Metal

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Metal ist eine besonders kraftvolle Spielart des Rock. Der Metal ist dem menschlichen Ohr geringfügig weniger gefällig als Hardrock, aber durchaus genießbarer als Hip-Hop und Techno.

[Bearbeiten] Die Subgenres des Metal

Heavy Metal: Zeichnet sich durch seine besondere Härte aus, was den Namen "Metal" erklären dürfte. Dies ist der älteste Vertreter des Metal und erblickte das Licht der Welt eigentlich unter dem Namen "New Wave of British Heavy Metal". Da der Name aber viel zu lange ist, wurde schnell daraus einfach nur "Heavy Metal". Er wird auch wegen seines hohen Alters abwertend "Opa Metal" genannt.

Thrash Metal: ist der wohl härteste und aggressivste Vertreter der Metalfamilie. Dieser Stil bekommt seinen Namen durch die aussergewöhnliche Spielweise, welchen man mit einem Schlag ins Gesicht vergleichen könnte.

Speed Metal: spielt sich nahe der Lichtgeschwindigkeit, da es hier ausschliesslich um möglichst hohes Tempo geht. Dieser Metal ist sehr eng mit dem Thrash Metal verwandt, jedoch ist der Speedmetaller, anders als sein Verwandter, inzwischen vom Aussterben bedroht.

Power Metal: ist eine sehr melodiöse Art des Metals, bei dem auf viel Kraft gesetzt wird. "Power" eben. Da bei diesem Stil der Sänger meist sehr klar, deutlich und hoch singt, wird dieser auch "Pussy Metal" gennant.

Death Metal: ist wieder ein enger Verwandter des Thrash. Einziger Unterschied ist, das der Sänger so singt, als ob er gerade qualvoll krepiert (auch Growling gennant). Deshalb heißt es wahrscheinlich auch "Toten Metall".

Black Metal: ist eigentlich gar kein Metal. Hier will man nur mit Stromgitarren, Schlagzeug und schrecklichem Gesang der Welt klar machen, dass man alles, inklusive sich selber, doof findet. Der Blackmetaller ist ein sehr scheuer Geselle, welchen man eher selten antrifft. Und falls doch, ist es kein echter Blackmetaller. Außerdem lästert der Blackmetaller mit Vorliebe über Gott, Jesus und andere Religionen.

White Metal, auch Christian Metal genannt, ist das Gegenteil vom Black Metal. Man singt über Gott, Jesus und Religion, und lästert über den Teufel, Heiden bla bla bla... Aber rein musikalisch genau das gleiche wie Black Metal, einfach das direkte Gegenstück. Also sehr unoriginell.

True Metal: Der Truemetaller ist besonders True um des Trueseins selbst und fighted für den Metal, um die World of Metal von allen Falsemetallern und Posern zu säubern. Die Musik ist dem Heavy Metal recht ähnlich. Allerdings haben Truemetaller einen viel engeren Wortschatz. Grundsätzlich wird in jedem True Metal-Song beschrieben, wie man in engen Lederklamotten mit Schwert, Bogen oder Schild auf einem Pferd reitend für dem Metal kämpft. Soweit man weiß, gibt es den Truemetaller schon seit dem Mittelalter. Die Truemetaller haben sich also erstaunliche tausend Jahre gehalten. Und man rechnet damit, dass sie noch weitere hundert Jahre leben werden. Unkraut vergeht eben nicht so schnell.

Hair Metal auch Glam, Pop, oder Poser Metal genannt, ist der Erzfeind des True Metals. Die einzige erklärung dafür wäre wahrscheinlich, dass die Hairmetaller viel mehr Groupies hatten als die Truemetaller. Über die Entstehung weiß man nur, dass sich Jungs in den 80ern beim Hören von Metal eher zum Schminktisch ihrer Schwester hingezogen gefühlt haben, als zur Gitarre. Kurz gesagt sind es reizende junge Männer, die aussehen wie reizende junge Damen, die poppigen Metal spielen. Dieser Stil gilt heute jedoch als vollkommen ausgestorben. Die Truemetaller tragen jedoch keine Schuld daran! Es waren die 90er.

Folk Metal:Die Fans dieser Form des Metal wurden von ihren Großeltern mit Florian Silbereisen und Hansi Hinterweltler aufgezogen, doch irgendwann hat es ihnen gereicht, sie haben sich ein paar Instrumente geklaut und sind in den Wald gezogen um aus der alten Musik etwas neues viel "Härteres" und trotzdem Naturliebendes zu schaffen; herausgekommen ist der Folk Metal. Die Texte handeln meistens davon wie man sich am besten an Holzfällern rächt, ein riesen Saufgelage mit Trollen abhält, oder wie man Tiere mit der Axt jagt.

[Bearbeiten] Kleidung

Je nach Stilrichtung ist jeder Metaller anders bekleidet.

Der hundsgewöhnliche Heavymetaller: trägt meistens etwas Dunkles. Beim Schweren Metall sind Leder und Jeans das A&O, aber auch das C&A oder das H&M.

