Mumie

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Eine Mumie ist eine Luxusleiche, das bedeutet, sie ist länger haltbar. Mumien waren vorallem im alten Ägypten beliebt.

[Bearbeiten] Wie eine Mumie gemacht wird

  • Schritt 1: Zunächst benötigen wir einen Pharao. Dieser wird dann hinterrücks ermordet.
  • Schritt 2: Jetzt wird das Gehirn durch die Nase gezogen.
  • Schritt 3: Die linke Bauchseite wird aufgeschnitten und die Eingeweide werden entfernt, außer das Herz. - Die Organe werden in dekorativen Keramikvasen - etwas irreführend "Eingeweidesarg" genannt - eingeweckt, damit sie genauso haltbar werden, wie die Mumie, der sie gehören.
  • Schritt 4: Als nächstes wird die Leiche in eine Kiste Salz geworfen, damit der Leichnam austrocknet und nicht verwest.
  • Schritt 5: Um ihn auch für längere Zeit aufzubewahren, wird der Kadaver mit UHU getränktem Klopapier umwickelt.
  • Schritt 6: Die Mumie wird dann mit Klunkern und edlen Metallen aller Art geschmückt, damit der Pharao im Jenseits seinen Posten nicht verliert
  • Schritt 7: Zum Abschluss wird der König in einer Pyramide oder einer Felshöhle im Gebirge bestattet und findet dort seine ewige Ruhe.

[Bearbeiten] Der Weg ins Jenseits

Aber bevor der Pharao im Jenseits sein zweites Leben leben kann, muss er sich vor einem Totengericht verantworten. Dort stellen ihm 45 Götter 45 Fragen. Wenn diese Fragen beantwortet wurden, musste dann das Herz des Pharaos gegen die Maat gewogen werden. Die Maat - eigentlich nichts anderes als eine Feder, die von einem Huhn angerupft wurde - und das Herz müssen im Gleichgewicht sein, wenn nicht, dann kann man dem Schakal guten Appetit wünschen. Zuletzt entscheidet kein geringer als der kotz-grüne Osiris über das Weiterleben nach dem Tod. Wenn "Ja", dann kann sich der Pharao ins Jenseits begeben, um dort sein Leben nach dem Tod leben, wenn "Nein", kann der Pharao einen Dauerurlaub in Satans Gefilden buchen. Bei den 45 Fragen ist sicherlich die eine oder andere gelogene Antwort dabei. Es ist auch nicht geklärt, ob die Methode mit der Gewichtsmessung der Maat und des Herzens wirklich totsicher ist. Man könnte ja schließlich die Gewichtsmessung sabotieren. Und wenn, die Wage ist sicherlich vom «TÜV Jenseits» geprüft.

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