McDonald's

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„Es soll ja angeblich einfach gut sein, dort eine Mahlzeit einzunehmen. Alles Ansichtssache! Als Schwein jedenfalls würde ich es weder für besonders einfach noch für besonders gut erachten.“

~ Michael Moore über McDonalds, Geschmack sowie Schweine und ihre Tischmanieren


McDonalds ist ein totalitäres Unternehmen, das, wie der Name des Unternehmens schon sagt, von Ronald McDonald im Jahre 1776 gegründet wurde, um etwas für die Unabhängigkeit der Amerikaner gegenüber den unerwünschten Teeimporten aus England zu unternehmen.

McDonalds ist aber auch eine Abkürzung und steht für Militärische Cooperation Deutschlands Oesterreichs Niederlandes Anti-liberaler-demokratischer Sozialisten; Diese Organisation arbeitet aber so im Geheimen, dass noch keiner je von ihr erfahren hat. Selbst der Ersteller des Artikels weiß rein gar nichts darüber (Anfragen also sinnlos, lieber CIA)

Im Nachfolgenden ist das Unternehmen beschrieben

[Bearbeiten] Entstehungsgeschichte

Seit Ronald McDonald die amerikanische Unabhängigkeitserklärung mit einem Senffleck, die Erklärung, warum es bei McDonalds keinen Senf gibt, unterzeichnete, expandiert McDonalds jedes Jahr in mindestens ein weiteres Land, auch wenn extra dafür eines gegründet werden musste. So gibt es McDonalds bisher in 229 Ländern (inklusive Disneyland).

Eingeweihte sprechen allerdings jetzt schon hinter vorgehaltener Hand von Plänen zur Erstellung mehrerer Space-Inn auf dem Mars, der Jupiter und den äußeren Saturnringen. Ein Prototyp soll bereits in dem berühmten Fluggerätemuseum "Area 51" stehen. Diese Meldung wurden bisher aber von Pentagon dementiert.

Ronald McDonald hatte ehemals nur vor, den Spaß nach Amerika zu bringen, was er als freischaffender britischer Clown, der bei Rudi Carrell in die Lehre ging, auch fast geschafft hat. Doch durch die folgenden Jahre des Unabhängigkeitskrieges wurden die kämpfenden Soldaten im dünner und dünner. Sie konnten sich fast kaum mehr auf den Beinen, geschweige denn den Indianern halten, die als Nutztiere gehalten wurden. So kam ihm die glorreiche Idee eine Eisenbahnstecke mitten durchs Land zu bauen, um alle vorhandenen Büffel grausam verelenden zu lassen. Seine Schwester Rosie O´Donald gab ihm den Tipp, er solle den Leuten doch etwas gute tun, mit den getöteten Büffeln. Da keiner der kämpfenden Amerikaner an einem Büffeldarmkondom interessiert war, meinte Ronald, es sei das beste, die Büffel zu saftigem Fleisch zu verarbeiten. Leider ging etwas bei dem Versuch das Fleisch saftig zu machen schief und McDonalds entstand.

[Bearbeiten] Die Geschäftsidee

McDonalds rekrutiert dicke BWL-Studenten mit der Frage, ob sie nicht Bock hätten, durch Essen und Trinken reich zu werden. Die Firmenzentrale vermittelt diesen Studenten einen Kredit und liefert bei Auszahlung einen Satz Systemgastronomie (Jargon: McDonalds Filiale) aus. Die Zentrale liefert - der Student kassiert und zahlt. Das ist der Deal.

[Bearbeiten] 200 Jahre voller Ereignisse in Amerika

In den folgenden 200 Jahren schaffte es Ronald McDonald durch geschickte Konservierung und Vermeiden des Essens in seinen eigenen Restaurants sich selbst am Leben zu erhalten. In dieser Zeit kamen ihm immer wieder Ideen zu neuen Produkten, wie dem McRib, der aus der Rippe gemacht wurde, die Gott von Adam nahm, um sie Eva als Penisersatz zu geben. Das Konzept von McDonalds lautete, wie schon im Unabhängigkeitskrieg: "Nur ein fetter Amerikaner ist ein freier Amerikaner" Mittels geschickter Werbung und Konkurrenzübernahmen schaffte es McDonalds 75% aller Amerikaner, ausgenommen, die Ureinwohner, ein BMI-Wert von über 25 zu beschaffen. Auch solche Propaganda-filme, wie SuperSizeMe taten dem kein Abbruch, im Gegenteil, seit dem Leberschäden und hoher Blutdruck kein Tabu-Thema mehr sind, greifen die Amis immer lieber zu.

Als 1931, in Folge der Weltwirtschaftskrise die Frühschicht eingeführt wurde, legte McDonalds, wie seine Kunden, zu und reagierte mit dem nun erhältlichen Frühstück, was ihnen einen Mehrumsatz von einer Summe beschaffte, die hier nicht genannt werden darf, da das Finanzamt nur allzu gerne davon Wind bekommen würde.

Heutzutage können in Amerika sogar Kinder in einem McDonalds-"Restaurant" geboren werden, vorausgesetzt sie bestellt davor das Uterus-Menü mit gekochten Eiern, einer geplatzten Schweinsblase und 0,4l Fruchtwasser.


