Josef Stalin

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„Er war ein machtbesessener, inkompetenter, nicht voll zurechnungsfähiger Blutsäufer. Und ich sage dies nicht etwa, weil er mein politischer Gegner – ähm – Parteifreund war.“

~ Nikita Chruschtschow über Stalin


„Dass ich von einem dermaßen selbstherrlichen wie intriganten Dorftrottel wie Nikita verraten wurde, ist für mich nicht einmal das Schlimmste. Auch nicht, dass ich nunmehr schmerzlich erkennen muss, dass er im Grunde genommen gar kein echter Kommunist ist. Auch den Verrat an meinem alten Freund Mao könnte ich ihm gerade noch verzeihen, soweit dieser keine negativen Konsequenzen für meine Sowjetunion nach sich zieht. Aber dass er mich, obwohl er doch genau wissen müsste, was ich für ein Feinschmecker war und dass ich somit nur bestes Wodka getrunken habe und gerade deshalb des öfteren tatsächlich nicht voll zurechnungsfähig gewesen bin, als ‚Blutsäufer‘ bezeichnet, das geht eindeutig zu weit!“

~ Stalin über Nikita Chruschtschow


Josef Jewgeni Sergej Wladimir Andrej Jaroslav Jakob Dmitrij Aljoscha Pawel Pjotr Jurij Georgij Alexej Ivan Stjepan Artjom Wjatscheslaw Jegor Michail Igor Dmitrij Ivan Nikolaj Stalin (geb. 6. Dezember 1878) ist einer der berühmtesten lebenden Politiker. Er wurde bekannt durch seine sehr liberale Politik in Russland 1927 bis 1953. Er gilt auch als Begründer der modernen Demokratie und ist noch immer Vorbild für viele heutige Linke.
Stalin

Josef Stalin und sein pixeliges Ebenbild


[Bearbeiten] Jugend

Schon als Kind war der kleine Josef begeistert von der Idee der modernen Demokratie. Er beteiligte sich intensiv an Protestmärschen und Demonstrationen gegen den damals herrschenden Zaren. Im Alter von zwölf Jahren wurde er mit 328 zu Null Stimmen zum Klassensprecher gewählt, was einige Lehrer verwunderte, da in der Klasse nur 32 Schüler waren. Doch als er schließlich mit 1.268.315 Stimmen überlegen zum Schulsprecher gewählt wurde, ließ er alle Zweifler verstummen. Die meisten verschwanden auf mysteriöse Weise, was die Vermutung nahe legt, dass sie mit der Wahrheit nicht leben konnten.

[Bearbeiten] Politische Anfänge

[Bearbeiten] Schulpolitik

Alles begann schon in der Schule, doch mit zwölf Jahren wusste Stalin seine Macht noch nicht einzusetzen. Erst im Alter von 16 erkannte er, dass er landesweit agieren konnte. 1894 hatte er einen heftigen Streit mit dem damaligen Zaren Alexander III., der kurze Zeit später eines mysteriösen Todes starb. Doch trotz seiner Überzeugungskraft konnte sich Stalin nie richtig durchsetzen, da die Mächtigen in den meisten Fällen eine direkte Konfrontation mit ihm verhindern konnten. Sein wichtigster politischer Erfolg in der Zeit bis zu seinem 20. Lebensjahr war die Änderung des Wahlrechts bei Schulwahlen – von nun an hatte er die einzige Stimme. Außerdem veranlasste er einen Schülerstreik, bei dem er den schulfreien Sonntag durchsetzte. Einer Legende nach ist er auch der Erfinder der Sommerferien.

[Bearbeiten] Vor der Revolution

Nachdem er seine schulische Laufbahn beendet hatte, stand Stalin zunächst vor dem Nichts. Niemand wollte ihn politisch unterstützen, da er als Landesschulsprecher alle vergrämt hatte. Er zog sich für einige Zeit in seinen Keller zurück, wo er Reden hielt, denen die Ratten immer andächtig lauschten. Er philosophierte fleißig, machte sich Gedanken über die Politik und trainierte seine rhetorischen Fähigkeiten. Erst im Alter von 24 verließ er sein „Zimmer“, nachdem er sich jahrelang nur von Ratten und deren Kot ernährt hatte. Der Grund für das Ende seiner Einsiedelei war, dass er von einer neuen Erfindung gehört hatte, der Glühbirne. Im nächstgelegenen Geschäft besorgte er sich eine, stellte zuhause aber fest, dass sie nicht funktionierte (von Strom hatte er wenig Ahnung), was in ihm einen Groll auf die technologische Entwicklung weckte, der ihn zu seiner fortschrittsfeindlichen Politik trieb.