Ein Thrasher: trägt eigentlich immer ein ärmelloses durchgeschwitztes Shirt und knallenge Jeans. Etwa das selbe tragen die Speed- und Deathmetaller.

Der Powermetaller: darf tragen was er will. Diese Freiheit endet jedoch meistens in einem schwarzen Hemd oder T-Shirt, Jeans oder Lederhose und gammeligen Turnlatschen.

Blackmetaller: haben sich der Farbe Schwarz verschrieben. So ziemlich egal was, Hauptsache Schwarz! Jedoch laufen die meisten Blackmetaller oben ohne rum, um sich anschliessend mit Schweineblut und Scheisse vollzuschmieren.

White Metaller: können auch alles anziehen was sie wollen. Meistens ziehen sie dann eine Nonnenkutte, Jesusumhang oder Priesterköstum an.

Der Truemetaller: Jetzt geht's ab! Diese Jungs haben echt strenge Kleidungsvorschriften! Ein absolutes Muss für jeden Truemetaller ist eine stinkige, alte Jeanskutte, die mit Pins und Aufnähern übersäht ist. Immer ein echtes Band-T-Shirt aus den 80ern. Ansonsten viel Leder, Jeans und Nieten! Und wer richtig True sein will zwengt sich in enge Lederwesten mit Monsterdekolté und ebenfalls enge Lederhosen (selbstverständlich geschnürt!). Truer geht's dann nicht mehr!

Nu-metaller: sehen aus wie Hopper und hören eine Musik, die von Leuten erfunden wurde, die dachten viel mehr Geld verdienen zu können, wenn sie METAL(!!!!1elf) und HipHop kreuzen. Im Endeffekt mag sie aber keiner von beiden.

Hairmetaller: sind begnadete Crossdresser. Bei ihnen wird auf feminines gesetzt (wenn sie schon so aussehen). Grundsätzlich alles was viel Haut zeigt wie zum Beispiel ein xxs T-Shirt und kleine Westen und... Ach, googlet doch einfach mal selbst! Ich wills garnicht erst näher Beschreiben! Gebraucht Keywords wie Poison, Mötley Crüe, Hanoi Rocks und BÄH! Ich hör jetzt besser auf...

Folkmetaller: tragen alte ausgefranste Lederklamotten. Sie sehen besonders heruntergekommen aus, was an den häufigen Sauftreffen mit Trollen liegt. Wenn man einen im Wald trifft kann man ihn auch gut dem Förster verwechseln. Daneben tragen einige auch gerne Wikinger-Rüstungen und treten in der Öffentlichkeit mit Schwert und Schild auf.

[Bearbeiten] Integration

Meist sind Metaller unter sich, denn wer ankommt und vielleicht blaue Socken hat, ist untrue. Viele Menschen schreckt es ab, wie sie sich Urlaub vorstellen. Die meisten normalen Menschen fahren in den Süden auf den Teutonen Grill. Metaler hingegen fahren nach Norden, um mal wieder richtig auszubleichen.

[Bearbeiten] Accessoires

Um sich unter "normalen" Leuten Geltung zu verschaffen, versucht der Metaller allgemein mit möglichst böse wirkenden Accessoires aufzufallen. Unerlässlich sind Nietenarmbänder und furchteinflößende Tattoos. Am besten eignen sich Motive wie Fledermäuse, Spinnen und anderes Ungeziefer, aber auch Totenköpfe, Kruzifixe und andere unorthodoxe Kritzeleien erzielen den gewünschten Effekt.

Sehr speziell am Truemetaller: Er kann das Haus nie ohne seine Axt oder seinen Kriegshammer verlassen. Axtschwingend und unter schepperndem Geklapper vieler Ketten und Nieten verschafft er sich mit lautem Gebrüll von Worten wie "Glory!", "Metal!" oder "Death to the False ones!" Gehör. Solch höchst originelle Worte entnimmt er meist aus seinem umfangreichen Repertoire an Metal-Hymnen. Noch ungeklärt ist, woher die Liedtexter diese große Zahl an Worten beschaffen. Aber es wird vermutet, dass doch ein paar Individuen einen deutschen Duden besitzen.

Um noch böser gucken zu können, versuchen sogar die Blackmetaller ihr Gesicht zusätzlich durch auftragen düsterer Kosmetik zu entstellen. So wird der Blackmetaller mit viel Liebe zum Detail, unter lautem Getöse des Schlagzeugs, und nervtötendem Gittarrengekreische zum wahren Kinderschreck.

[Bearbeiten] Magazine

Besonders beliebt bei Metallern sind Metalmagazine.

Pflichtlektüren sind zum Beispiel Metal Hammer, Rock Hard, Dark Temptation und Schwermetall (oder wie auch der Plunder heissen mag). Oft enthalten diese Magazine auch CDs, auf denen 11-12 Lieder zu hören sind, die sich nur durch Songtitel und Bandnamen unterscheiden und sich sonst aufs Haar gleichen.

[Bearbeiten] siehe auch

Spezialprojekte
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