[Bearbeiten] Deutschland

In Deutschland kam McDonalds erst 1933 an die Fast-Food-Macht. Davor gab es statt Hamburgern nur Weimarer zu verspeisen. Seit dem 30. Januar 33 aber schaffte es McDonalds bis 1945 immer wieder das ganze Volk zu mobilisieren, um den totalen Krieg den Weight Watchers anzukündigen. Dies führte 1948 aber zur Trennung von WestMcDonalds und LightMcDonalds. Im Westen wurde Helmut Kohl Geschäftsführer und bester Kunde, was aber zu einem Wirtschaftswunder in den 60ern führte, in denen es, dank geschickten autofreien Sonntagen, McDonalds-Kaffeekränzchen gab. Der Osten dagegen stand ganz im Zeichen des Lights (gesprochen: Leids), denn dort überwachte die McDosi (McDonalds-sicherheit) die genaue Ausgabe von McDonalds-"Essens"-Märkchen, die an jeden McDR-Bürger verliehen wurden. Da dort Coca-Cola von den Russen verboten wurde, trank man den Saft von astreinen Spreewaldgurken. 1990 dann vereinigten sich sowohl viele Eltern, im Zuge der Kampagne: "Ein Kind = Ein Burger" als auch die beiden nicht mehr zerstrittenen McDonaldsketten. Seit diesem Zeitpunkt ist die Wirtschaft im Eimer, da der WestMcDonalds immer noch sehr hohe Kosten an den ehemaligen LightMcDonalds abführen muss um sein Eis über Wasser zu halten.

Die wichtigste Zielgruppe M.'s, die Dicken, nahm im Laufe der Zeit immer mehr zu, was M. trotz aller Probleme dazu bewog, den Standort Deutschland nicht aufzugeben.

[Bearbeiten] Drogeneinsatzzentrale

McDonalds Beliebtheit bei Kindern wurde durch gezielte Ansiedlung seiner Filialen in der Nähe von Schulen gesteigert. So wurde es möglich sogar die Ernährung der Kleinen behutsam auf den Fettstoffwechsel umzustellen. Nachfolgend die einzelnen Produkte und ihre naturidentischen Geschmacksverstärker:

MacTasty

Nahrhaft, ansprechend und so lecker, dass man ihn einfach lieben muss: Der Mac Tasty™

  • BigMac: Man sollte meinen, diese traditionsbewusste Produkt hätte die geringsten Möglichkeiten an Beeinflussung durch Inhaltsstoffe, aber weit gefehlt, denn in dieser hochexplosiven Kalorienbombe steckt ein Enzym der Seidenspinnerraupe, das sonst zur Herstellung von Seide benutzt wird. Diese reagiert im Magen mit dem 12-Finger-Darm und es entsteht eine seidige Masse, die wonniges Gefühl im Gehirn hervorruft, was ein sofortiges Verlangen nach mehr aussendet. Des Weiteren sorgt die im Magen entstandene Seide dafür, dass derselbige weich gemacht wird und damit mehr Platz für mehr, und in der Folge einen weiteren Grund für Heißhunger bietet.
  • McRib: An diesem Burger ist vor allem die rote Sauce auffallend, die, wie nicht anders zu erwarten, abgelaufenen Krankenhaus-Infusionen enthält. Die darin entstandenen Krankheitserreger sorgen für einen Abfall der Körpertemperatur und damit ein vermehrtes Hungergefühl, da die Temperatur durch Energie aufrechterhalten werden muss. Sie sollten also nie einen vom McRib ausgelösten Heißhunger mit einem McRib löschen.
  • McChicken/ChickenMcNuggets: Diese Geheimnis ist spätestens seit der Vogelgrippe und H5N1 gelöst.
  • Hamburger Royal (TS): Egal welchen der beiden sie zu sich nehmen, sie werden auf jeden Fall Opfer des Moleküls, welches dafür sorgt, dass die Kuh den Ochsen zum anbeißen findet. Auch im Moschus vorhanden. So sorgt dies auch bei ihnen einen angeregten Appetit auf Kuhfleisch.
  • Fishmac: Isst den überhaupt jemand???
  • MacTasty: Die Krone der Schöpfung und damit auch die Krone der Drogenburger, denn in diesem Koloss steckt ein Betäubungsmittel, das normal dazu benutzt wird, um Elefanten unschädlich zu machen, in diesem Fall, setzen ihre Gefühle im Magen aus und sie kennen keinen Hunger mehr.
  • Getränke/Eis/etc: In diesen Getränken stecken speziell von McDonalds gezüchtete Spermatozoen, die sich ihren Weg sogar durch die Magensäure zum Muttermund bahnen können. So gelingt es ihnen bei weiblichen Kunden und Konsumenten ihre genmanipulierten, essgestörten Kinder zu injektieren. Bei Männern werden die Spermien einfach ausgetauscht, man merkt nur manchmal ein ziehen, welches aber häufigst durch die verursachten Blähungen überdeckt wird.

[Bearbeiten] Konklusio

Der Macht McDonalds, welche sogar bis ins Weiße Haus hineinreicht, der Präsident möchte McDonalds auch in den Irak bringen, ist nicht aufzuhalten, höchsten man jagt dem Ur-Ronald ein McFlurry-Löffel durch sein Herz. Immerhin ist M. eine der letzten Systemgaststätten mit sauberen Toiletten. Wer könnte dieser Versuchung schon widerstehen? Eine andere Alternative wäre auch die Enthaltsamkeit, aber ist es dazu nicht schon zu spät?...


[Bearbeiten] Zitate

  • "Schade, dass ich meinen Senf nicht auch bei den Pommes hinzugeben kann."

Oscar Wilde über McDonalds

  • "Es hat eh Gschmäckle, das Ganze", Lothar Späth über McDonalds
  • "Can we pleeeeaase go to Burger King?"
~ McDonalds über McDonalds
  • „Beer at McDonald's in Germany! Really?“
~ Amerikaner über McDonald's


[Bearbeiten] Siehe auch


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