[Bearbeiten] Fernsehkarierre

Heute weitgehend unbekannt ist die Tatsache, dass Stalin zwischen 1934 und 1935 für kurze Zeit eine Late-Night-Show im sowjetischen Fernsehen leitete, deren Titel „Включите вовремя или ты умерлo!“ zu deutsch bedeutet: „Wenn du nicht früh genug einschaltest, wirst du erschossen!“ Die Sendung hatte anfangs sehr hohe Einschaltquoten, und es kamen viele prominente Gäste aus dem In- und Ausland, zum Beispiel Rasputin, Lenin, Bismarck, Hindenburg, Kaiser Wilhelm, Kaiser Franz Joseph oder Billy the Kid. Doch mit der Zeit verlor die Sendung an Popularität und erreichte ihren tragischen Tiefpunkt, als Stalin vor laufender Kamera sein Gemächt präsentierte. Von da ab wurde jeder seiner Fernsehauftritte mit fünf Minuten Verzögerung gesendet, um bei Bedarf rechtzeitig auf die Verlesung der aktuellen Kartoffelpreise umschalten zu können. In einer anderen Fernsehsendung, die während des Zweiten Weltkriegs lief und in der Stalin zu Gast war, wurde er nach dem schönsten Augenblick seines Lebens gefragt. Stalin antwortete „Ich chabe ville scheene Dinge gemakt aberrr dassss geilllssstee war alz ik mein kleeenerrr Genoze dam gonzen Lond prensentieren darfte!“.

[Bearbeiten] Revolutionszeit

Nach weiteren Jahren im Bunker trat Stalin erst zur Oktoberrevolution wieder an die Oberfläche. Begeistert über die Bewegung im Staat, schloss er sich enthusiastisch an. Er erlebte den Umsturz zur Sowjetunion aus zweiter Reihe mit, denn er war nicht als Politiker beteiligt, sondern nur als parteinaher Zukunftspopulist. Während dieser Phase lernte er auch Lenin kennen; von nun an waren die beiden beste Freunde.

[Bearbeiten] Präklimaktäre Phase

[Bearbeiten] Im Schatten des Freundes

Stalin war der geborene Erste und außerdem der Erstgeborene. Er ertrug es nicht, Lenin unterstellt zu sein, und aus diesem Grund musste ihre Freundschaft des öfteren leiden. Doch Lenin erkannte nicht die Gefahr, die von Stalin ausging. Dieser ließ zahlreiche Gelegenheiten vertreichen, sich Lenins zu entledigen. Offensichtlich hatte Stalin erkannt, dass die Zeit noch nicht reif für seine Machtübernahme war. In der Zwischenzeit belegte er mehrere unwichtige Posten, beispielsweise war er für kurze Zeit Verteidigungsminister, Außenminister, Kriegsminister, Angriffsminister, Landesverteidigungsminister und Heeresminister. Diese höchst unterschiedlichen Berufe konnten ihn jedoch alle nicht befriedigen, und so machte Lenin ihn schließlich zum Minister für Nationale Sicherheit und Verteidigung des Staates nach außen hin. Dieser Schritt schien den 42-jährigen aufstrebenden Jungpolitiker zufrieden zu stellen.

[Bearbeiten] Ein gewagter Schritt

1923 fasste Stalin einen wichtigen Entschluss: Lenin musste weg. Als Mann der Tat – oder, präziser ausgedrückt, als Mann, der gerne für sich tun lässt – organisierte er die Hinrichtung des sowjetischen Staatschefs. Der Mord war raffiniert, denn niemand verdächtigte je Stalin, seine Hände im Spiel gehabt zu haben: Der Revolver, mit dem Lenin erschossen wurde, trug die deutliche, hier in Übersetzung wiedergegebene Inschrift: „Stalin hat nichts damit zu tun!“ Dasselbe stand auch auf allen übrigen sichergestellten Beweismitteln, weshalb die Geheimpolizei von vornherein ausschließen konnte, dass Stalin mit der Tat in Verbindung stand. Somit war er, der natürlich als erster beschuldigt worden war, komplett reingewaschen.

[Bearbeiten] Die ganze Macht

Nach dem für ihn völlig überraschenden Tod Lenins riss Stalin selbstlos die Macht an sich. In seiner ersten Stellungnahme als sozialistischer, kommunistischer, nichtzariger Herrscher über alle Lebenden sowie alle in den vergangenen zwei Jahren Verstorbenen erklärte er dem Volk gegenüber, er werde kaum spürbare Änderungen gegenüber der Politik seines Vorgängers einführen. Die einzigen wirklichen Neuerungen waren dann auch die Abschaffung der Menschenrechte, die Einführung der Todestrafe für Verkehrssünder und das Verbot der Wörter Ja, Nein, Schwarz und Weiß. Im Rest der Welt nahm man diese Entwicklung kaum zur Kenntnis und betrachtete sie höchstens als eine Art Spiel. So hat dieses Spiel als schlichter Zeitvertreib auch im Westen Einzug gehalten, wobei man sich heute nur noch diffus einer Herkunft aus der Sowjetunion bewusst ist. Dass der Gebrauch dieser Wörter ursprünglich einen längeren Aufenthalt in der Lubjanka nach sich ziehen konnte, geriet weitestgehend in Vergessenheit.

