Moskau

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Moskau (eigentlich Moskwa, englisch Moscow ~ Moos-Kuh) ist die ehemalige Hauptstadt des ostslawischen Zarenreiches der Sowjetunion Russlands der Russischen Fördernation.

[Bearbeiten] Ursprung und Weitsprung

Der Ursprung der Stadt liegt bereits bei 4000 v. Chr., als sich ein paar russische Civilization-Siedler nahe des Flusses Moskwa niederließen. Da diese jedoch nicht schreiben konnten, geht man von der eigentlichen Gründung erst im Jahr 1147 n. Chr. aus, als Walther von der Vogelweide eine Urkunde über die Siedlung verfasste. Urkunden waren zu der Zeit sehr beliebt, da viele verschieden Städtewettbewerbe, in diesem Fall "Unser Dorf soll schöner werden!" stattfanden.

Obwohl Moskau noch in seinen Windeln lag, bekam es durch den Gewinn dieses nationalen Schönheitswettbewerbs schon das Stadtrecht, gleichbedeutend mit dem Hauptstadtrecht. Später kam noch das Kulturhauptstadtrecht hinzu. Besonders bekannt wurde Moskau in den folgenden Jahrhunderten durch die spektakulären Stadtbrände, die alle paar Jahre Zigtausende Besucher anlockten, sogar Napoleon Bonaparte.

[Bearbeiten] Konkurrenz

1712 verlegte der für seine Bescheidenheit berühmte Zar Peter der Gigantische den Kreml in die neue nach ihm benannte Stadt St. Petersburg. Ein herber Schlag für die bisherige Moosmetropole Moskau, denn obwohl sie nun seit 1918 wieder die Kapitale ist, fließt das Kapital und der Moos seitdem durch St. Petersburg (vgl. Gazprom).

[Bearbeiten] Im Kommunismus

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Plakat zum doróga-Christowertsch-Day, der größten Schwulenparade Russlands (1979)

In der Saison 1917/18 übernahmen die Kommunisten die Macht in Russland. Man erwägte eine Umbennenung der Recycling-Hauptstadt in "Trotzkigrad", jedoch sprach der Volkstribun Jossif aus Georgien Stalin sein Veto aus. Seitdem feierten ihn die Moskitos als Volkshelden, und auch heute noch, lange nach seiner Beförderung in den Club of Exclusives, ist der symphatische Diktator populär. Gerade heute, nach seinem Tod.

Während des Kommunismus wurden übrigens das Nationale Doping Komitee, die Homo-Bewegung Brüderküsser e. V. sowie die Russische Schachunion (mit dem Schlagwort Bauer sucht Dame) in Moskau gegründet.

[Bearbeiten] Systemlos ins neue System

Julius Caesar
Putin tut Moskau nicht sehr gut

Nach dem Zusammensacken der Sowjetunion verfügte Moskau nun über ein deutlich kleineres Land. Geradezu ein Kleinstaat. Ein Zwergland. Eine Enklave von Königsberg! Die Stadt wurde depressiv, stürzte sich in den Suff und konnte so gar nicht erkennen, dass ebenfalls ein Alkoholiker, Boris, an die Macht kam. Den Übergang zu Putin bekam sie aber deutlich zu spüren - der riecht ja auch ganz anders, eher nach Plutonium. Putin ist übrigens St. Petersburger, und als Moskau das erfuhr, war es wirklich nicht mehr zu halten.

Trotzdem nun das Geld endgültig in der Konkurrenzstadt erwirtschaftet wurde, wurde Moskau bald zum beliebten Wohnsitz für Billiardäre. Was gibt es schöneres als in einem Luxuspalast, umringt von Elend, zu wohnen? Moskau wurde deshalb 2003 zur bevölkerungsreichsten Stadt Europas gewählt - vorausgesetzt es gehört zu Europa, worüber sich Darmstädter Zentralprofessoren seit Jahren den Kopf zerbrechen. Nunja, mit zerbrochenem Kopf lässt es sich auch zugegebenermaßen schlecht denken. Rein faktisch gesehen ist nämlich Litauen der Mittelpunkt Europas, dem Moskau damit ebenso nahe kommt wie Berlin. Darmstädter Zentralisten wenden ein, man müsse eben auch noch prüfen, ob Berlin zu Europa gehört.

[Bearbeiten] Sehenswürdigkeiten

  • Roter Platz: Hier wurde viel Blut Ketchup vergossen, als ein paar Studenten sich weigerten, die Internationale zu singen McDonalds die erste russische Filiale eröffnete.
  • Kreml: Nach mehreren Umzügen und Umfunktionierungen gilt er nun als weiträumigstes Puppenspielhaus der Welt - mit seinem Star Dmitri Medwedew. Den Neuentwurf entsann übrigens ein Augsburger Architekt.
  • Duma: Im russischen Parlament, dass ironischerweise so viel wie "Gedanke" bedeutet, versammelt sich regelmäßig ein ziemlich Einiges Russland.
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