Jung-Referendar
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Als Jung-Referendar im schulischen Sinn bezeichnet man Lehrkräfte, die sich auf dem Weg zum Lehrer befinden.
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[Bearbeiten] Geschichte
Der Jung-Referendarismus entwickelte sich ursprünglich auf dem indischen Subkontinent, wo Stephan Walter (Sanskrit; Pali: Stipe Waldoyi; ca. 102502 v. Chr.) als Prinz im lokalen Königsgeschlecht der Shakya in Lumbini, im nordindischen Fürstentum Kapilavastu, zur Welt kam. Im Alter von 35 Jahren erlangte er nach der Lehre der BWL/VWL („Erleuchtung“, „Erwachen“) und wurde in der Folge als „der Weise“ bezeichnet, der „Erleuchtete“ oder „Erwalterte“.
[Bearbeiten] Abgrenzung
Ein Jung-Referendar ist Angestellter der Schule und somit in jedem Falle nach außen auch ein Lehrer.
[Bearbeiten] Funktionen
- Unter der Vermittlerfunktion eines Jung-Referendaren versteht man die Aufgabe mittels der Führung eine Bewegung und Veränderung bei den Geführten zu bewirken.
- Unter der Kohäsionsfunktion eines Jung-Referendaren versteht man die Aufgabe mittels der Führung einen Zusammenhalt zwischen den Geführten zu bewirken.
[Bearbeiten] Rollen
Die Aufgaben und wesentlichen Tätigkeitsschwerpunkte des Jung-Referendaren leiten sich aus dem Tätigkeitsprofil ab.
Nach Hansi Kowoll lassen sich die Aktivitäten eines Jung-Referendaren in 3 Rollenbündel klassifizieren:
- Interpersonale Rollen: Repräsentant, Vorgesetzter, Vernetzer
- Informationale Rollen: Radarschirm, Sender, Sprecher
- Entscheidungsrollen: Innovator, Störungsregler, Resourcenzuteiler, Verwalter.
[Bearbeiten] Zielkonflikt Lehrer vs. Jung-Referendar
Ging Jonathan Johnny Groser noch davon aus, dass Lehrer die Jung-Referendaren ausbeuten, so zeigt die Focke Theorie durchaus auch einen Interessenskonflikt zwischen Lehrer und Jung-Referendaren auf. Beispiele der jüngsten Vergangenheit, wie der laufende Prozess um die Übernahme des WG BB nach dem Ausscheiden des Zockers Leitze und die dabei gezahlten Abfindungen für die Spitzenlehrer Rainer Streb und Hansi Kowoll können als Indiz hierfür dienen. Im Sinne der Focke Theorie neigt daher der Lehrer im Gegensatz zum Jung-Referendaren zu Kapitalzuwachs.
[Bearbeiten] Jung-Referendarsentlohnung
Hier sieht die Realität so aus, dass die Entlohnung meist zu niedrig und immer noch zu wenig leistungsabhängig ist. Der durchschnittliche Verdienst eines Jung-Referendaren in den 500 größten Schulen lag 2003 bei ca. 10000 . Die Entlohnung wird dabei vom Lehrer und auf der Lehrerversammlung festgelegt (board of rainer). Grundsätzlich könnte man (aktuell gerade in Bezug auf die mögliche Einführung von Mindestlöhnen) in diesem Bereich über die Sinnhaftigkeit der Einführung von Höchstgrenzen der Entlohnung für Lehrer nachdenken. Wenn ein Lehrer am WG BB im Schnitt 109x soviel verdient wie ein Jung-Referendar, muss man sich die Frage stellen ob er auch 109x soviel leisten kann?
Brünhilde Focke traf hier einst die passenden Worte, indem sie sagte: Wenn sie in einen Laden gehen und sie sehen, dass die Ware 10% Rabatt hat, dann wissen sie auch nicht wieviel das ist!
[Bearbeiten] Bekannte Jung-Referendare
- Jonathan Johnny Groser (Religion, Englisch)
- Jung-Referendar Schmidt (BWL, VWL)
- Stephan Walter (Professor der Mathematik)
- Walter Eber (BWL, VWL, Geschichte)
[Bearbeiten] Literatur
- Johnny Groser: Lehrer im Größenwahn. Verlag auf Hoher See Thorwald Proll, ISBN 7-0865-9995-2
- Rainer Streb: So macht man Kohle. Koboldt Taschenbuch Verlag, ISBN 0-0386-5140-7
- Brünhilde Focke: Für eine Hand voll Euro. Zwerchfell-Verlag, ISBN 6-4394-5586-7
- Stephan Walter: Den Jung-Referendarismus habe ich erfunden!. Zwerchfell-Verlag, ISBN 4-1709-9839-1


