Latein

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„Romanes eunt domus!“

~ Brian von Nazareth über die Erfinder des Lateins.


„Septem - quinque - tres: Roma ovo labitur. “

~ Lehrer über Latein.


„Berolinumanus sum!“

~ John F. Kennedy über Latein.


„Situs vi late in isset avernet“

~ Sprachgenie Günther Oettinger über Latein.



Legionär1

Latein ist eindeutig keine "tote Sprache".

Latein (lat. lingua latina „lateinische Sprache“, selten "latina", seltener "Hey! Sexy Latina!") ist eine Sprache der indogermanischen Sprachfamilie, welche ursprünglich vom Volksstamm der Latiner stammt, welche das Land Latium bewohnten und in der Namensgebung äußerst unkreativ waren. Die größte Stadt des Latiums war Rom, welche zur unglaublichen Popularität der Sprache dadurch beitrugen, dass sie halb Europa eroberten. Aus der gesprochenen Umgangssprache, welche sich in den anderen Ländern besonders in den großen Gewerbesparten wie der Prostitution etablierte, folgerten viele andere eigentümliche und größtenteils unbekannte Dialekte wie französisch, spanisch oder portugisisch. Latein bleibt bis heute durch seine tausenden Lehnswörter in andere Sprachen lebendig. Besonders Wortneuschöpfungen werden oft mit Hilfe der lateinischen Sprache erdacht - dies bezeichnet man als Neologismus. Das Referenzwerk für die lateinische Sprache in der modernen Zeit ist die Asterix-Comicbuchreihe. Alle relevanten lateinischen Ausdrücke und Redewendungen werden darin erklärt und in die Sprache der jeweiligen Ausgabe übersetzt.

[Bearbeiten] Phasen der lateinischen Sprache

Latein wird, wie auch Französisch, stets als tote Sprache bezeichnet. Dies trifft nicht auf die beiden Dialekte Anglerlatein und Jägerlatein zu, sowie auf die eher selten gesprochenen Arten Küchenlatein und Schullatein. Alle vier entstammten der letzten der fünf sprachlichen Phasen des Lateinischen.

  1. Die Frühphase (vor 60. v. Chr.): Entgegen der These "Früher war alles besser" kippt dieses Modell mit der Zeit.
  2. Die Goldene Latinität (60 v. Chr. bis 40 n. Chr.): Hier war Latein noch eine Sprache, welche mit Gold nicht aufzuwiegen war.[1] Bekannte historische Überlieferungen der Zeit sind von Cicero, Wombatus Maximus, Vergil, Horaz und natürlich Caesar (Commentarii de Bello Gallico), welcher unter Generationen von Schülern nur als "Nicht der schon wieder!" bekannt wurde.
  3. Die Silberne Latinität (40 n. Chr. bis ca. 600 n. Chr.): Hier wurde der klassische Stil individualisiert. Wie der logische Menschenverstand jedes bayrischen Staatsbürgers bestätigen kann, führt Individualität sofort zum Ende der Qualität. Bekanntere Schriften der Zeit stammten von Seneca, Plinius Secundus und Tacitus.
  4. Die Mittelalterliche Phase (Latinum porcorum; ca. 600 n. Chr. bis 1850 n. Chr.): Die mittelalterliche Phase wäre mit dem klassischen Latein in etwa so zu vergleichen, wie ein sächselnder Schwabe mit türkisch-kongloesischem Migrationshintergrund mit Hochdeutsch. Bekannte Wortschöpfungen wie "Hokuspokus" (Original: Hoc est enim corpus meum). Schriften der Zeit sollten ignoriert oder übersetzt gelesen werden.
  5. Die Ewige Litanei (ab 1850 n. Chr): Die letzte Phase begann durch die Eröffnung humanistischer Gymnasien. So wurden Schüler erneut an jene Sprache herangeführt. Manche Schüler würden sich allerdings wünschen, Latein wäre komplett tot, also hirntot. Diese Schüler befinden sich allerdings meist selbst in dem gewünschten Zustand. Lustige Lateinlehrer schufen im Laufe dieser Phase eine Menge Neuschöpfungen, wie beispielsweise "frigidarium" (Kühlschrank), "nucifrangibulum" (Nussknacker), "tunicula" (T-shirt), "bomba hydrogenica" (Wasserstoffbombe) und die schon alleine vom Klang her sehr schmackhaft klingende Bezeichnung "placenta compressa" (Pizza).

[Bearbeiten] Ursprung

Barbar2

Germanen sind - im Gegensatz zu Galliern - auch ohne Zaubertrank wehrhaft genug und pflegen daher ihre eigenen Sprachgewohnheiten.

Da man aus unzuverlässlichen Quellen - richtig, Theodor Mommsen - genau weiß, dass es die Germanen waren, welche damit einverstanden waren, von den Römern erobert zu werden, schmiedete das gesamte römische Imperium einen Plan, welcher beinhaltete, eine so schöne und geschmeidige Sprache zu erfinden, dass die Germanen noch Generationen danach ihre Wohlklänge genossen. Dies war wohl im wahrsten Sinne des Wortes eine "Wohltat des Mittelmeers". Eine Theorie, dass Lateinisch ähnlich wie Klingonisch 1984 von Marc Okrand erfunden wurde, gilt dagegen noch als strittig.

