Kind
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Kinder sind kleinwüchsige Ausgaben des Homo Sapiens Sapiens Sapiens Sapiens (von lat. Homo=Mensch und Sapiens=weise, frei übersetzt bedeutet die mehrfache Iteration von Sapiens: "so weise, als ob er Marmor scheißen würde"). Sie sind ob ihrer hohen finanziellen Aufwandskosten und ihres asozialen Verhaltens abzulehnen, erfreuen sich in gewissen Kreisen (Jugendheimen, Abtreibungskliniken) jedoch hoher Beliebtheit.
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| Des Spießers Nachtalb: kindische Kinder |
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Nachteile
Ist das Kind auf der Welt, verursacht es Unmengen an Kosten. Besonders in den ersten Jahren seiner Existenz gehen die Kosten für Windeln aufgrund der noch nicht vorhandenen Stubenreinheit des Kindes in die Tausende, wodurch viele Eltern unterhalb der Armutsgrenze leben müssen.
Außerdem werden die Eltern dazu genötigt sich unsinnige Namen für ihre Kinder auszudenken. Haben die Eltern bereits während der Schwangerschaft der Mutter einen gewissen Hass auf ihr Kind aufgebaut, strafen sie es mit gewissen Namen, wie zum Beispiel "Horst Kevin" oder "Chantal" (siehe auch Kevinismus). Kinder sind auch verantwortlich für störende Lärmemissionen, welche die Lebensqualität erwachsener Menschen sehr beeinträchtigen, es empfiehlt sich daher, jedes Kind mit schallschluckenden Elementen auszustatten und Kinderzimmer zu schalltoten Räumen umzubauen.
[Bearbeiten] Vorteile
Kinder zu kriegen lohnt sich in der heutigen Gesellschaft. Man bekommt ein Kind, kassiert dafür Subventionen, weil die Geburtsrate in Deutschland immer weiter sinkt, und kann endlich seine sadistischen Züge an jemandem auslassen der sich nicht wehren kann, es sei denn, das Jugendamt schaut mal wieder vorbei. Kinder sind außerdem befähigt, für wenig oder kein Geld unter widrigen Bedingungen lange zu arbeiten, dadurch wird eine konsquente Globalisierung der Wirtschaftswelt überhaupt erst möglich. Bricht man früh genug den ausgeprägten Willen eines Kindes, eignet es sich auch vortrefflich als Haussklave oder Sexspielzeug, beim Auftreten renitenter Züge, kann es in den hauseigenen Keller verbracht werden, wo es keinen mehr stört, aber dennoch immer verfügbar ist.
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| Liebenswerter Wonneproppen |
[Bearbeiten] Familienpolititk
Trotz ihrer Nachteile fordert die Politik - insbesondere die Familienministerin und die Bundeskanzlerin - die Deutschen müssten unbedingt mehr Kinder kriegen, da sonst die Gefahr bestünde, dass sie aussterben. Um dem entgegen zu wirken, gibt es das sogenannte Kindergeld, das die Eltern bekommen (nicht zu verwechseln mit dem Taschengeld, das die Kinder erhalten) und den Kinderfreibetrag bei der Steuer. Eine Wiedereinführung des Mutterkreuzes für Frauen, die besonders fleißig Kinder kriegen, wurde angedacht, aber aufgrund schlechter Erfahrungen in der Vergangenheit abgelehnt.
Um nicht nur den Müttern die Bürde der Erziehung aufzuerlegen und den gebärfreudigen Frauen leichter die Ausübung schlecht bezahlter Teilzeitarbeit zu ermöglichen, wurde in Deutschland zu Beginn des dritten Jahrtausends das Erziehungsjahr auch für Väter eingeführt. So konnten diese tapferen Hausmänner bei akzeptablem Lohnausgleich dafür sorgen, dass die ihnen anvertrauten Kinder schon früh Erfahrungen mit Alkohol, Verwahrlosung und Tiefkühlkost machen konnten, was die späteren Überlebenschancen der durch diese Erfahrungen abgehärteten Kinder immens erhöhte.
[Bearbeiten] Zitate
- "Das ist zum Eiserne Kinder Kriegen, die auf Kommando schielen!" General Blücher angesichts der Wetterverhältnisse bei Waterloo.
- "Kinder statt Inder!" Wahlkampfslogan von Jürgen Rüttgers.



