James T. Kirk

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Enterprise-Brücke

Klassische Ingenieurarbeitsplätze im Kirk-Stil der 60er Jahre.

James T. Kirk war ein bekannter Möbeldesigner und Innenarchitekt, der die Gestaltung von Büromobiliar und die Innenarchitektur von Geschäftsräumen in den 60er Jahren des 20. Jahrhunderts revolutionierte.

[Bearbeiten] Werke und Erfindungen

  • Anfang der 1960er Jahre erfand Kirk den Chefsessel. Dieses Möbelstück war nicht nur breit, bequem und gut gepolstert, sondern auch mit einer ganzen Reihe von Steuerungen ausgestattet, mit denen ein Vorgesetzter seine Untergebenen oder andere technische Geräte bequem und ohne aufzustehen fernsteuern konnte. Mit jeder neuen Entwicklung Kirks kamen neue Knöpfe an der Armlehne des Sessels hinzu. Manche dieser Knöpfe dienten allerdings auch nur dazu, die zahlreichen Relax-Funktionen des Sessels zu bedienen.
  • Der Hauptschirm war eine weitere Erfindung Kirks. In jedem Arbeitsraum, so erklärte Kirk seinen Schülern, Anhängern und Kunden, müsse eine Wand frei bleiben, an der ein Bildschirm aufgehängt werden müsse, auf dem ständig eine sinnlose Animation wiederholt wird. Dies wirke beruhigend auf arbeitende Menschen. Leider gab es damals noch keine Flachbildschirme, so dass Kirks Idee nur mit riesenhaften Röhrenbildschirmen umgesetzt werden konnte, für die meist das Nachbarzimmer komplett geopfert werden musste. Da es damals noch keine Normen gab, die der Hauptschirm hätte einhalten müssen, war die Röntgenstrahlung, die von ihm ausging, nicht ausreichend abgeschirmt. Kirk und seine Kollegen bekamen dadurch ganz schlimme Halluzinationen von Klingonen und anderem wirren Zeug.
  • Mit dem Computerarbeitsplatz war Kirk zunächst seiner Zeit voraus, denn in den 1960er Jahren gab es noch keine Arbeitsplatzcomputer. Aus diesem Grund waren Kirks Computerarbeitsplätze zunächst nur Attrappen, die mit zahlreichen bunten, blinkenden Lämpchen und einigen kleinen Synthesizern zur Geräuscherzeugung ausgestattet wurden.
  • Die Tür wurde von Kirk komplett neu erfunden. Kirks Türen besaßen keine Griffe oder Klinken oder Scharniere. Es handelte sich um automatisch öffnende Schiebetüren mit einer hochentwickelten technischen Komponente, die dafür sorgen sollte, dass die Tür sich genau und nur dann öffnet, wenn jemand hindurchgehen möchte. Leider versagte die KI in diesem Punkt komplett, weil die Technik noch nicht so weit war. Daher mussten Kirks Schiebetüren zumeist um ein kleines Kabuff ergänzt werden, in dem ein Mitarbeiter sitzen musste, der die Türöffnung manuell auslöste. Besonders lange arbeitete Kirk an dem satten Rrrrrtsch!-Geräusch, das seine Türen beim Öffnen machen mussten. Einer der Lakaien am Türöffner holte irgendwann einen Bewegungsmelder aus dem Baumarkt, schloss ihn an den Stromkreis der Tür an und machte damit dem ganzen Zinnober ein Ende.
  • Neben einer Kirkschen Schiebetür wird in der Regel zusätzlich ein Alarmpanel angebracht. Dabei handelt es sich um eine einfache, rechteckige Aussparung, die rotes Licht und ein scheußliches Signalgeräusch von sich geben kann, wenn zum Beispiel gerade der Aktienkurs sinkt oder das Stammessen in der Kantine ausverkauft ist.

[Bearbeiten] Spätwerk

Schon in den 1970er Jahren ging es mit dem Erfindergeist Kirks rapide bergab. Die erwähnenswerteste seiner Erfindungen aus dieser Zeit ist ein Kragenknopf aus Titan, der auch beim dicksten Hals nicht aufgeht.

[Bearbeiten] Siehe auch


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