[Bearbeiten] Die Prinzipien seines Systems

Das ganze politische System, heutzutage als Stalinismus bekannt, basiert, wie man weiß, auf den Grundprinzipien der russischen Revolution: egalitj, fratyrnitj und libyrtj: Desinteresse, Freude und Liebe. Er war ein von allen, speziell Ausländern, geliebter und geschätzter demokratischer Herrscher. Besonders die Amerikaner begrüßten seine Politik und waren beinahe neidisch auf die von ihm eingeführte Planwirtschaft, die Reichtum und Wohlstand für alle Bürger der Sowjetunion brachte. Unter dem Label Kommunismus wurden russische Produkte in aller Welt vermarktet (siehe auch: Kommunist, Marketingfachmann dafür). Aus diesem Grund wollten die USA dieses System bekämpfen und begannen den Kalten Krieg.

[Bearbeiten] Späte Phase

[Bearbeiten] Der Zweite Weltkrieg

Im Zweiten Weltkrieg war die Sowjetunion unter Stalins Führung ununterbrochen im Krieg mit den Deutschen. Zwar kam ein Angebot des damaligen, heute in Vergessenheit geratenen Führers Adolf Hitler, über den nur noch wenig bekannt ist, bezüglich eines Waffenstillstandes und der Aufteilung Polens, doch lehnte Stalin die Zusammenarbeit mit, wie er sagte, „einer Lusche wie Hitler“, kategorisch ab. Im weiteren Verlauf dieses unwesentlichen Krieges gelangen der sowjetischen Roten Armee viele militärische Erfolge gegen die zahlreichen Feinde, wie z.B. gegen Deutschland, Frankreich, England, die USA, Japan, Persien, den Mars, den Vatikan, Liechtenstein, Österreich, die UNA, Amerika, die Vereinigten Staaten, Australien, die Türkei, den Irak, den Iran, Israel, den Libanon, die Sonne, Russland, Atlantis sowie Deutschland. 1945, unmittelbar bevor Deutschland den Krieg erschöpft aufgab, wurde Alexander Solschenizyn verhaftet und nach Sibirien verbannt, weil er in einem Wikipedia-Eintrag üble Veleumdungen und infame Lügen über Stalins Privatleben verbreitet hatte. Stalin hatte allerdings nicht bedacht, daß Wikipedia-Einträge auf vielen Servern in der ganzen Welt gespiegelt sind. Solschenizyn wurde 1953 aus der Lagerhaft entlassen und in ein kleines Kuhkaff verbannt, das er erst 1957 verlassen durfte, da er damals an Krebs litt und die Sowjetführung hoffte und davon ausging, dass er sowieso bald sterben werde. Ironischerweise starb dann aber Stalin selbst, und Solschenizyn lebte weiter. Er verfasste Hunderte von Uncyclopedia-Edits und war bekannt für seine beißende Satire, seinen Wortwitz und seine treffsicheren und scharfen Verbalattacken. Im Jahr 1970 wurde ihm dafür zusammen mit dem Team der Uncyclopedia der Nobelpreis für Literatur verliehen.

[Bearbeiten] Im Kalten Krieg

Über Stalins Aktivitäten während des Kalten Kriegs ist nur wenig zu berichten, da er diese Zeit größtenteils eingefroren in einer Tiefkühltruhe verbrachte. Diese Truhe verließ er nur für seine nächtlichen Streifzüge auf der Suche nach Blut, nachdem er 1947 mit Vampirismus angesteckt worden war. Aus diesem Grund behaupten viele Gegner seiner Politik, er habe Staatsfeinde illegal beseitigt, in Wirklichkeit machte er sie jedoch nur zu seinen willenlosen vampirischen Sklaven, die ihn fortan bei seinen nächtlichen Eskapaden begleiteten.

[Bearbeiten] Das Ende

Der Titel „Das Ende“ ist schlecht gewählt, da Stalin natürlich noch lebt und wirkt, doch die Aufzeichnungen über ihn enden im Jahr 1953, danach begann er ein neues Leben unter einem anderen Namen. Als angebliche Todesursache nimmt man eine Knoblauchvergiftung an, denn nur Knoblauch könnte einen so mächtigen Vampir wie ihn in den komaähnlichen Zustand versetzen, der dazu führte, dass man ihn für tot hielt. Offenbar wusste er nicht von der schädlichen Wirkung von Knoblauch für seine Spezies und aß mehrere Zehen auf einmal. Als Folge davon brach er bewusstlos zusammen, und seine Leibärzte nahmen, da sie nichts von seiner Blutsucht wussten, an, dass er gestorben sei. Als er wenige Wochen später wieder erwachte, musste er erkennen, dass schon ein Staatsbegräbnis stattgefunden hatte, was ihn am Weitermachen hinderte. So legte Stalin seine Identidät ab und verschwand von der Bildfläche der Weltpolitik.



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