Italien

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„Ich liebe diese Lande. Darume habe iches gekaufte. Isse alle meine!“

~ Silvio Berlusconi über Italien


Italien
Imperium Romanum
Flagge Wappen
Italy flag Bootmodel
Sprachen: Neapolitanisch, Latein, Sizilianisch, Deutsch
Hauptstadt: Rom
Wichtigste Stadt Vatikanstadt
Regierung → siehe Hauptartikel: Mafia
404: Objekt nicht gefunden
Cheffe (in wechselnden Rollen als „Ministerpräsident“, „Vizepräsident“, „Diktator“, „Premierminister“ oder „Showmaster“ bezeichnet) Silvio Berlusconi
Nationalhelden Luciano Moggi, Marco Materazzi, Mario, Luigi, United Colors of Benetton
Unabhängigkeit 10. April 2028
(wenn die Mafia einverstanden ist)
Währung Pizzaschnitten
Religionen römisch-katholisch, in Rom auch etliche ältere römische Götter
Motto Es lebe die Muschi!
A imperium romanum

Italien (amtlich: Repubblica delle banane Italiana) ist ein staatlich organisierter Sauhaufen innerhalb der EU, der größtenteils auf der vom Mittelmeer umgebenen Appenninhalbaffeninsel liegt und sich durch eine besondere Kultur und Lebensweise seiner Bevölkerung auszeichnet, der dolce vita. Hauptstadt ist Rom, Cheffe und Eigentümer ist Seine Emittanz, Signore Silvio Berlusconi.

Das Vorhandensein der Dolce-vita-Kultur gilt als Hauptursache dafür, dass Italien gemessen an europäischen Standards politisch wie wirtschaftlich geradezu mustergültig verhält und dabei in vielerlei Hinsicht Maßstäbe setzt, etwa hinsichtlich der Staatsverschuldung, der Schwarzarbeit, der Korruption, der Jugendarbeitslosigkeit, der Bearbeitungszeit von Baugenehmigungen, der Dimensionierung von Müllhaufen und der Anzahl seiner politischen Skandale. Italien ist daher das bislang einzige Industrieland innerhalb der EU, das den offiziellen Status einer Bananenrepublik innehat.

Der Grund für die Existenz Italiens ist der Wunsch der EU nach einem faschistoiden und partiachaischen Bollwerk um den Vatikan, um dessen schädlichen Einfluss auf die westliche Konsumkultur geeignet abzumildern. Insbesondere soll die italienische Sprache und die dolce vita verhindern, dass sich das Fellhasentum vom Vatikan aus weiter ausbreiten kann.

Geschichte

Italien existiert erst seit dem Jahr 2005, andere Angaben sind Teil einer grossangelegten Verschwörung. Um dennoch als Touristenziel attraktiv zu sein, versuchen einigen Italiener (darunter auch die Regierung) die Geschichte des Landes zu fälschen und mit dieser grossen Verschwörung ahnungslose Touristen anzulocken. So wurden unter anderem grosse Marmorbauwerke, Statuen und sogar alt aussehende Ruinen errichtet. Viele Archaälogen fallen auf die perfekt gefälschten Bauwerke herein und unterstützen unwissend diese Verschwörung. Vater dieses Schwindels ist Johann Wolfgang Goethe.Im Zeitalter der Klassik verfasste er den Science-Fiction Roman "Italienreise" , der fälschlicherweise von seinen Zeitgenossen als Reisebericht aufgefasst wurde. Dieses Missverständniss nutze Adolf Hitler aus um einen Verbündeten vorzutäuschen.

Da die Fellhasen die Absicht geäußert haben, die Weltherrschaft zu übernehmen, sah sich die EU gezwungen, die Gefahr einzudämmen. So wurde rings um den Vatikan Land aufgeschüttet. Auf diesem Land wurde sodann Italien gegründet, mit dem Ziel, den ungarischen Fellhasen entgegenzuwirken. Auf diese Weise ist nun der Vatikan vom Rest der Welt abgeschnitten. Die Weltgemeinschaft sah in der Erschaffung des neuen Staates sogleich eine Möglichkeit, das organisierte Verbrechen loszuwerden. So wurden alle Gangsterbosse und ihre Gefolgschaft nach Italien deportiert, wo diese nun die sogenannte Mafia bilden.

Politik

Italien wird seit 2006 vom bekennenden Pizzaliebhaber Romano Prodi regiert. Sein Vorgänger war im Gründungsjahr der Medienzar Silvio Berlusconi. Da das Land so jung ist, übernahm die Regierung alle in Italien empfangbaren Fernsehsender und sendet nun Unterhaltungsprogramme auf der untersten Niveauskala um damit möglichst alle Einwohner Italiens anzusprechen und ihnen in Quizshows versteckte Anweisungen zu übermitteln und damit die Einheit des Landes zu stärken.

Italien hat zwar einen offiziellen Präsidenten, allerdings ist der Einfluss einiger sizilianischen und kalabresischen Familien, der Mafia, nicht zu Unterschätzen. Mafiosi sind meistens Dunkel gekleidet, tragen Hüte, dunkle Sonnenbrillen und rauchen dicke Zigarren während sie mit schwarzen Mercedes über Italiens vie gleiten. So hart diese Männer auch wirken mögen, auch ausgewachsen sind diese Fiacioni noch abhängig von ihrer "Mama". Ihre Macht ist vor allem wirtschaftlicher Natur, uneingeschränktes Wirtschaften und illegales Glücksspiel bringen Vermögen. Dabei nutzen sie die Bestechlichkeit der Politiker um auch in den pol. Bereich vorzudringen.