[Bearbeiten] Sprachliche Besonderheiten

[Bearbeiten] Aussprache

Eine glückliche Fügung kann man es nennen, dass jeder Deutsche für gewöhnlich eine natürlich korrekte Aussprache für die lateinische Sprache aufweist.[2]

[Bearbeiten] Der 1 Wort Satz

Im Lateinischen reicht ein Wort um einen ganzen Satz zu bilden. "Eo." = Ich gehe.
Oder noch kürzer: "I" = Geh!

[Bearbeiten] Der 1 Buchstabe Satz

Im Lateinischen reicht darüber hinaus ein Buchstabe um auf den Einwortsatz zu antworten. "I." = Geh (Imperativ oder auch Befehlsform von gehen)

[Bearbeiten] Latein heute

[Bearbeiten] Fremdwörter

Tiberius

Diese Büste des Kaisers Tiberius wird oft als Argument herangezogen, dass im alten Rom zu Anfang noch kein Latein gesprochen wurde: Man sieht deutlich das Fehlen des Mundes.

Hier ein winziger Auszug aus den unzähligen lateinischen Worten, die sich verstohlen in die deutsche Sprache eingeschlichen haben:

[Bearbeiten] Gebräuchliche Redewendungen

Auch heutzutage benutzt man noch lateinische Redewendungen, um in einer bestimmten Situation passend etwas sinnvoll erscheinendes auszudrücken oder sich einfach klüger darzustellen, als man in Wirklichkeit ist.

  • "Nunc bibendum est!" - "Jetzt wird gebiebert!" (Häufiger Ausruf von Befürwortern für die Bekämpfung schädlicher Bäume anhand von Biebern).
  • "Alea iacta est!" - "Ein anderer muss geworfen werden!" (Wird oft in Situationen benutzt, bei denen man seine eigene Schuld an eine andere anwesende Person schieben möchte. Eine häufige und falsche Übersetzung wäre allerdings "Die Würfel sind gefallen." - dies müsste "Alea iacta sunt" heißen).
  • "O tempora, o amore" - "Oh Zeiten, Oh Liebe " ( Dieses Zitat wird Rosamunde Pilcher zugeschrieben).
  • "Inter pedes virginum gaudium est iuvenum – "Zwischen den Beinen der Jungfrau liegt die Freude des Jünglings" (Häufige Begrüßung für künftige Schwiegereltern).
  • "Veniam precor, nullum latinam orator." - "Ich bitte um Verzeihung, ich spreche überhaupt kein Latein." (Höfliche Antowort an einen Lateinlehrer).

[Bearbeiten] Lateinische Karrieren

Noch heute ermöglicht einem Latein eine Vielzahl unterschiedlichster Karrieren:

  • Papst (und Untergebene).
  • Übersetzer für Wappensprüche.
  • Professor für Latein.
  • Lehrer für Latein.
  • Wissenschaftlicher Mitarbeiter eines Professors für Latein.
  • Hilfskraft eines Professors für Latein.
  • Anbeter von Theodor Mommsen.
  • Jeder Beruf im alten Rom nach einer Zeitreise.

[Bearbeiten] Latein lernen

Im Grunde ist Latein eine sehr einfache Sprache. Wer diese lernen möchte, sollte sich an folgende Punkte halten:

  1. Cverst ist es vvichtig Bvchstaben, welche ietzt cvvar existieren, damals aber nicht becannt waren, avscutavschen. Zu nennen vvaere das "W", das "J", das "K", das "Z" und alle Vmlavte. Ie nachdem avch das "U".
  2. Danach die Verbposition ans Ende eines Satces, egal wie lang dieser avch ist, gestellt werden sollte. Der Vorteil, dass man wie Yoda clingt, ist. Natverlich noch mehr Anpassung erforderlich ist, besonders bei Conivnctionsregeln.
  3. Nun einige Lavtverschiebvngen rueckgaengig machen dv mvsst. Das hevtige "ist" war frveher "est", vsvv. Bald vvie einfach das dv begreifen est.
  4. Als naechstes avf iegliche Personalpronomen vercichten mvsst. Cvdem veberflvessige Conivnctionen und Articel redvcieren dir est.
  5. Nvn ceit schreibvveise gross klein und anzvpassen est. Ides vvort noetig gross nicht est.
  6. Stilmittel benvtcen: Veberflvessig vvegmachen.
  7. Satcverbindvngen endvngo ceigere. Plvrala regela copieres.
  8. So geschaffes habere! VVie einfach id doch sehes, regelis primitivis erfolgo, ivnge schuele!

[Bearbeiten] Siehe auch

[Bearbeiten] Literatur und Quellen

Quelle: "Historia ab ovo" von Theodorus Mommsenus, Roma, 753 v. Chr. Theodor Mommsen: Die Geschichte von Allem. Theodor Mommsen-Verlag, Berlin, 1903, ISBN 4-6759-0649-1.

[Bearbeiten] Referenzen

  1. Der Grund: Sprache hat kein Gewicht.
  2. Jedoch gibt es regionale Unterschiede: Beispielsweise das Wort "Caesar", welches klassisch-lateinisch "Käsar" ausgesprochen wird, ist für den gewöhnlichen Bayern als "Kk'Quoizahr" auszusprechen.
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