort "du darfst nicht trinken".
  • Der Islam fordert durch die Scharia die Frauenunterdrückung. Das ist der einzige Punkt, an welchem der Islam mit dem Rest der Welt kompatibel ist.
  • "Dialog" mit anderen beruht nicht auf redlichen Argumenten, sondern auf taqiyya (arabisch: Täuschung durch Verstellung), dem Verheimlichen des eigenen Glaubens und der eigentlichen Motive zum Zwecke der Zielerreichung.
  • Muslime sind keine nennenswerten Kulturschöpfer, allenfalls Kulturträger, immer aber Kulturzerstörer, siehe Zerstörung der grandiosen, in den Fels geschlagenen Buddhafiguren in Afghanistan, das World Trade Center oder die eigene Straße, in der plötzlich zwischen deutschen Satteldächern als Minarette getarnte Raketen emporsteigen.

Prophezeihung

Wie jede ernstzunehmende Religion hat auch der Islam ein Anrecht auf seine ganz persönliche Weltrevolution. Der angeborene Reflex jeder Wickelmütze, auf dem Teppich zu bleiben, Andersdenkende zu verfluchen und mit gewalttäigen Mitteln zum Umdenken zu bewegen oder wahlweise aus dem Leben zu befördern ist vergleichbar mit dem missionarischen Wahnsinn der katholischen Kirche während der Kreuzzüge und Inquisition. Eine gewisse Toleranz gegenüber der islamischen Weltrevolution und seinen explosiven, meist lethalen Konsequenzen ist also angebracht, der normale Lauf der Dinge wird den islamischen Weltmachtsanspruch letztendlich relativieren und ein einigermaßen friedliches Miteinander der verschiedenen Weltreligionen ermöglichen, falls uns in nächster Zeit nicht eine neue, radikalisierte Ausgabe des Korans auf den Kopf fällt.

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