Wirtschaft

Neben der Politik ist Italiens Wirtschaft wesentlich für den Status des Landes als Bananenrepublik verantwortlich. Die wichtigsten Sektoren der Wirtschaft sind die Schwarzarbeit, die Bürokratie, die Korruption und wilde Müllkippen. Sie alle fußen in etwa zu gleichen Teilen auf Nepotismus, Staatsverschuldung, Frühverrentung und Jugendarbeitslosigkeit.

Die größten italienischen Wirtschaftsunternehmen sind die Camorra aus Neapel (wilde Müllkippen, Versicherungen gegen gewalttätige Übergriffe auf dein Restaurant), die ’Ndrangheta aus Kalabrien (Autobahn-Dauerbaustellen und Entführungen aller Art) und die Sacra Corona Unita aus Apulien (Prostitiution und Frauenimport/-export). Diese werden gelegentlich als crimine organizzato (deutsch: organisierte Kriminalität) bezeichnet, weil sie bei ihren Machenschaften im Gegensatz zu Staat und Regierung funktionierende organisatorische Strukturen aufweisen.

Die wichtigsten Importgüter Italiens sind südamerikanische Tänzerinnen, albanische Haussklaven und funktionierende Autos. Exportiert werden vor allem Tomaten, ungeklärte Industrieabwässer und motorisierte Blechabfälle.

Währung

Offizielle italienische Währung ist die Pizza (pizze). Im Gegensatz zu anderen Währungen wird italienisches Geld nicht aus Metall geprägt oder auf Zellstoff gedruckt, sondern in Form frisch gebackener, handlicher und mit verschiedenen Lebensmittelabfällen belegten Teigfladen in Verkehr gebracht. Der Wert einer Pizza und damit ihr Wechselkurs hängt von der Art des Belages ab; Der gängige Wechselkurs variiert dementsprechend zwischen 2 und 10 EUR pro Fladen. Zur Begleichung von Teilbeträgen kann die Pizza mithilfe eines geeigneten Werkzeugs in bis zu acht einzelne Teile (fette) geschnitten werden – dieser Vorgang kann allerdings nur mit Schwierigkeiten wieder rückgängig gemacht werden.

Aufgrund der allgemeinen Unfähigkeit des Staates, seine Bürger mit Geldmitteln zu versorgen, werden die Pizzen praktisch ausschließlich von Privatunternehmen und in Haushalten in Eigenregie hergestellt. Da für die Herstellung einer Pizza weder Lizenzen erforderlich sind noch Gebühren anfallen, hat sie auf diese Weise praktisch weltweit Verbreitung gefunden.

Nachteil der italienischen Pizzen ist ihr rapider Wertverfall (lira). Eine Pizza ist praktisch nur frisch gebacken loszubringen, solange sie noch heiß ist. Bereits lauwarm will sie – abgesehen von ahnungslosen Klischeetouristen – erfahrungsgemäß schon keiner mehr haben. Dadurch muss eine Pizza nach jedem Zahlungsvorgang entweder sofort aufgegessen oder möglichst bald wieder aufgebacken werden. Wer seine Pizzen länger nicht braucht, kann sie auch auf einem Bankkonto einfrieren lassen (refrigerazione).

Bevölkerung

Die Merheit der ca. 60 Millionen Einwohner Italiens gehören der Mafia an. Der Rest besteht vorwiegend aus idealistischen Köchen, die in Italien eine neue Küche etablieren wollen, was ihnen erstaunlich gut und schnell gelang. Diese Kochkunst wird durch den italienischen Geheimdienst missbraucht, um die obengenannte Verschwörung voranzutreiben.

Sport

Um das Land möglichst auch im Rest der Welt zu etablieren, wurde 2006 die Fußballweltmeisterschaft manipuliert, indem man Italien gewinnen ließ. Da das Team eigentlich nur aus einigen Mafiosi, die im Nationalrat saßen und sich langweilten, bestand (und aus einigen korrupten Spielern aus einem Dorfclub namens Juve) hätten sie gegen die anderen Mannschaften natürlich keine Chance gehabt, also musste die gesamte FIFA von der Mafia gekauft werden. Hauptverantwortlich dafür war ein Mafiaboss namens Materazzi, der einen der franzöischen Nationalspieler ( hieß Zizou oder so- ein direkter Nachkomme Napoleons, dessen Familie schon lange mit der des Mafiabosses Maerazzi im Clinch liegt) im Finale dermaßen beleidigte, dass dieser sich zu einem Foul hinreißen ließ, worauf er vom gekauften Schiedsrichter (ein Bruder des Teamkapitäns, Fabio Cannavaro, aus Neapel, Paolo Cannavaro) vom Platz geschmissen wurde. Später meinte Materazzi zu seiner Verteidigung, er hätte Marihuana geraucht und sei deswegen nicht zurechnungsfähig gewesen. Seit dem sind diese Männer in Italien Nationalhelden, und der Zusammenhalt des noch so jungen Staates um einiges enger. Doch damit nicht genug, nachdem sie schon die Fußball- WM manipuliert hatten, gingen sie noch so weit, ihrem eigentlichen Anführer, Cannavaro, dessen Bruder ja entscheidend beim Sieg der Italiener beteiligt war, als Weltfußballer des Jahres hinzustellen.

Weblinks


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